"Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen." - George Orwell

Düsseldorf preuß. Rheinprovinz
Joined November 2024
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Klare Worte von @Ingoway: "Wenn Demonstranten auf dem Campus des Lycée International Honoré-de-Balzac rufen, man solle 'im Namen Allahs' Polizisten umbringen, wenn ein 15-Jähriger in Marseille versucht, mit Feuerzeug und Aerosolspray das Gesicht einer Frau in Brand zu setzen, wenn sich Protestierer mit Messern, Molotowcocktails und Salzsäure bewaffnen, wenn Jugendliche an verschiedenen Orten in Frankreich bei ihren Schulblockaden den Rap-Song 'M*R*H' von 'Boro700' skandieren, der den Terroristen Mohamed Merah, der drei Soldaten, einen Rabbiner und drei Kinder an einer jüdischen Schule ermordete, sowie das Massaker im Theater Bataclan verherrlicht, dann sind das keine gewöhnlichen Sozialproteste mehr, die auch in den vergangenen Jahren in Frankreich immer mal wieder in Gewalt umschlugen. Sondern dann ist das die globalisierte Intifada, die Linksradikale und Islamisten auf ihren Demos schon seit langem fordern." cicero.de/innenpolitik/von-p…
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Die Grünen und Linken bereiten Rot-Rot-Grün nach der nächsten Bundestagswahl vor. Sollte jeder wissen. Die kennen keine Brandmauer links, nur die Union versauert im Brandmauer-Eck.
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Se escribe "Macron", se pronuncia "Hamás" @JonathanMajburd
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Es geht los in Frankfurt. #bremerhaven #bremen
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Endlich Leute auf der Straße für die Opfer!
Es geht los in Frankfurt. #bremerhaven #bremen
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A 43-year-old woman wearing a Star of David necklace was attacked with a glass bottle by 2 men in Berlin after they confronted her over the Jewish symbol and hurled antisemitic insults. She was taken by ambulance to hospital for treatment. Both attackers fled and remain unidentified.
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Letzte Umfrage: SED-PDS-LINKE in BERLIN auf Platz 1. Nur 37 Jahre nach Mauerfall, Mauertoten und SED-Diktatur könnten wieder Kommunisten und Antisemiten in das Rote Rathaus in Berlin einziehen.  40 Jahre kommunistische Unterdrückung und Willkür. SCHON WIEDER VERGESSEN?
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Dasselbe gilt für Germanistan!
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In Birmingham riecht es nach Bürgerkrieg. Die zweitgrößte Stadt Englands hatte erst kürzlich einen pakistanisch-stämmigen Oberbürgermeister ins Amt gebracht, der nur unzureichend Englisch spricht. Daily Mail: »Der Stadtrat von Birmingham plant, britische Flaggen und St.-Georgs-Flaggen von Laternenmasten zu entfernen, „um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten“. Der Stadtrat – der von einer Koalition aus Liberaldemokraten, Grünen und Unabhängigen geführt wird – hat gestern rechtliche Schritte eingeleitet, um die Flaggen zu verbieten. Sollte eine einstweilige Verfügung erlassen werden, könnte jedem, der ohne Genehmigung des Stadtrats von Birmingham Flaggen wie den Union Jack in der Nähe von Straßen hisst, eine Geldstrafe in unbegrenzter Höhe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren drohen. Dies folgt auf eine landesweite Debatte darüber, ob britische Flaggen und St.-Georgs-Flaggen erlaubt sein sollten, wobei einige sie als Zeichen des Patriotismus betrachten, während andere sie als Ausdruck von Nationalismus ansehen, der darauf abzielt, ethnische Minderheiten einzuschüchtern. Eine Kampagne namens „Raise The Colours“ führte dazu, dass Tausende von St.