
🇩🇪Selbstdenker. Bürgerliche Mitte, also heute wohl irgendwo rääächts von links! #NurZwei
Dahoam
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„Wir wissen alle, wie die langjährige Feindschaft eines Lehrers gegen Aiwanger in einen politischen Mordversuch jener Zeitung mündete, die mit Süddeutsch so viel zu tun hat wie Becks mit Bier. Andere hätten aufgegeben“ @_donalphonso
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In Frankfurt wird ein H&M geplündert, in Berlin fliegen Steine auf Polizisten und in Köln eskalieren die Halloween-Krawalle der „GenZ regelt“-Proteste.
Wer die Inspiration für diese bürgerkriegsähnlichen Zustände nach französischem Vorbild sucht, wird beim WDR fündig.
Pünktlich zu den Ausschreitungen stellt das Magazin Quarks auf Instagram die intellektuelle Frage:
„Brauchen Proteste Gewalt?“
Die gebührenfinanzierte Antwort:
Zwar seien gewaltfreie Proteste oft besser, „doch auch gewaltvolle Proteste können Erfolg haben“.
Schließlich könnten „rein friedliche Proteste ‚zu harmlos‘ wirken“.
Es ist ungemein beruhigend, dass unser Rundfunkbeitrag jetzt für die mediale Nachhilfe in politischer Eskalation genutzt wird.
Quarks warnt dabei übrigens nicht primär vor geplünderten Snipes-Filialen, brennenden Barrikaden oder verletzten Beamten.
Nein, die eigentliche Sorge der Redaktion ist, dass Gewalttäter den gesellschaftlichen Rückhalt verlieren, „wenn sie als unangemessen bewertet werden“ und dies „Zugeständnisse der Regierung verringern“ könnte.
Während Innenminister Dobrindt die Täter der Krawallnacht schonungslos als „gewaltbereite linke Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu“ benennt, jammert der WDR lieber über die Polizei.
Ein Reporter kritisierte in Köln ernsthaft das Auffahren eines Wasserwerfers – die Beamten hätten dort „etwas mehr Fingerspitzengefühl“ gebraucht.
Sollen Polizisten beim nächsten Steinhagel vielleicht einfach deeskalierend klatschen?
Denn wie Quarks messerscharf analysiert:
„Welche Protestform wirksam ist, hängt auch vom Protestziel und der Staatsform ab.“
In unserer Staatsform bedeutet das offensichtlich:
Der Bürger finanziert klaglos die Legitimierung jener Gewalt, die gerade seine eigenen Innenstädte zerlegt.
#GenZregelt #Halloween #WDR
apollo-news.net/knnen-erfolg…
Sowas von richtig‼️ Nutzt eure Zeit sinnvoll und nutzenstiftend anstatt immer nur zu protestieren und gegen etwas zu sein.
Platt zu sagen „Ich bin gegen Krebs“ wird weder die Ursachen noch die Symptome heilen. Genauso ist es mit allen anderen Problemen.
bild.de/politik/inland/hoert…
Liebe Gen Z,
ich sage es jetzt als Boomer:
Hört auf zu plärren.
Nicht, weil ihr keine Probleme habt. Natürlich habt ihr welche. Marode Schulen, hohe Mieten, Krieg in Europa, eine unsichere Rente, steigende Lebenshaltungskosten und ein Arbeitsmarkt, der durch KI gerade wahrscheinlich stärker verändert wird als durch alles, was wir in den vergangenen Jahrzehnten erlebt haben. Das sind reale Themen. Die BILD-Autorin Lisa Windolph nennt genau diese Sorgen und sagt übrigens ausdrücklich, dass Gewalt, Plünderungen oder Angriffe auf Polizisten durch nichts zu rechtfertigen wären.
Aber daraus folgt noch nicht, dass eure Generation als erste in der Menschheitsgeschichte einen besonders schweren Rucksack tragen müsste.
Jede Generation bekommt einen.
Unsere Eltern hatten Krieg und Nachkrieg.
Andere hatten Ölkrisen, Kalten Krieg, Massenarbeitslosigkeit oder die Angst vor einem Atomkrieg.
Wir hatten unsere Probleme.
Ihr habt eure.
Willkommen im Leben.
Bei uns hieß die psychologische Betreuung allerdings häufig noch:
„Stell dich nicht so an.“
Und wer besonders viel Pech hatte, bekam die pädagogische Vertiefung mit Kochlöffel oder Gürtel.
Das war nicht besser. Vieles davon war schlicht beschissen.
Aber vielleicht erklärt es, warum manche von uns etwas irritiert reagieren, wenn heute bereits die Existenz von Schwierigkeiten als außergewöhnliches Generationenschicksal verkauft wird.
