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Eine Bande, unknackbar, wie die Haselnüsse im Hambacher Forst... FÜR DIE FREIHEIT!

Hambacher Forst
Joined June 2013
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Geht offenbar nicht mehr ohne. Nicht mal mehr im rheinischen Karneval. 20km vor den Toren Kölns. Wo der Karneval verbindet wie wenig sonst. Unnötig.
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Das soll #sozial sein? Mit den Menschen? Nehmen wir z.b Frau Dr #krone-schmalz und sprechen mit ihr über ihre Immobilien. Über die unverschämten Miethöhen und wie unsozial sie mit ihren Mietern umgeht. Oder hat sie diese mittlerweile gewinnbringend verkauft? #Wagenknechtpartei
Das Zentralkomitee des Politbüro unter Vorsitz der Millionäre #Lafontaine & Dehm, beraten mit Putingirls Krone-Schmalz & #Guerot über die neue #Wagenknechtpartei Allzeit bereit, immer bereit! #Amira_Mohamed_Ali #Wagenknecht
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Zerstörungswut am #hambacherforst geht weiter: nun plant die Firma Schüssler die Erweiterung ihrer Kiesgrube. Genau dort, wo sinnvollerweise die Wald- und Biotopvernetzung verlaufen würde.
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Wenn es eine "Reset" Taste für diese Welt gäbe - es wäre höchste Zeit... #Reset
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Kleine Erinnerung... Samstag ist es soweit. Es gibt aus vielen Städten Anreisemöglichkeiten 💙 Köln will diese Menschen nicht. Und das werden wir ihnen Samstag ordentlich zeigen 💗 #k1609 #nofundis
Fundis zum Teufel jagen. Auf nach #Köln zu den Protesten gegen den "Marsch fürs Leben" am 16.9. Zugtreffpunkt in #Frankfurt 8.55h
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Kommt alle am 16.09 nach Köln und lasst uns denen zeigen, was wir von ihnen halten 🖤 #k1609 #nofundis
Das Patriachat zu Fall bringen! Als Umweltbewusste Feminist*innen haben wir ein kleines Mobivideo aus Münster recyclet. Ihr wisst ja was zu tun ist: Am 16.9. auf die Straße und den Marsch für das Leben nerven, stören, verhindern! #k1609 #nofundis
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𝐻𝑒𝑙𝑙𝑜 𝑐𝑜𝑚𝑟𝑎𝑑𝑒𝑠! I am an internationalist present in the Revolution in Kurdistan, this account is focused on sharing materials and information about #Kurdistan and the #Revolution! Support our struggle, share this account! 𝐒𝐞𝐫𝐤𝐞𝐟𝐭𝐢𝐧!
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Gibt wohl wenig authentischeres in Bezug auf die #fckafd als ne Kneipenschlägerei im Augsburger Trinker-Milieu. #Jurca
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#noafd #wirsindmehr Oberberg braucht Eure Hilfe. Morgen 13:30. Bitte teilen
DER Eugen Schmidt, der morgen sein Wahlkampfbüro in #Gummersbach in der Vollmerhausener Str. 75 eröffnet, um die Wahlstimmen der deutsch, deutscher, Russlanddeutschen abzugreifen. Gegenkundgebung ab 13:30 gegenüber #GM1308.