-Georgs-Flaggen an Laternenmasten, Kreisverkehren und Häusern im gesamten Vereinigten Königreich angebracht wurden. Auslöser waren lokale Auseinandersetzungen in Birmingham, nachdem die Stadtverwaltung die Flaggen von öffentlichen Laternenmasten entfernt hatte. Der Stadtrat von Birmingham erklärte gestern, er werde rechtliche Schritte einleiten, um das Aufhängen der Flaggen zu unterbinden, nachdem Mitarbeiter, die mit deren Entfernung beauftragt waren, Belästigungen und Einschüchterungen ausgesetzt waren. Jane Baston, Stadträtin der Grünen und Mitglied des Kabinetts von Birmingham für Gleichstellung, Gemeinschaften und soziale Gerechtigkeit, sagte: „Der Stadtrat verfolgt einen rechtmäßigen, verhältnismäßigen und auf Beweisen basierenden Ansatz gegenüber unerlaubten Anbringungen auf öffentlichen Straßen.“« mol.im/a/16086657 via @DailyMail
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🇫🇷 Voici la terrible vidéo. 👇 Angèle Houin, 89 ans, rentre chez elle à Cannes. Une femme âgée. Une femme blanche. Sans voile. Seule. Un panier à la main. Trois mineurs d’origine maghrébine, à peine 14 ans, la voient. Ils la suivent. Pas un mot. Pas une hésitation. L’un surgit PAR-DERRIÈRE. Un coup SAUVAGE à la tête. Elle s’effondre, inanimée. Un autre lui arrache le sac. Le troisième FILME. Ils partent. Elle reste au sol. Voilà ce que montre cette vidéo. Pas un accident. Pas une bagarre. Une vieille dame frappée dans le dos, volée, filmée, abandonnée. Et moi, je le dis clairement : quand on peut frapper une femme de 89 ans de cette façon, sans pitié, sans respect, sans humanité, c’est que quelque chose est déjà brisé. Cette image devrait hanter. Pas amuser. Pas circuler comme un trophée. Hanter !
🇫🇷 Il y a 4 ans jour pour jour, le 29 août 2022, Angèle Houin, 89 ans, était SAUVAGEMENT AGRESSÉE à Cannes pour son sac par trois MIGRANTS D’ORIGINE MAGHRÉBINES à peine âgées de 14 ans. La justice, fidèle à elle-même, ne les a condamnées qu’à un an avec sursis en juin 2023, une peine jugée bien légère face à la violence de l’acte. L’un des agresseurs, qui avait filmé la scène, a vu sa relaxe initiale annulée en appel. Depuis, certains d’entre eux ont replongé dans la délinquance, arrêtés pour trafic de drogue ou projet de vol à main armée en 2024.
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Eine KI durchsucht seit 2021 das Netz nach mutmaßlich rechtswidrigen Äußerungen. Sie heißt KIVI. Und sie hat gerade ein Problem bekommen: Post. Entwickelt wurde KIVI im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW, finanziert von der Staatskanzlei NRW, gebaut von der Condat AG. Das Tool durchforstet in mehreren Sprachen soziale Medien und Webseiten. Was für relevant gehalten wird, geht an Polizei und Verfassungsschutz. Inzwischen nutzen alle Landesmedienanstalten das Programm. Halten wir kurz fest, was das heißt: Behörden, die niemand von uns bestellt hat und die aus dem Rundfunkbeitrag bezahlt werden, betreiben KI-gestützte Rasterfahndung im öffentlichen Meinungsraum und leisten Zuarbeit für Sicherheitsbehörden. Die Rechtsgrundlage? Bleibt auffällig vage – man verweist auf Beobachtungspflichten aus Medienstaatsvertrag, JMStV und Landesmediengesetzen. Parallel dazu prüfen dieselben Anstalten, ob sich alternative Medien an das halten, was sie für journalistische Sorgfaltspflichten halten. Bei Nichtgefallen drohen Kostennoten und Verfahren. Die Verfassungsmäßigkeit von §19 MStV ist unter dem