Beim Klima sollten wir ebenfalls zwei Dinge auseinanderhalten. Der menschengemachte Klimawandel ist real und gehört zu den großen langfristigen Herausforderungen. Aber daraus folgt nicht, dass eure persönliche Zukunft bereits abgesagt wurde.
Die Welt geht nicht morgen unter.
Ihr habt Zukunft.
Und deshalb würde ich mir wünschen, dass ihr mindestens genauso viel darüber redet, was ihr mit dieser Zukunft anfangen wollt, wie darüber, wogegen ihr demonstrieren möchtet.
Denn während ihr über Klimaschutz, Wehrpflicht, Mieten und soziale Gerechtigkeit diskutiert, rollt gerade etwas auf euch zu, das euren Alltag sehr unmittelbar verändern dürfte:
KI.
Das ist eure industrielle Revolution.
Berufe werden verschwinden.
Andere werden entstehen.
Arbeit wird automatisiert.
Ein einzelner Mensch wird Leistungen erbringen können, für die heute vielleicht fünf oder zehn Menschen notwendig sind.
Und diejenigen, die lernen, diese Werkzeuge zu beherrschen, werden einen gewaltigen Vorsprung haben.
Vielleicht wäre das deshalb eine ziemlich interessante Zukunftsfrage:
Wie werden wir die Generation, die KI besser nutzt als jede Generation vor uns?
Nicht nur:
Wer bezahlt uns mehr?
Wer baut uns Wohnungen?
Wer garantiert unsere Rente?
Wer schützt uns vor allen Risiken?
Sondern:
Was können wir selbst aufbauen?
Dasselbe gilt für Wohneigentum.
Ja, Wohnungen sind vielerorts absurd teuer geworden. Gerade in Großstädten ist Eigentum für junge Normalverdiener erheblich schwieriger zu erreichen als in manchen früheren Phasen. Das kann man nicht mit „arbeitet halt mehr“ wegwischen.
Aber daraus folgt auch nicht:
Dann kann ich ohnehin nichts tun.
Vielleicht beginnt man kleiner.
Vielleicht wohnt man nicht mitten in der teuersten Großstadt.
Vielleicht kauft man später.
Vielleicht mit Partner.
Vielleicht renovierungsbedürftig.
Vielleicht baut man Eigenkapital auf.
Vielleicht gründet man etwas.
Vielleicht qualifiziert man sich weiter.
Vielleicht funktioniert manches davon nicht.
Aber der entscheidende Unterschied ist die Haltung:
Was kann ich beeinflussen?
Ich bin mit 18 ausgezogen. Billigste Kaschemme, Zwei-Zimmer-Wohnung mit einem Kumpel, 120 Mark Miete. Kein Instagram-Wohnzimmer. Kein Interior Design. Vermutlich Möbel, bei denen heute der Sperrmüll sagen würde: „Nee, lass mal.“
Aber es war unsere Wohnung.
Und von diesem Moment an war ziemlich klar:
Jetzt kümmern wir uns selbst.
Das ist keine Aufforderung, die Vergangenheit zu romantisieren. Ich möchte weder den Kochlöffel zurück noch die Pädagogik der siebziger Jahre.
Aber ein bisschen von diesem:
„Dann muss ich eben sehen, wie ich das hinkriege“
würde auch 2026 nicht schaden.
Und bei der Rente habt gerade ihr etwas, das viele heutige Rentner nicht mehr besitzen:
Zeit.
Wer heute jung ist, kann sich jahrzehntelang darauf einstellen, dass die gesetzliche Rente wahrscheinlich nicht alles leisten wird, was frühere Generationen erwartet haben. Sparen, investieren, Qualifikation, Eigentum, Unternehmertum – darüber sollte man mindestens genauso laut sprechen wie darüber, was der Staat irgendwann auszahlen soll.
Denn draußen gibt es genug Menschen, die heute mit 1.500 Euro Rente auskommen müssen und keine 40 Jahre mehr haben, ihre Strategie zu ändern.
Also demonstriert.
Das ist euer Recht.
Fordert bessere Schulen.
Fordert bezahlbaren Wohnraum.
Diskutiert Klima, Rente und Wehrpflicht.
Die Initiative „Gen Z regelt“ fordert genau diese Dinge und hat sich ausdrücklich zu friedlichem Protest bekannt.
Aber irgendwann kommt nach dem Protest die entscheidende Frage:
Wofür seid ihr?
Was wollt ihr bauen?
Was wollt ihr erfinden?
Welche Unternehmen wollt ihr gründen?
Welche Technologien wollt ihr beherrschen?
Welche Berufe wollt ihr neu schaffen?
Wie soll das Land aussehen, wenn ihr es einmal führt?
Denn Transparente produzieren keine Wohnungen.
Sprechchöre bauen keine Schulen.
Empörung finanziert keine Renten.
