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München, Deutschland
Joined December 2025
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🇩🇪 Tag der deutschen Einheit u. das unvollendete Versprechen. Während die Wiedervereinigung im Kernland gefeiert wurde, änderte sich der Wind für die Landsleute im Osten bald darauf. 1988 erklärte Helmut Kohl die deutschen Minderheiten im Osten zur Priorität der deutschen Frage.
Einheit nur für manche! 🇩🇪 Die historische Realität nach der Wende sieht für viele Familien bitter aus. Die Ablehnungsquoten liegen seit 3 Jahrzehnten bei 100%, das Schicksal der deutschen Minderheiten rückte in den Hintergrund der Politik. siebenbuerger.de/zeitung/art…
Das ist völlig korrekt. Wir müssen zurück zum Grundgesetz. Schon allein das Einführen der Abstammung durch die Mutter hat Millionen von Nichtdeutschen zu gleichberechtigten Bürgern gemacht.
Wusstet Ihr, dass bis 1975 (in dem Jahr wurde das 5 DM-Stück statt aus wertvollem Silber, aus wertlosem Magnimat hergestellt) Kinder die Staatsbürgerschaft vom Vater (!) erhielten?🤔 #Vaterland
Korrekt. Das ist die Grundvoraussetzung für eine konservative Partei.
Europas Rechte verabschiedet sich nach und nach von Putin. Le Pen geht auf Distanz, Meloni steht an der Seite der Ukraine, Polen, Finnen und Skandinavier ohnehin.
Die AfD hält derweil an ihrer prorussischen Linie fest. Gemeinsam mit Orbáns Fidesz und wenigen anderen bleibt sie in einem Lager zurück, das sich unter Europas Rechten zunehmend leert.
zeit.de/politik/ausland/2026…
Wir werden immer hier sein!
Toll 👍🏻
Schnappatmung in der Berliner Blase: Ein 86-jähriger Unternehmer, der ein Imperium mit fast 10 Milliarden Euro Umsatz und über 30.000 Mitarbeitern aufgebaut hat (ja, auch eure geliebte Landliebe und Weihenstephan gehören dazu), wagt es, den Zeitgeist zu ignorieren.
Theo Müller blickt vom Zürichsee auf das deutsche Trauerspiel und spricht entspannt aus, was sich der normale Bürger oft nur am Stammtisch traut.
Während die Ampel-Resterampe und die planlose Union das Land sehenden Auges an die Wand fahren, rechnet Müller nüchtern ab:
1⃣ Eine halbe Billion Euro für eine „Energiewende“, die bei einem globalen CO₂-Anteil von 1,5 % rein gar nichts bewirkt?
Wirtschaftlicher Wahnsinn.
2⃣ Entwicklungshilfe für alle Welt, während der eigene Staat pleitegeht?
Sofort streichen.
3⃣ Und das absolute Reizwort „Remigration“?
Für Müller ganz unaufgeregt das, was das Gesetz ohnehin vorsieht:
Wer kein Bleiberecht hat, muss das Land verlassen. Selbstverständlich.
Die politisch korrekten Kritiker rufen jetzt sicher wieder zum großen Boykott auf.
Dummerweise hat das schon beim letzten Mal nicht funktioniert. 2025 war Müllers Rekordjahr, 2026 wird wohl noch besser.
Der Konsument greift im Supermarkt eben lieber zur Müllermilch als zur linken Moralpredigt.
Müllers Fazit tut weh, weil es schonungslos pragmatisch ist:
Friedrich Merz müsste längst eine Minderheitsregierung anführen und sich für bürgerliche Politik Mehrheiten suchen – notfalls bei der AfD.
Schwarz-Blau als letzte Ausfahrt vor dem wirtschaftlichen Totalschaden.
Dass er seiner Bekannten Alice Weidel das Kanzleramt zutraut?
„Logisch.“
Trinkt ruhig weiter eure teure Hafermilch und weint leise. Die Erwachsenen reden derweil darüber, wie man dieses Land saniert.
#Remigration #AfD
welt.de/wirtschaft/plus6aa3f… via @welt
Das begann in den USA mit der Präsidentschaft von Bill Clinton und bei uns mit der Schröder-Fischer-Regierung.
„JD Vance hat am Donnerstag beim Midterm-Parteitag der Republikaner in Dallas eine Rede gehalten, die auch für Deutschland intellektuell bedeutsam ist. Darin begründete er, warum er die Demokraten eine 'Partei des Hasses' nennt. Das kommt in der deutschen Medienöffentlichkeit, wie so oft, nicht gut an. Wer ihre Berichte liest, könnte meinen, Vances Rede sei im Wesentlichen eine aggressive, inhaltlich substanzlose Wahlkampfrede gewesen. Vance beschreibt allerdings eine Wandlung der US-Demokraten, die auch die deutsche Linke, etwa die SPD, tief erfasst hat“, analysiert @FPerrefort
nius.de/politik/jdvance-demo…
Damals wie heute steht Europa vor denselben Problemen. Die Ansiedlung der Siebenbürger Sachsen und später der Donauschwaben war völlig umsonst.