Aspekt der Meinungsfreiheit umstritten – aus gutem Grund. Betroffen ist damit im Grunde jeder, der sich im Netz öffentlich äußert. Nun hat Norbert Häring am 2. Juli bei der für ihn zuständigen Landesmedienanstalt Hessen nach Art. 15 DSGVO Auskunft verlangt: Welche Daten wurden erfasst, woher, zu welchem Zweck, auf welcher Rechtsgrundlage, wie lange gespeichert, an wen weitergegeben – Condat AG, andere Anstalten, Verfassungsschutz, Polizei, Staatsanwaltschaft? Gab es Profiling oder automatisierte Entscheidungen? Die Antwort vom 30. Juli ist die eigentliche Nachricht: Die Monatsfrist reiche nicht, man brauche zwei Monate länger. Begründung: die Vielzahl der DSGVO-Anfragen zu KIVI und die Komplexität, weil das Tool gemeinsam genutzt wird und Rechte Dritter zu berücksichtigen sind. Bearbeitet werden die Anfragen offenbar von der Condat AG – also vom Entwickler, als kostenpflichtiger Dienstleister. Und hier wird es hübsch: Der Anteil der Landesmedienanstalten am Rundfunkbeitrag ist fest gedeckelt. Jeder Euro, der in die Beantwortung von Auskunftsersuchen fließt, steht nicht mehr für Schikanen gegen Blogger und für Schnüffeldienste zur Verfügung. Die vermeintliche Effizienz einer gemeinsamen Zensur-KI fällt ihren Betreibern gerade auf die Füße. Wir würden selbstverständlich niemandem nahelegen, sein völlig legales, in Art. 15 DSGVO verbrieftes Recht auf Auskunft bei der für ihn zuständigen Landesmedienanstalt in Anspruch zu nehmen. Ein formloser Brief genügt, die Adressen stehen frei im Netz, eine Antwortfrist läuft automatisch. Rein hypothetisch natürlich. Aber man stelle sich einmal vor, es täten es sehr viele. Sehr sehr viele. Ein guter Text von @norberthaering: norberthaering.de/propaganda… #KIVI #Landesmedienanstalten #Zensur #DSGVO #Meinungsfreiheit
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Ich wiederhole mich gerne noch einmal. Seit ich in Deutschland lebe, spreche ich über den Islam, die Scharia und die daraus abgeleiteten Sitten, Traditionen und Gesetze – und über das Leid von Frauen und Mädchen unter islamischer Herrschaft sowie in muslimischen Communities hierzulande. Ich habe einige Koranschulen an Sonntagvormittagen, Frauenabteilungen in Moscheen, Frauenhäuser und betreute Wohnungen für Mädchen besucht. Ich weiß, wovon ich rede! Ich bin nicht hier im Urlaub und nicht wegen Studium oder Arbeit hierhergekommen – ich bin vor der Ideologie namens Islam geflohen. Ja, den Islam gab es auch vor 1979 im Iran. Aber der Islam meiner Großmutter war keine Ideologie, sondern ihre Privatsache. Es ist, als wolle das Christentum heute als Ideologie – wie vor Renaissance und Aufklärung – wieder als politische Macht zurückkehren. Wie lange wollen wir noch tatenlos zusehen und uns nur im Stillen empören? Tag für Tag treten Islamisten unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, die hart erkämpften Frauenrechte und die individuelle Freiheit mit Füßen. Gleichzeitig betreiben die Politiker von Bund und Ländern – egal ob CDU, SPD, FDP oder Grüne – aus blanker Angst vor dem Rechtsruck eine blinde linke Politik, die genau dies stärkt und Deutschland systematisch an die Wand fährt. Wir müssen endlich Gesicht zeigen und laut werden. Nicht nur auf der Straße, sondern überall, wo es nötig ist: im Bus und in der Bahn, im Kindergarten, in der Schule, an der Uni, am Arbeitsplatz, im Sportverein und in der Nachbarschaft. Sprecht laut aus, was Millionen denken. Zeigt Haltung. Verteidigt dieses Land, solange es noch möglich ist. Diese rückwärtsgewandte Bewegung gewinnt täglich a Tempo. Die Zeit läuft uns davon. Bei der