Und ein Hashtag steigert keine Produktivität.
Eine Generation wird nicht dadurch groß, dass sie besonders überzeugend aufzählt, wovor sie Angst hat.
Sondern dadurch, dass sie irgendwann sagt:
Okay. Das sind unsere Probleme. Jetzt kümmern wir uns darum.
Gen Z, ihr seid jung.
Ihr habt Zeit.
Ihr habt Technik, von der wir nicht einmal geträumt haben.
Ihr habt Zugang zum Wissen der Welt in eurer Hosentasche.
Und mit KI bekommt ihr gerade eines der mächtigsten Werkzeuge in die Hand, das Menschen jemals gebaut haben.
Also hört ruhig weiter auf diejenigen, die euch erklären, warum alles furchtbar ist.
Aber vielleicht hört ihr irgendwann auf zu fragen:
„Was habt ihr uns hinterlassen?“
und fangt an zu fragen:
„Was hinterlassen wir eigentlich denen nach uns?“
Denn irgendwann seid ihr die Boomer.
Und glaubt mir:
Das geht erschreckend schnell.
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Mit ungewöhnlicher Schärfe hat sich Hape Kerkeling für ein Verbot der AfD ausgesprochen und dabei auch vor einer vermeintlichen Gefahr für Juden, Homosexuelle und andere Minderheiten gewarnt. Der Schriftsteller Frank W. Haubold widerspricht ihm in einem offenen Brief entschieden – und fragt, ob hinter dem vielbeschworenen „Kampf gegen rechts“ tatsächlich nur die Sorge um die Demokratie steht oder nicht auch handfeste Interessen an Macht, Geld und gesellschaftlicher Deutungshoheit.
Hier sein Brief im Wortlaut.
Sehr geehrter Herr Kerkeling,
Ihre vehemente Forderung nach einem AfD-Verbotsverfahren hat mich nachdenklich gemacht und befremdet, nicht wegen der Forderung selbst, sondern wegen der Art, wie Sie sie vorgebracht haben.
Jemand, der mit sich selbst im Reinen ist, unterstellt Andersdenkende keinen Faschismus, was zudem den Verdacht historischer Unkenntnis weckt. Und er glättet auch nicht die eigene Familiengeschichte, um sich als moralische Instanz und Sprecher der NS-Verfolgten zu präsentieren (oder worin liegt sonst Ihre Expertise zum Thema Parteienverbot?)
Ihr Großvater war ein vom NS-Regime verfolgter Kommunist, hatte aber auch eine ausgeprägte kriminelle Karriere (Verurteilung wegen Bandendiebstahls). Dass Sie in Ihren öffentlichen Darstellungen nur den politischen Widerstand erwähnen, mag aus Ihrer Sicht nachvollziehbar sein, schwächt aber Ihre Position, wenn Sie sich als moralische Instanz inszenieren, während Sie die unbequemen Teile der Familiengeschichte ausblenden.
Aber das ist nur eine Facette der Fragwürdigkeit Ihres politischen Engagements. Im Kern behaupten Sie, die AfD sei so eine Art Wiedergängerin der NSDAP und damit eine Gefahr für die Demokratie in der Bundesrepublik, daher müsse sie verboten werden. Ernstzunehmende Belege für diese Behauptung können Sie nicht vorbringen, dennoch werden Sie insbesondere aus den Reihen von Politik, Kultur, Medien und NGOs bejubelt.
Das schmeichelt sicherlich Ihrem Ego, nur sollten sie sich irgendwann die Frage stellen, ob diese Begeisterung tatsächlich Ihrer Person gilt oder ob man Sie nur benutzt. Tatsächlich haben nicht wenige aus der Schar der Jubler begründete Sorgen wegen des Aufstiegs der AfD, nur eben nicht um die Demokratie, sondern um die eigenen Pfründen. Das sind u. a. hochdotierte Abgeordnetenmandate mit Mitarbeiterstellen für den Freundeskreis, weit überzogene Gehälter im ÖRR mit Auftragsgarantie für gute Freunde, der Geldsegen aus Steuermitteln für dubiose NGOs und ja, geehrter Herr Kerkeling, auch die Filmförderung, die ihren letzten Schlämmer-Film mit 2,9 Millionen Euro bedachte. Das Publikumsinteresse war dagegen mit 650.000 Zuschauern eher mäßig. Dafür hätte man besser eine Schule renovieren sollen…
Sie alle haben etwas zu verlieren, Macht, Geld, Privilegien und Deutungshoheit, das erklärt ihren Hass auf die AfD, der wenig bis nichts mit Sorgen um das Gemeinwohl zu tun hat.
Menschen dagegen, die dieses Land mit wertschöpfender Tätigkeit am Laufen halten, dürften die Begeisterung über Ihre markigen Worte kaum teilen.
