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Wenn es einen Gott gibt, dann ist er offensichtlich mit seinem Bodenpersonal nicht ganz zufrieden.
Zwei Polizistinnen lassen im Kugelhagel ihre Kollegen im Stich und das Verwaltungsgericht entfernt sie jetzt aus dem Beamtenverhältnis. Dieser Fall zeigt, wohin es führt, wenn biologische Realitäten geleugnet und Quoten über Kompetenz und Leistung gestellt werden. nius.de/kommentar/so-gefaehr…
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Bald auch auf dem Brandenburger Tor.
Frankreich ist gefallen
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AI,🤖 generated video
Also that’s the flag of Jordan 🇯🇴 NOT Palestine 🇵🇸
en.wikipedia.org/wiki/Flag_of_J…
en.wikipedia.org/wiki/Text-to-v…
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Dafür, dass ick meine Hand tief eingeführt habe, habe ick gerade 13,00 € bekommen.
😁👇
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Früher hieß es: Plünderer werden ohne Vorwarnung erschossen. Das hatte wohl einen Grund.
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Benjamin und Francois aus der Klasse 9a möchten endlich mehr Schulbücher und mehr Unterricht.🥳
#France #Frankreich
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Mit diesem herrlichen Video wünsche ich euch eine gute Nacht.
Diese französische Scheibe schafft das, was tausende französische Polizisten nicht hinkriegen.
Hans 🇩🇪🇨🇦🇷🇺🇾🇪✏️ retweeted
FRANKREICH: Polizisten sind auch bloß Menschen. 🤷♂️
Zwei Polizisten auf Motorrädern wurden dabei gefilmt, wie sie in einem geplünderten Geschäft mehrere Paar Schuhe an sich nahmen.
Sie verstauten diese im Koffer des Motorrads.
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🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister!
Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören.
Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht.
Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten.
Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb.
Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch:
Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein.
Die Rettung schien zum Greifen nah.
Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten.
Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich.
Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt.
2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte.
Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe.
Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen.
Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen.
Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz:
Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen.
Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück.
Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen.
Darum muss die Frage jetzt lauter werden:
Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
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Dieser Junge hat schon seinen achten ukrainischen Vater beerdigt 😅 die Mainstreammedien sind einfach nur für Dumme
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Der Junge auf dem Bild hat nicht seinen achten ukrainischen Vater begraben. Es handelt sich um den 14-jährigen ehrenamtlichen Freiwilligen Ruslan aus Otyniia, der Porträts gefallener Soldaten bei deren Beerdigungen trägt.
faktencheck.afp.com/doc.afp.com.97…
dpa-factchecking.com/germany/260216…
