nächsten Bundestagswahl -nach dem Turbo-Einbürgerungstempo -werden deutlich mehr Islamisten (verhüllt oder unverhüllt, auch mit Krawatte und Minirock) im Parlament sitzen. Dann ist es zu spät. Im Kampf gegen den Islamismus braucht Deutschland dringend handfeste Maßnahmen: die systematische Überprüfung aller NGOs auf islamistische Verflechtungen und den konsequenten Finanzierungsstopp für islamische Projekte, die sich als religiöse oder Kulturvereine tarnen. Die zahlreichen Deradikalisierungsprogramme müssen endlich auf ihre tatsächliche Wirksamkeit überprüft werden. Die Begriffe „Islamophobie“ und „antimuslimischer Rassismus“ müssen entwaffnet werden. Schluss damit, dass sie als moralische Keule benutzt werden, um jede Kritik am Islam im Keim zu ersticken. Video von Tina Schuster
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49.000 Migranten haben innerhalb von 24 Stunden die Grenze nach Ceuta überrannt. Bitte nicht mehr von "Flüchtlingen" reden. Das ist eine Invasion - ausgelöst durch die Sanchez-Regierung und ein migrationsfreundliches Gerichtsurteil faz.net/aktuell/politik/ausl…
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Gibt es wirklich kein einziges deutsches Medium, das über die Hinrichtungen von gestern Abend oder heute Nacht im Iran berichtet? Tausende Menschen gingen gestern Nacht in Isfahan auf die Straße, um die Hinrichtungen zu verhindern. Berichten zufolge wurde dabei eine junge Frau erschossen. Drei Protestierende von Januar 2026 wurden öffentlich hingerichtet! Und in Deutschland? Ich habe bislang kein großes deutsches Medium gesehen, das darüber berichtet.
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Mit über zwei Milliarden Muslimen auf der Welt und diversen Ländern, die nach der Scharia leben, ist der Islam eine der mächtigsten Ideologien der Welt. Der Islam ist kein Opfer. Der Islam erobert und herrscht. Im Namen des Islams werden weltweit und teilweise im staatlichen Auftrag brutale und unmenschliche Verbrechen begangen. Überall auf der Welt gehen Muslime und ihre Verbündeten in Massen auf die Straße, um gegen Israel zu demonstrieren. Warum gehen sie nicht in gleicher Stärke auf die Straße, wenn im Namen des Islams gemordet wird? Ist es etwa der islamische Glaube, dass Israel und Juden schlimmer sind, als in eine Gruppe unschuldiger Menschen zu fahren und sie zu töten? Es ist leider immer wieder der Glaube an Allah, der den Hass befördert. Ob nun in der Gründungscharta der Hamas, auf Feierlichkeiten der Fatah, ob in Moscheen oder in Familien – überall wird immer und immer wieder dieser Hadith zitiert: „Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden so lange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: ‚Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!‘“ Wenn Menschen zur Gewalt greifen, wenn sie morden und bei ihren Taten dann auch noch laut rufen, dass sie es für Allah und für den Islam tun, wenn sie also ihre Motivation laut herausschreien, dann glaube ich ihnen! Mir ist es egal, was der Islam bedeutet. Ich will einfach nur, dass das Morden im Namen des Islams aufhört. Ich will, dass ich in Ruhe leben kann. Ich will, dass mir der Islam egal sein kann. Ich will, dass niemand Angst vor dem Islam haben muss. Ich will nicht erklärt bekommen, was der Islam bedeutet. Ich will, dass Muslime, denen der Islam etwas bedeutet, dafür sorgen, dass jene Muslime, die den Islam nutzen, um zu morden, damit aufhören. Nicht ich muss zum Dialog gezwungen werden, sondern die Terroristen. Es ist der Islam, der zum Morden verwendet wird, nicht meine Kritik am Islam.