Ich erspare mir, auf die teils unsäglichen NS-Vergleiche („Buchenwald“) einzugehen, mit denen Sie Ihre Verbotsforderungen „begründen“. Dergleichen ist zu geschichtsfern und schäbig, um sich ernsthaft damit zu beschäftigen, und gleichzeitig eine gefährliche Verharmlosung des NS-Regimes.
Nur soviel: Die Menschen wählen die AfD nicht, weil sie Hitler wiederhaben wollen, sondern weil die etablierten Parteien unser Land auf allen Ebenen heruntergewirtschaftet haben, wirtschaftlich, sozial, innen- und außenpolitisch.
Diese Bürger möchten bei der nächsten Infektionswelle nicht medizinisch sinnlos zuhause eingesperrt werden wie zu Coronazeiten, sie möchten keine Polizeibesuche, wenn sie Politiker verspotten, sie möchten keine Dauergäste finanzieren, derentwegen sich Frauen und Mädchen nachts nicht mehr auf die Straße trauen können, sie möchten den billionenteuren Wahnwitz der „Energiewende“ nicht weiter finanzieren und sie möchten sich auch nicht von Politikern als „Vulgärdemokraten“ beschimpfen lassen.
Noch ein Wort zu Ihrer Behauptung, die AfD sei eine Gefahr für Juden, Queere und Muslime. Die Realität sieht anders aus: Die dokumentierten Übergriffe auf Juden und Homosexuelle in Berlin gehen überwiegend von einer anderen Klientel aus — das belegen die Polizeistatistiken. Oder sind Sie wegen militanter AfDler aus Berlin weggezogen? Und was die angebliche Gefahr für Muslime angeht, verweise ich auf dieselben statistischen Auswertungen.
Wenn die Demokratie in diesem Land tatsächlich in Gefahr ist, dann nicht durch die AfD und ihre Wähler, sondern durch jene, die sie durch Einschränkung von Bürgerrechten, Socialmedia-Überwachung, de facto-Sprechverbote und Wahlrechtsverweigerungen beschädigen, um ihren Platz an den Futtertrögen nicht zu verlieren. Ob Sie dazugehören, überlasse ich Ihrem eigenen Urteil.
Das Wohlwollen der Regierenden und der meisten Medien ist Ihnen jedenfalls sicher — dafür kann Ihre Argumentation gar nicht platt und demagogisch genug sein. Einige sehen Sie schon als künftigen Bundespräsidenten. In normalen Zeiten wäre das ein Schenkelklopfer gewesen, aber inzwischen ist in diesem Land alles möglich. Die Messlatte liegt nach den letzten beiden Amtsinhabern ohnehin nur noch auf Kniehöhe.
Vermutlich genießen Sie es, endlich wieder im Mittelpunkt zu stehen, und vielleicht sehen Sie sich inzwischen sogar selbst als moralische Instanz — aber die Achtung vieler Menschen, auch jener, die Ihr komödiantisches Talent schätzen, haben Sie unwiderruflich verloren.
Mit freundlichen Grüßen
Frank W. Haubold
Am Besten nichts machen. Dann kostet es den Steuerzahler wenigstens kein Geld.
Deutschland, einig Absurdistan – Folge 7.492. Tatort: Norderstedt, Schleswig-Holstein.
Da stürmen zwei Syrer (14 und 20 Jahre alt) mit der Waffe in den Burger King am Herold-Center und räumen die Tageseinnahmen ab.
Die Polizei rückt mit dem vollen Programm an:
Spürhunde, Großfahndung und ein Hubschrauber der Bundespolizei, der den Nachthimmel absucht. Hollywood pur in der Provinz!
Und tatsächlich: Die Beamten leisten hervorragende Arbeit und fassen die Täter. Waffe gesichert, Beute gefunden.
Fall gelöst, ab hinter Gitter?
Wer das glaubt, hat den deutschen Justiz-Wahnsinn nicht verstanden.
Nach kurzer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel öffnet sich die Drehtür:
Die bewaffneten Räuber werden direkt wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die offizielle Begründung?
„Haftgründe liegen nicht vor.“
Ein Raubüberfall mit Waffe? Pillepalle!
Fluchtgefahr? Wo denkt ihr hin?
Die Herrschaften sind doch brav im Kreis Segeberg gemeldet.
Man fragt sich ernsthaft, was man in diesem Land eigentlich noch anstellen muss, um in Untersuchungshaft zu landen.
Aber hey, die Lokalpolitik hat die Lösung!
Für 5.000 Euro wurden am Kriminalitätsbrennpunkt ZOB Kameras geleast.
Zwar guckt da live niemand drauf, aber immerhin haben die kriminellen Jugendgangs, die dort Passanten ausrauben und ihr Gangster-Image pflegen, jetzt hochauflösendes Bildmaterial für das nächste Rap-Video.