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#Räumung der #Zeltwiese neben dem #AZ #Köln für morgen (Mittwoch) angekündigt. Protest gegen #Zwangsräumung ab 13 Uhr neben dem #AZKöln Pressemitteilung: az-koeln.org/presse-news/rae…
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In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine. Dennoch besitzt dieser (ehemals) verbrecherische Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrößten Goldreserven der Welt. Die (ehemals) französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0 Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen (darunter 14 offizielle) im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60 Tonnen Gold, die von (schätzungsweise) 600.000 Kindern in der (ehemals) französischen Kolonie Burkina Faso geschürft werden, gehen nur 10% an das Land, aber 90% an multinationale Goldgräberkonzerne. Die letzte seiner 210 Uranminen hat Frankreich im Jahr 2001 geschlossen. Seither werden alle mit dem umwelt- und gesundheitsschädlichen Uranabbau verbundenen Probleme, einschließlich der Gefahren radioaktiver Verstrahlung, vorsorglich nach woanders exportiert. Aus dem westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der europäischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreichs, das mit 56 Kernkraftwerken einen (ausbaufähigen) Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt belegt. Beschafft wird deren betriebsnotwendiger Brennstoff vom staatlichen Nukleargiganten Orano (ehemals Areva), der den höchsten und (passenderweise auch) schwärzesten Granitbau unter den Wolkenkratzern des Pariser Kapitaldistrikts La Défense besitzt, in geheimen Geheimverträgen z.B. aus Niger, wo der Konzern sich drei gewaltige Uranminen sowie die Mehrheitsbeteiligung an Nigers Staatsunternehmen für Uranaufbereitung (Somaïr) unter den Nagel gerissen hat. Die (ehemals) französische Kolonie Niger verfügt über die hochwertigsten Uranerze Afrikas und ist der siebtgrößte Uranproduzent der Welt, aber der Weltbank zufolge sind 81,4% seiner Bürger noch nicht einmal ans Stromnetz angeschlossen. 40% leben unterhalb der Armutsgrenze, ein Drittel der Kinder ist untergewichtig, die Analphabetenquote liegt bei 63 Prozent. Nur die Hälfte der Einwohner hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 16 Prozent sind an eine angemessene Sanitärversorgung angeschlossen. Das gesamte Staatsbudget Nigers, eines Landes mit der dreifachen Fläche der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5 Mrd. Euro nicht größer als der jährliche Umsatz des französischen Atomkonzerns. Trotz seiner Uran- und Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten. Frankreich hat im Zuge der „Dekolonisierung“ der 1960er Jahre seine vormaligen Kolonien zwar in die formale Unabhängigkeit entlassen, hinterließ ihnen allerdings Staats- und Rechtsordnungen, die - wie in der Kolonialzeit - darauf ausgelegt waren, die Bevölkerung einerseits mit möglichst geringem Aufwand zu kontrollieren und andererseits so viele Rohstoffe zu exportieren als irgend möglich. Nicht genug, dass Frankreich sich über den sogenannten Kolonialpakt in Françafrique weiterhin das Vorkaufsrecht auf alle natürlichen Ressourcen und den privilegierten Zugriff auf Staatsaufträge gesichert hat, es zwingt den Staaten seither ebenso seine irrwitzige Kolonialwährung CFA-Franc auf, die jede autonome Geld-, Wirtschafts- oder Sozialpolitik der (formal souveränen) Staaten nachhaltig verunmöglicht. Die vierzehn CFA-Staaten sind nicht nur durch einen festen Wechselkurs, der allein von den Nachfahren französischer Kolonialmessieurs bestimmt wird, an den Euro gekettet, (was ihnen 1994 eine 50%ige Abwertung einbrachte,) sondern haben auch jeden Zugriff auf 85% ihrer Währungsreserven verloren, die sie gezwungenermaßen bei der Agence France Trésor hinterlegen müssen. Alle CFA-Staaten sind in hohem Maße rohstoffreich und nicht weniger hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und Niger gehören trotz ihrer immensen Bodenschätze zu den ärmsten Ländern der Welt. „Meine Generation versteht das nicht“, sagt der 35-jährige Staatschef Burkina Fasos, Ibrahim Traoré. „Wie kann Afrika, das über so viel Reichtum verfügt, zum ärmsten Kontinent der Welt geworden sein?