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NIEMAND IST MEHR SICHER! Ein algerischer Migrant tritt wiederholt brutal auf den Kopf eines Spaniers ein. Der Angriff ereignete sich am Freitag in Valencia - das 46-jährige Opfer kämpft um sein Leben. Die Politik schaut weiter weg - die Bürger sind zum „Abschuss“ freigegeben!
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Heute vor zehn Jahren, am 26. Juli 2016 wurde der 85-Jährige katholische Priester Abbé Jacques Hamel von zwei Islamisten ermordet, während er in der Kirche Saint-Étienne in Saint-Étienne-du-Rouvray, Frankreich, die Heilige Messe hielt. Beide Täter waren algerischer Herkunft und bereits vor der Tat bei den Behörden als Gefährder registriert. Sie nahmen ihn, zusammen mit drei Ordensschwestern und zwei anderen Gläubigen erst als Geisel. Neben den drei Ordensschwestern wurde das Ehepaar Guy und Janine Copenot als Geiseln genommen. Beide waren 87 Jahre alt. Die beiden 19 Jahre alten Täter schnitten dem Priester am Altar die Kehle durch. Der 87 jährige Guy Copenot wurde gezwungen, die barbarische Tat zu filmen. Anschließend stachen sie auf den Mann ein und ließen ihn am Altar liegen, in der Annahme, er sei tot. Guy überlebte jedoch schwer verletzt. Einer der Attentäter war bereits mehrfach, unter anderen auch in Deutschland, wegen Terrorismusverdacht festgenommen worden. Während der Tat trug er eine elektronische Fußfessel. Beide Terroristen wurden beim Versuch der Flucht von der Polizei getötet. Wir dürfen niemals vergessen!
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Die Tapete des deutschen Wahnsinns Man muss sich dieses Bild wirklich langsam ansehen. Drei fette Bücher voller „aushangpflichtiger Gesetze“ liegen da wie heilige Schriften der deutschen Bürokratie. Nicht in einem Ministerium. Nicht in einer Verwaltungshochschule. Nicht im Keller des Bundesarbeitsgerichts. Nein. In Wacken. Auf einem Musikfestival! Dort, wo Menschen Gitarren stimmen, Bier zapfen, Bühnen aufbauen, Verträge unterschreiben, Kabel ziehen, Merch verkaufen, Currywurst ausgeben und irgendwie versuchen, für ein paar Tage kontrolliertes Chaos in ein funktionierendes Festival zu verwandeln. Und mitten in diesem Schlamm, Schweiß, Bass und Bratfett liegt er: der deutsche Gesetzesaltar. Aushangpflichtige Gesetze. Handel, Gastronomie, Handwerk, Bau. Wahrscheinlich braucht man demnächst noch eigene Bände für „Headbangen unter Berücksichtigung der Halswirbelsäulenrichtlinie“, „Crowdsurfing im Lichte des Arbeitsschutzes“ und „Moshpitverhalten gemäß europäischer Stoßbewegungsverordnung“. Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn es aus einem Musikfestival nicht erst einmal eine Außenstelle des Amtsgerichts machen würde. Die Idee dahinter ist natürlich großartig: Der Arbeiter, der gerade eine Bühne aufbaut, soll bei Bedarf kurz vom Gerüst steigen, den Staub von den Händen klopfen und sagen: „Moment, bevor ich dieses Flightcase schiebe, möchte ich noch einmal die aushangpflichtigen Regelungen zur Gleichbehandlung, zum Arbeitsschutz, zum Mutterschutz und zur Arbeitszeit studieren.“ Klar. Genau so läuft die Realität. Der Techniker, der seit sechs Uhr morgens Kabel verlegt, setzt sich dann zwischen Bierkasten und Starkstromverteiler, schlägt Band 2 auf und vertieft sich in Gesetzestexte. Der Grillmeister liest beim Wenden der Bratwurst kurz das Jugendarbeitsschutzgesetz. Der Bühnenbauer zitiert beim Aufbau des Traversensystems aus dem Arbeitszeitgesetz. Und der Musiker fragt vor dem Soundcheck: „Entschuldigung, wo finde ich die aktuelle Fassung der aushangpflichtigen Gesetze für Gastgewerbe und Veranstaltungstechnik? Ich würde gern vor dem Solo meine Rechte und Pflichten reflektieren.