Vielleicht sollte die Polizei sich den teuren Helikopter-Einsatz beim nächsten Mal einfach sparen.
Es ist ein täglicher Schlag ins Gesicht für jeden Polizisten, der nachts seinen Kopf hinhält, und für jedes Opfer, das am Bahnhof in Angst leben muss.
Die Politik schwadroniert von „Prävention“, während die Justiz bewaffnete Täter sofort wieder laufen lässt.
Gute Nacht, Rechtsstaat.
#Remigration #Justizversagen #Norderstedt
abendblatt.de/schleswig-hols…
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Netzfund
🇩🇪 ACHTUNG, SATIRE: MEIN WEG ZUM „NAZI“ SCHEINT ERSCHRECKEND KURZ ZU SEIN …
Mir geht dieses Schubladendenken inzwischen gewaltig auf den Sack.
Ich kritisiere Friedrich Merz?
➡️ Verdächtig.
Ich fahre einen Verbrenner?
➡️ Ganz schwierig. 🚗
Ich habe etwas gegen Messerstecher – völlig egal, ob sie aus Syrien, Deutschland oder vom Mars kommen?
➡️ Offenbar schon wieder verdächtig.
Ich verurteile sexuelle Gewalt und will, dass über Täter und Probleme offen gesprochen wird – unabhängig von Herkunft?
➡️ Zack, nächste Schublade.
Ich möchte keine politische Symbolbeflaggung an Schulen, egal aus welcher Richtung?
➡️ Uiuiui.
Ich mag die Grünen nicht?
➡️ Jetzt wird die Akte aber langsam dick. 😂
Ich habe eine Deutschlandfahne im Garten?
➡️ Endgegner! 🇩🇪
Meine Oma steht nicht bei irgendeiner Demo „gegen Rechts“?
➡️ Familienhistorie offenbar ebenfalls belastend.
Und wenn ich dann auch noch sage, dass mir ARD und ZDF häufig gewaltig auf die Nerven gehen?
➡️ Glückwunsch, Diagnose abgeschlossen. 📺
„NAZI!“
Zumindest hat man manchmal den Eindruck, dass politische Diskussionen inzwischen so funktionieren.
Und genau DAS nervt mich.
Nein, Kritik an Migration macht einen Menschen nicht automatisch zum Nazi.
Nein, eine Deutschlandfahne macht einen nicht zum Nazi.
Nein, Kritik an Grünen, Merz oder öffentlich-rechtlichen Medien macht einen nicht zum Nazi.
Und ein Verbrennungsmotor hat meines Wissens noch keinen Mitgliedsantrag ausgefüllt.
Wer tatsächlich rechtsextreme oder menschenverachtende Positionen vertritt, darf und soll dafür kritisiert werden.
Aber wenn „Nazi“ irgendwann einfach das Etikett für jeden wird, dessen Meinung einem nicht gefällt, dann verliert das Wort seine Bedeutung – und die politische Debatte ihren Verstand.
Man kann für kontrollierte Migration sein.
Man kann sexuelle und andere Gewalt konsequent verurteilen.
Man kann Deutschland mögen.
Man kann Parteien und Medien kritisieren.
Und trotzdem Demokrat sein.
Eigentlich erschreckend, dass man das überhaupt noch dazusagen muss. 🤡
Vielleicht sollten wir wieder anfangen, Argumente zu beantworten, statt Menschen mit Etiketten zu bekleben.
Wäre zwar weniger bequem.
Aber verdammt demokratisch. 🎯
Verfasser @Predar Satire & Klartext
#Meinungsfreiheit #Debattenkultur #Deutschland #Politik #Demokratie
Leider wahr. Und keiner tut was dagegen. Weder amtierende Politiker noch Journalisten. Das ist bitter für Deutschland, beschädigt die Demokratie und verhöhnt den Souverän.
Ein offener Brief von dem Journalisten Harald Martenstein an Daniela Behrens (SPD), die Innenministerin von Niedersachsen.
Das aktive und passive Wahlrecht ist ein hohes Gut der Demokratie, und nur der Souverän entscheidet darüber, welche Kandidaten in die Parlamente kommen und in welcher Stärke die jeweiligen Parteien darin vertreten sind, und sonst niemand. Dass einzelne Kandidaten im Vorfeld von einer Wahl ausgeschlossen werden, wie aktuell mehrere Kandidaten der AfD von der Kommunalwahl, kennt man sonst nur in undemokratischen Staaten wie beispielsweise Russland, Belarus, Türkei und China.