“ Ganz einfach, sagt der US-amerikanische Politikwissenschaftler Michael Parenti. Arme Länder sind nicht „unterentwickelt“, sondern „überausgebeutet“ („not underdeveloped but overexploited“). Es gibt (also) Gründe dafür, dass in Niamey, der Hauptstadt Nigers, die französische Botschaft brennt. Um die „Stimmung“ in Afrika zu ihren Gunsten zu drehen, versucht die EU, den Kontinent mit dem zu überziehen, was sie sich unter einem „Informationskrieg“ vorstellt, was beim weltbekannten Einfallsreichtum der Brüsseler Bürokraten auf eine Dauerschleife der 135 schärfsten Wertereden vonderLeyens einschließlich wechselnder ästhetischer Verbrechen aus dem Bereich Damenoberbekleidung hinauslaufen dürfte. Und auf ein paar neue Strophen der verwirrten Dschungel- und Garten-Lyrik von Sepp Borrell (184). Es gibt allerdings Gründe dafür, dass die Bürger in den Strassen west- und zentralafrikanischer Staaten nicht die französische Trikolore oder das kobaltblaue Europabanner, sondern die Flagge Russlands bei sich tragen. Und ob es uns oder der EU nun gefällt oder nicht, sieht ein wachsender Teil der (v.a. jüngeren) afrikanischen Bevölkerung in Putin keineswegs einen Bösewicht, sondern den Vorkämpfer einer globalen Freiheitsbewegung, die gegen die - unter dem Deckmantel der „Demokratie“ - von Akteuren des geopolitischen Westens aufrechterhaltene Ausbeutungs- und Unterwerfungsordnung in ihren Landstrichen gerichtet ist. All dies wird sich nicht mit guten (oder gut geheuchelten) Worten in Luft auflösen lassen, nicht durch die Streichung „verletzenden“ Kinderromanvokabulars, nicht durch tolpatschige EU-„Informationskrieger“ und noch weniger durch konzertiertes Bombengewitter, sondern nur dadurch, dass sich nach Jahrhunderten nun endlich einmal die realen Beziehungsverhältnisse des Westens zum Globalen Süden ändern. Und Unterdrückung, Bevormundung, Ausplünderung, Rohstoffraub und Übervorteilung durch (mafiös) ungleiche Handelsverträge ihr überfälliges Ende nehmen. Die USA sind - in dieser und manch anderer Hinsicht - bekanntlich ein hoffnungsloser Fall, die EU vielleicht noch nicht. Je länger sie sich dem von ihr zu vollziehenden Paradigmenwechsel zu entziehen versucht (oder ihm gar mit Gewalt begegnet), desto schlimmer wird es für sie ausgehen. Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn die EU beim nächsten Gipfel mit Afrika (oder Lateinamerika) die angereisten Staatsoberhäupter einmal durch dasselbe Hauptportal ins Konferenzgebäude schreiten ließe, das sie selbst benutzt, anstatt ihre fremdkontinentalen Gäste immerfort durch den schmucklosen Seiteneingang zu schleusen. P.S.: Einen Ersteindruck ihrer intellektuellen Satisfaktionsfähigkeit gibt die nigrische Militärregierung übrigens selbst. Auf die Ankündigung der USA, jegliche Hilfsgeldzahlung an den Niger einzustellen, habe das Regime - afrikanischen Quellen zufolge - ausrichten lassen, der demokratische Weltmarktführer möchte seine Hilfe behalten und sie für die Millionen Obdachloser in den Vereinigten Staaten verwenden: „Nächstenliebe beginnt zu Hause." P.P.S.: Ibrahim Traoré (Bild) ist nicht nur Staatschef von Burkina Faso, sondern als Absolvent der Universität Ougadougou und der örtlichen Militärakademie auch Geologe und Offizier. Als jüngstes und smartestes Staatsoberhaupt der Welt droht der 35-jährige daher völlig zu Recht zum Hoffnungsträger der (west)afrikanischen Erhebung gegen Neokolonialismus und westliche Dominanz zu werden. Auch Traoré