“ Das ist so absurd, dass es schon wieder deutsch ist. Natürlich ist Arbeitsschutz wichtig. Natürlich braucht es Regeln. Natürlich sollen Beschäftigte wissen, welche Rechte sie haben. Niemand will zurück in eine Welt, in der Menschen ohne Schutz auf Dächern herumturnen oder zwölf Stunden neben der Fritteuse kollabieren. Aber Deutschland schafft es zuverlässig, aus einem sinnvollen Grundsatz ein Papiermonster zu bauen, das am Ende niemand liest, niemand versteht und niemandem konkret hilft. Das ist der Kern des Problems. Nicht die Regel an sich ist immer falsch. Der Wahnsinn beginnt dort, wo der Staat glaubt, Sicherheit entstehe dadurch, dass man möglichst viele Vorschriften ausdruckt, bindet, auslegt, abheftet, nachweist, aktualisiert und im Zweifel noch einmal unterschreiben lässt, dass man sie theoretisch hätte lesen können, wenn man nicht gerade gearbeitet hätte. Wir hängen Gesetze aus, damit alle informiert sind. In Wahrheit hängen wir sie aus, damit im Schadensfall jemand sagen kann: „Es lag doch da.“ Das ist keine Aufklärung. Das ist Haftungsverlagerung mit Buchbindung. Der Staat sagt nicht: Wir machen Regeln verständlich. Er sagt: Hier sind 800 Seiten. Viel Glück. Und wehe, du hast den falschen Band nicht in der richtigen Fassung am richtigen Ort. Dann kommt nicht etwa jemand und sagt: „Vielleicht ist dieses System ein wenig überdreht.“ Nein, dann kommt jemand mit Klemmbrett und prüft, ob der bürokratische Altar korrekt gedeckt war. Deutschland verhindert sich nicht durch einen einzigen großen Fehler. Deutschland verhindert sich durch Millionen kleine Zettel, Verordnungen, Nachweise, Pflichtinformationen, Formblätter, Belehrungen, Aushänge und Dokumentationspflichten. Ein Land, das alles regeln will, regelt irgendwann vor allem eines: dass keiner mehr Lust hat, irgendetwas zu machen. Wer einen Stand betreibt, braucht nicht nur Ware, Personal, Strom, Hygiene, Abrechnung, Versicherung, Genehmigung und Nerven. Er braucht offenbar auch eine juristische Bibliothek im Handgepäck. Wer in Deutschland baut, verkauft, ausschenkt, ausstellt, spielt oder auch nur einen Pavillon aufstellt, bekommt nicht den Eindruck: Schön, dass du etwas auf die Beine stellst. Er bekommt den Eindruck: Schön, dass du dich freiwillig in unser Verwaltungsgebirge verirrt hast. Hier ist dein Rucksack voller Paragrafen. Und dann wundern wir uns, warum alles langsamer wird. Warum Menschen keine Betriebe gründen. Warum Handwerker keine Mitarbeiter finden. Warum Veranstalter verzweifeln. Warum Vereine aufgeben. Warum kleine Unternehmen vor Bürokratie kapitulieren. Warum jeder nur noch fragt: Darf ich das überhaupt? Ein freies Land fragt: Was willst du schaffen? Deutschland fragt: Wo ist der Aushang? Es ist diese tiefe deutsche Verwaltungsfrömmigkeit. Die Überzeugung, dass ein Problem schon halb gelöst ist, wenn irgendwo ein Gesetzestext sichtbar herumliegt. Als hätte der Paragraf eine magische Schutzwirkung. Wie Knoblauch gegen Vampire. Nur eben gegen Realität. Dabei weiß jeder: Niemand liest diese Wälzer. Niemand arbeitet sicherer, weil drei Kilo Gesetzespapier auf dem Tisch liegen. Niemand wird