Ein Aufschrei aller demokratischer Parteien und der Medien müsste folgen. Bedauerlicherweise machen alle anderen Parteien dabei mit, die in den kürzlich eingerichteten Wahlausschüssen sitzen, und für ARD und ZDF ist dies höchstens eine Randnotiz wert, da es sich um Kandidaten der AfD handelt, die ansonsten jede missverständliche und grenzwertige Äußerung von AfD'lern ganz groß rausbringen, sich sogar dann noch dranhalten, wenn diese kurz danach aufgeklärt worden sind, wie der "Vogelschiss" von Gauland und das "Denkmal der Schande" von Höcke.
»Sehr geehrte Daniela Behrens,
da bin ich wieder! Sie sind eine Politikerin, wie es sie, finde ich, in der westdeutschen Geschichte selten gegeben hat. 2017 mussten Sie ihr Amt als Staatssekretärin in Niedersachsen aufgeben. Der Verdacht, dass Sie bei der Vergabe eines lukrativen staatlichen Auftrags manipuliert haben, ließ sich nicht ausräumen.
Vetternwirtschaft? Bald darauf wurden ausgerechnet Sie von Ihrer SPD zur Innenministerin befördert. Jetzt versuchen Sie, die Kommunalwahlen in Niedersachsen zu manipulieren. Ein AfD-Kandidat nach dem anderen wurde von der Wahl ausgeschlossen. Die Partei ist legal. Einer der Vorwürfe an AfD-Kandidaten lautet, dass sie für die AfD politisch tätig seien. Klingt irre.
Natürlich könnte es auch stichhaltige Vorwürfe geben. Betroffene wollen wissen, was denn genau der Grund ihres Ausschlusses ist. Ihnen wird mitgeteilt, dass die sie betreffenden Unterlagen oder Dossiers nach dem Urteilsspruch gelöscht wurden. Man wird also eines Grundrechts beraubt und erfährt nicht mal, weshalb. Man ist wehrlos. Der Rechtsweg wird schwierig, wenn Beweismittel vernichtet sind. Aber alles soll demokratisch aussehen.
Orwells „1984“ wird wahr. In Niedersachsen. Hat es eine vergleichbare Vergewaltigung von Grundrechten in Deutschland schon einmal gegeben? Ich glaube schon. In der DDR.
Mit besten Grüßen Harald Martenstein«
@AchimWinter_
@Hadmut
@PublicoMag
@ActaKlonovsky
@TichysEinblick
@niusde_
@apollo_news_de
@jungefreiheit
@AlexWallasch
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Gefunden auf Facebook, und eine Leseempfehlung für jeden, der sich für Migration und Integration interessiert!
"Ich bin das Kind von Einwanderern. Das stelle ich an den Anfang, weil ich weiß, wie solche Texte gelesen werden; und weil der Anfang bestimmt, ob Sie weiterlesen oder aufhören. Ich will, dass Sie weiterlesen.
Mein Vater, Serbe. Meine Mutter, deutsche Spätaussiedlerin aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ich bin in Hessen geboren, mit einem Nachnamen, der auf -ić endet. Menschen hören den Namen und denken: Ah. Manche denken: Aha. Auf unserem Gymnasium in den frühen 80ern gab es, neben einem fragwürdigen Modegeschmack, auch Hasan, den Sohn des Änderungsschneiders. Und mich. Das war es. Zwei Ausländerkinder. Die Quote war erfüllt.
Mit fünf Jahren entdeckte ich, dass ich in zwei Sprachen denken kann. Auf Deutsch. Auf Serbisch. Das klingt nach Begabung. Es war keine Begabung. Es war, was entsteht, wenn das Zuhause innen zweisprachig ist und außen einsprachig. Die Einwanderer meiner Elterngeneration brachten Dinge mit. Pizza, Ćevapčići, Döner. Und Knoblauchgeruch. Viel Knoblauchgeruch. Deutschland hat gerochen und gekaut und dann - ein Wunder - es geschluckt und für gut befunden.
Meine Eltern haben Steuern gezahlt. Gearbeitet. Eigentum erworben. Mir das Studium ermöglicht. Mich aufgezogen, frei von rückständigen gesellschaftlichen Ansichten und Zwängen, die in abgelegenen serbischen Dörfern heute noch existieren.
Sie haben sich integriert. Ich mag dieses Wort nicht. Integriert. Als käme man kaputt an und ließe sich reparieren. Sagen wir es so: Sie sind gekommen. Und geblieben. Und beides hatte seine Würde.
Vor gut zwei Jahrzehnten habe ich Deutschland verlassen und bin ausgewandert. Die Geschichte wiederholt sich, nur umgekehrt. Die Ironie entgeht mir nicht. Meine Eltern kamen an; ich bin gegangen. Was für sie ein Anfang war, ist für mich ein Schluss. Was sie als Möglichkeit sahen, sehe ich im Rückspiegel.