hat die französischen Truppen vor die Tür gesetzt und den Export von Gold und Uran nach Frankreich und in die USA untersagt, während er eine regionale Allianz mit Niger, Guinea, Mali und Algerien schmiedet. P.P.P.S.: Frankreich und die USA drohen - selbst und über ihre Mittelsleute von ECOWAS - mit einem gewaltsamen Eingriff zur Wiederherstellung der „demokratischen“ Ausbeutungsordnung. Sieht aus, als hätten unsere kriegsbegeisterten Honks demnächst die Wahl, ob sie die westliche Welt lieber in der Ukraine (Team Blackrock) oder in Westafrika (Team Atomstrom) verteidigen wollen. Das ist das Schöne am Kapitalismus. Er sorgt stets für reichhaltige Auswahl. Eine militärische Intervention der Achse USA-Frankreich-Grobbritannien-ECOWAS in Niger, so erklärten es Burkina Faso und Mali soeben, würden sie als „Kriegserklärung“ gegen sich selbst auffassen. Eine deutliche Ansage, die der malische Regierungssprecher Abdoulaye Maïga für die traditionell etwas begriffsstutzigen Demokraten aus Nord-Nordwest ein weiteres Mal und (um der Deutlichkeit willen) noch ein drittes Mal wortgleich wiederholt. Guinea sieht das ähnlich, und auch Algerien, das ein militärisches Kooperationsabkommen mit Niger unterhält, wird „im Falle einer ausländischen Intervention nicht untätig bleiben“. Das Letzte, was Westafrika braucht, ist zufälligerweise auch das Letzte, was wir und Sie, ist zufälligerweise auch das Letzte, was der ganze Rest der Welt braucht: einen weiteren Krieg. #Afrika #Niger #Frankreich #Uran #ECOWAS
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Burkina Faso produziert kein Uranium und besitzt keine Vorkommen: "Burkina Faso does not report uranium resources in any category. (..) No uranium has been produced in Burkina Faso (..)." (S. 169f.) www-pub.iaea.org/MTCD/publicati… Niger, Mali, Burkina Faso haben Export von Gold / Uranium nicht gestoppt. reuters.com/article/fact-c…
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Die Kohlebahn zum Kraftwerk Neurarth ist blockiert, pünktlich zum Prozessbeginn von #BlockNeurath. Die Message: "Wir sind viele, lassen uns von @RWE_AG &Staat nicht einschüchtern und können fossile Infrastrukture jederzeit wieder blockieren. Solidarität mit den Angeklagten"
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Auch wenn wir schon lange keine Rufbereitschaft mehr anbieten, How To EA Workshops bieten wir gerne an. Schreibt uns hier oder per Mail an legalsupporthambi@riseup.net an und plant ein Wochenende dafür ein.
Replying to @Waldi45_Bleibt
Einen 24/7 EA für alle können wir aktuell nicht leisten. Falls ihr einen EA braucht, könnt ihr euch melden und wir können euch weiterleiten an Menschen, die EA Arbeit Skillsharen können. Falls ihr nicht wisst, was ein EA ist, könnt ihr das hier nachlesen: projektwerkstatt.de/index.ph…
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Riesige „Restlöcher“ mit dreckigem Rheinwasser volllaufen zu lassen, ist KEINE #Rekultivierung! Da echte Wiederherstellung d zerstörten Landschaften absehbar technisch & ökonomisch unmöglich ist, hätten die #Braunkohle-Tagebaue nie genehmigt werden dürfen zdf.de/nachrichten/politik/r…
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Ab 2030 soll mehr als 40 Jahre lang Wasser aus dem Rhein gepumpt werden, um die Tagebaue in Hambach und Garzweiler zu Freizeitseen zu machen. Es formiert sich Protest gegen den Bau der Pipelines. #Dormagen #RWE #Kohleausstieg #Rheinwassertransportleitung @zdfheute @stadtdormagen
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FÜR EINE REBELLISCHE STADT Vorabenddemo am 30.04.2023 18 Uhr, Kiefernstraße #Duesseldorf] #Mietsteigerung, #Verdrängung, #Ausverkauf. Holen wir uns die Stadt zurück, zumindest für ein paar Stunden. Am #dus3004 alle gemeinsam auf die Straße. Für eine rebellische Stadt.
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