kreativer, produktiver oder verantwortlicher, weil der Staat wieder einmal eine Pflicht geschaffen hat, die vor allem den Nachweis ihrer eigenen Existenz produziert. Das ist Bürokratie in Reinform: Sie hilft nicht. Sie kontrolliert nicht wirklich. Sie erklärt nichts verständlich. Sie kostet Zeit. Sie kostet Geld. Sie kostet Nerven. Und am Ende erklärt sie sich selbst für unverzichtbar. Vielleicht müsste man die aushangpflichtigen Gesetze wirklich konsequent zu Ende denken. Jeder Bauzaun wird von außen komplett mit Gesetzestext tapeziert. Jede Imbissbude bekommt einen Paragrafenvorhang. Jeder Bierstand eine kleine juristische Leseecke. Jeder Musiker muss vor dem Auftritt bestätigen, dass er die relevanten Vorschriften zur Arbeitszeit, Antidiskriminierung, Gleichstellung, Lärmschutz, Gefährdungsbeurteilung, Datenschutz, Barrierefreiheit und emotionalen Nachhaltigkeit zur Kenntnis genommen hat. Und wenn dann keiner mehr spielt, keiner mehr baut, keiner mehr ausschenkt und keiner mehr ausstellt, dann ist Deutschland endlich perfekt reguliert. Still. Aber perfekt reguliert. Das Bild aus Wacken zeigt nicht einfach ein paar Bücher. Es zeigt den deutschen Kernschaden: Wir misstrauen jedem, der etwas macht, und belohnen jeden, der es verwaltet. Die einen bauen Bühnen. Die anderen bauen Vorschriften. Und am Ende steht Deutschland da, mit drei Ordnern auf dem Tisch, einem Festival im Hintergrund und der Frage, warum dieses Land immer schwerer vom Fleck kommt. Die Antwort liegt nicht im Verborgenen. Sie liegt aus. Aushangpflichtig.
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Ich persönlich habe Martin Sichert immer als einen der seriösesten Politiker dieses Landes wahrgenommen. Sein beherzter Einsatz für die von den IS-Monstern bedrohten Jesiden und seine vorbildliche Arbeit an der Corona-Aufarbeitung sind mir in sehr guter Erinnerung. Dass der Antifa-Staat Niedersachsen ihn von der Wahl ausschließt, markiert das Ende der Demokratie in Echtzeit, den Übergang zur Diktatur. Je totalitärer das verbotswütige Brandmauerkartell vorgeht, um den linksgrünen Machterhalt gegen den Willen riesiger Bevölkerungsteile zu zementieren, desto stärker setzt sich die Einsicht durch, dass eine absolute Mehrheit der AfD die einzige Chance ist, in Deutschland wieder bürgerlich-demokratische, normale Verhältnisse herzustellen. Das ist die Dynamik, die sich gegen jene richtet, die die Demokratie in diesen Tagen zu Grabe tragen.
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Das ist Prof. Ute Johanna Bayen. Obwohl sie Alleinerziehende von zwei Kindern war, hat sie eine erfolgreiche Karriere als Doktorin und Professorin der Psychologie gemeistert. Sie arbeitet am Institut für experimentelle Psychologie und leitet die Arbeitsgruppe für Mathematische, Kognitive und Entwicklungspsychologie. Transextremisten an der Heinrich-Heine-Universität verlangen nun die Zerstörung ihrer Karriere, weil sie eine Vorlesung zur Entwicklung von Trans-Identität halten will und sich kritisch zur Transideologie äußert. Offensichtlich hält sie diese Vorlesung vor zukünftigen Lehrern.
Studenten der Uni Düsseldorf demonstrieren am kommenden Dienstag (21.07.) gegen eine Vorlesung der Psychologin Prof. Ute Johanna Bayen. Diese will sie sich dort kritisch mit Trans-Ideologien auseinandersetzen. Die Studenten fordern die Absage ihrer Vorlesung und ihre Entlassung.
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