Von außen betrachte ich ein Land, das ich kenne, aber nicht mehr erkenne. Mein hessischer Geburtsort. Das Straßenbild. Viele Fremde Gesichter, die nicht die Gesichter sind, die ich kannte. Frauen mit Kopftüchern, mit Hijabs. Das allein wäre kein Problem. Das allein wäre Demografie, wäre Zeitgeist, wäre die Welt, wie sie nun einmal läuft.
Meine Eltern, die Integrierten, die Steuerzahlenden, die Eigenheimbesitzenden, die Knoblauchgeruchsmitbringer der ersten Stunde, fühlen sich nicht mehr wohl in Deutschland. Es sei so befremdend geworden. Zu viele Migranten. Das könne nicht mehr lange gut gehen, meint mein Vater, der alte Serbe. Ich weiß nicht, wie ich das nennen soll. Tragödie klingt zu groß. Ironie klingt zu klein. Es ist etwas dazwischen, für das es noch kein Wort gibt, weil es noch nicht lange genug passiert, damit jemand eines erfindet.
Neulich sagte Ministerin Bas, es gäbe keine Unterwanderung der Sozialsysteme durch Migration. Arbeitsagenturen berichten aber das Gegenteil. Die, die täglich an der Basis sitzen. Die, die Formulare kennen, die Gesichter, die Fälle, die Zahlen. Nicht als Meinung, sondern als nüchternen Berufsalltag.
Die verfehlte Politik zeigt sich nicht nur in Statistiken. Sie zeigt sich auch auf Schulhöfen. Ein Kind packt sein Pausenbrot aus. Das Pausenbrot essende Kind soll sich umdrehen wenn es in seine Stulle beisst. Es soll nicht die Gefühle der fastenden Kinder während des Ramadans verletzen. Es soll seine Mahlzeit verbergen. Es soll sich schämen, weil es Hunger hat und das Schinkenbrot isst, das ihm seine Eltern eingepackt haben.
Ich lasse das einen Moment stehen.
Ein Kind wird in der Schule unter Druck gesetzt, damit die religiösen Gefühle anderer Kinder nicht verletzt werden. Nicht weil es laut ist. Nicht weil es verdorben redet. Sondern weil es isst. In einer öffentlichen Schule. In Deutschland. Wenn ein Kind lernt, dass sein Hunger vor dem religiösen Empfinden anderer zurückzutreten hat, dann ist das keine Integration. Das ist ihre Umkehrung. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was meine Eltern verstanden haben, als sie damals ankamen: Du kommst in eine Gesellschaft. Du nimmst an ihren Regeln teil. Du verlangst nicht, dass die Gesellschaft ihre Regeln für dich verbiegt. Das Recht auf Pausenbrot ist keine Provokation. Und Lehrer, die das geschehen lassen, aus Angst, gecancelled zu werden, aus pädagogischer Erschöpfung oder ideologischer Verblendung sind Teil des Problems.
Wir haben die falschen Einwanderer bekommen. Ich darf das sagen. Das ist kein rassistisches Urteil. Es ist ein Systemisches. Nicht die Falschen, weil es die falschen Menschen wären. Sondern die Falschen im Sinne einer Gesellschaft, die auf einem stillen Vertrag aufgebaut ist: Du kommst. Du trägst bei. Du nimmst, was du brauchst. Du gibst zurück. Dieser Vertrag wird kaum noch unterschrieben.
Und das hat Konsequenzen, die sich in Zahlen lesen lassen, wenn man lesen will. Menschen, die Jahrzehnte in Rentenkassen eingezahlt haben, werden bald nicht mehr genug zum Leben haben. Die Generationenpyramide steht schon länger auf dem Kopf: buchstäblich, geometrisch, sozial. Eine Umverteilung, die dieses System trägt, ist arithmetisch nicht mehr darstellbar. Die Generation X hat die Renten der Babyboomer erwirtschaftet. Meiner Generation X und den nachfolgenden wird das verwehrt bleiben.
Was wir eingezahlt haben, getragen haben, still und ohne großes Aufheben. Es kommt nicht zurück. Das ist keine Meinung. Das ist Mathematik. Wenn eine Ministerin angesichts dieser Mathematik erklärt, alles sei in Ordnung, dann ist das keine Schutzbehauptung. Das ist institutionalisierte Realitätsferne. Das ist Instinktlosigkeit, die entsteht, wenn man weit genug von der Wirklichkeit entfernt sitzt.
Ich darf das sagen. Nicht, wegen des -ić in meinem Mädchennamen, das mir ein Sonderrecht gäbe. Sondern weil ich das Kind von Einwanderern bin, die damals gekommen sind. Die geackert haben. Nie gefragt haben, ob das System ihnen etwas schuldet. Die das System am Laufen hielten. Die Selbstverständlichkeit des Arbeitens, die mitgebrachte Würde: das war ihr Gepäck. Kein Aufheben. Keine Forderung. Statt dessen Palatschinken, Knoblauch und Ćevapčići.