Heute vor genau 343 Jahren.
Möge der polnische König Johann III. #Sobieski und seine #Flügelhusaren nie vergessen werden. #Wien1683 #Kahlenberg #Türkenbelagerung
Das gehört nicht in die AfD.
Offener Brief an Ulrich Siegmund (die bösen Buben hier)
Als ehemaliger politischer Häftling der DDR verurteile ich die Verharmlosung der Staatssicherheit der DDR durch ihre unüberlegte Wortwahl auf das Schärfste.
Ich halte es ihrer Jugend zugute, dass Sie nicht wissen, wie Menschenrechtsverbrecher wie ihr Parteikollege Bischoff gegen Bürger der DDR vorgingen, die nichts weiter wollten, als in die Bundesrepublik auszureisen.
Bischoff und seine „Genossen“ zersetzten diese Menschen systematisch, sorgten dafür, dass sie ihren Arbeitsplatz und damit ihr soziales Umfeld verloren, und trieben diese Menschen oftmals so in die Ecke, dass manche in ihrer Verzweiflung sogar den Freitod wählten.
Bei Familien brachten sie nicht selten die Eltern völlig unschuldig ins Gefängnis und sorgten dann dafür, dass ihre Kinder zwangsadoptiert wurden. Alle Eltern und Kinder, die so zersetzt wurden, leiden heute noch unter diesen barbarischen Maßnahmen, falls die bedauernswerten Eltern ihre Kinder überhaupt jemals wieder gefunden haben.
Und nun, mein lieber Herr Siegmund, stellen Sie sich mal vor, es hätte zu DDR‑Zeiten Ihre Familie getroffen.
„Würden Sie die Stasi dann immer noch scherzhaft, in Max-und-Moritz-Manier, als ‚die bösen Buben hier‘ bezeichnen?“
Ich fordere Sie also auf, zum einen endlich diesen Verbrecher Bischoff aus Ihrer Partei zu entfernen und zum zweiten sich öffentlich bei den Opfern der STASI zu entschuldigen!
Da Sie ja als so volksnah geschildert werden, können Sie mir gerne hier auf X antworten.
Bis zu Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich trotz allem mit freundlichen Grüßen
Matthias Härtel
Zur Kenntnisnahme: @UlrichSiegmund
Foto: Ulrich beim Begrüßen der Fraktionsmitglieder
Kein Witz!
Jeden Tag denkt man, noch grotesker und pietätsloser könne dieses Land eigentlich nicht mehr werden, aber nein, es übertrifft sich immer wieder selbst.
m.bild.de/politik/inland/war…
🎯
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Adenauer, Erhard, Kohl und Strauß stehen in dieser Reihenfolge für die Erfolgsgeschichte der BRD. Mit Schröder und Fischer kam ihr Ende.
Den heutigen Politikern ins Stammbuch geschrieben.
Kohl und Strauß waren erbitterte Rivalen, bei wichtigen Dingen aber immer Partner und hatten immer einen respektvollen Umgang miteinander.
Und das Wichtigste überhaupt: Sie waren den „einfachen“ Menschen zugewandt.
Wenn Kohl irgendwo hinflog, dann begrüßte er immer die Piloten und die gesamte Crew mit Handschlag und plauderte kurz mit ihnen. Seinen Fahrer begrüßte er jeden Morgen mit Handschlag und duzte ihn.
Kohl hatte ein dickes Notizbuch, in dem alles Mögliche vermerkt war und so wunderte sich kein CDU‑Politiker, CDU‑Bürgermeister oder CDU‑Landrat, wenn er von Kohl einen Anruf zum Geburtstag bekam.
Und immer fragte Kohl, wo ihm der Schuh drückt, hörte dann sehr aufmerksam zu und war somit immer ganz nah bei den Menschen.
Bei Franz Josef Strauß lief das so ähnlich. Gerade wenn er im Biergarten war, konnte jeder mit ihm reden. Einfach so. Keinerlei Scheu, geschweige denn Angst vor den eigenen Bürgern.
Wen ruft eigentlich der Merz so an?
Und warum erinnert mich in der Beziehung der Ulrich Siegmund der AfD so sehr an Kohl und Strauß? Oder täusche ich mich da in ihm?
Es sollte bald geschehen. Die Zeit drängt.