Diese Selbstverständlichkeit hat nicht jeder mitgebracht, der seit 2015 gekommen ist. Ich darf das sagen. Wer für diese Beobachtung andere bestraft, hat aufgehört zu denken und angefangen, seine Ideologie zu verteidigen. Das ist das Ende jeder ernsthaften Debatte.
Die Prognosen, die sich über Deutschland legen, sind wie ein nicht enden wollender Novemberregen: wirtschaftliche Stagnation. Inflation. Ein Land, das beim Rennen um Künstliche Intelligenz schläft, während andere längst durchs Ziel rennen. Ein Regulierungsapparat, der jeden Unternehmergeist im Ansatz erstickt. Ein Europa, das sich selbst reguliert bis zur Bewegungsunfähigkeit. Geopolitische Brände vom Iran bis zur Ukraine. Jeder fünfte Deutsche will mittlerweile auswandern. Ich war wohl früh dran.
Das alles zusammen: Zur falschen Migrationspolitik die Wirtschaftsstagnation. Zur Stagnation die Geopolitik. Zur Geopolitik das Schweigen der Zuständigen, das Beruhigen der Beunruhigten, das Pflaster auf Wunden, die längst von innen kommen.
Irgendwo in Hessen sitzen zwei alte Menschen und schauen aus dem Fenster ihres Eigenheims auf ein Deutschland, das ihnen fremd geworden ist. Sie haben Knoblauch mitgebracht und serbische Bohnensuppe. Sie haben Deutschland mit aufgebaut, Steuern gezahlt und eine Tochter geboren, die in zwei Sprachen denkt und mit der linken Hand schreibt.
Das wollte ich nur gesagt haben."
Das macht einen traurig 😢 und wütend 😡 zugleich.
#henrynowak #southampton
Geiler Aufmacher 🤣
Wenn jetzt das DFB Team die WM gewinnt, heißt es dann auch „Sensationsteam, teilweise deutscher Abstammung, stürmt ins …“ Na ja, Vorrunde überstehen wäre ja schon ein Erfolg angesichts der letzten WM Leitungen 😬 ntv.de/30851181
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Merz sagt, wir hätten in beachtlichen Teilen unserer Gesellschaft immer noch ein Erkenntnisproblem. Das stimmt: noch immer wählen Millionen Deutsche die CDU.
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Schämen Sie sich, Herr Günther!
Wer mit diesen Leuten gemeinsame Pläne schmiedet, hat jedes Maß und jede Mitte verloren.
Headman retweeted
Es ist ganz einfach. Wer einen Parteitag einer legalen Partei verhindern will, handelt extremistisch und verfassungsfeindlich. Wer eine ganze Stadt lahmlegen will, um dem politischen Gegner sein Grundrecht zu verwehren, wendet sich von jeder Rechtsstaatlichkeit ab und ist ein Fall für den Verfassungsschutz. Wer bei sowas als Chefin der Linkspartei mitmacht, beweist, dass die SED sich nie verändert hat.
👍🏻
Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten all diejenigen lesen, die hier regelmäßig von Umverteilung reden und zu einer Debatte darüber eigentlich nie wirklich bereit sind, wenn es um Fakten geht.
Nachfolgend 👇der Text für alle diejenigen, die kein Konto bei LinkedIn haben, für alle anderen unten der Link:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
——
Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
——
Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
——
Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
——
Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
linkedin.com/posts/bernd-kue…
Headman retweeted
Replying to @peteraltmaier
Ach du Güte, übersetzen wir mal kurz ihre Aussage. Dem Kanzler und der #CDU geht es nicht um das Wohl des deutschen Volkes – vollkommen egal. Die CDU unterstützt ohne Wenn und Aber die kommunistischen Phantasien der SPD und den Rest der Brandbeschleuniger hinter der sozialistischen Brandmauer. Die CDU wirft alle Überzeugungen über Bord, um den Erfüllungsgehilfen der SPD zu spielen. Das Land wurde in Rekordzeit seit Merkel pulverisiert, die Gesellschaft gespalten, die Wirtschaft ruiniert. Die Leistungsträger werden ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, damit Bürgergeldempfänger gut und gerne in Deutschland leben können. NGOs, die freie Meinung unterdrücken und Bürger bespitzeln, gehören ebenso zur neuen DNA wie das Ignorieren des Wählerwillens. Auch die Umfragewerte bringen in den Reihen der CDU kein Umdenken oder auch nur den Anlass zur Selbstreflexion, warum sich fast 30 Prozent der Wähler abwenden – mit steigender Tendenz.
Viel Spaß beim Untergang.
#MerzRücktritt























