Leitung Kommunikation @dtbauindustrie, Politologin, früher @bmel, #sanaKliniken und @bild// ex-Redakteurin//was mit Buchstaben und Politik - und Ostwestfälin

Joined January 2010
Britta Frischemeyer retweeted
Diejenigen, die unsere Demokratie verteidigen, sind in den Schulen Berlins bald nicht mehr erwünscht. Diese Linke kuschelt lieber nachweislich mit Clan-Bossen, Antisemiten und Antifa. Ich kann nicht glauben, dass @grafwer und @SteffenKrach da mitmachen.
Lieber Boris, „Die Kooperationsvereinbarung der Bildungsverwaltung mit der Bundeswehr werden wir beenden“ Mit herzlichen Grüßen Deine @spdberlin
216
236
16
1,710
40,656
Britta Frischemeyer retweeted
Sie verwüsten Synagogen und nennen es Bildungsproteste. Sie marschieren gegen Israel und nennen es Klimaproteste. Sie zeigen das Hamas-Dreieck und nennen es Friedensproteste. Der erste Schritt, diesem Wahnsinn entgegenzutreten, ist die sprachliche Demaskierung.
59
422
13
2,357
42,608
Britta Frischemeyer retweeted
Kids making fun of influencers just restored my faith in humanity. Nature is healing🤣
2,292
13,814
2,162
90,455
3,846,829
Dieser Mann und sein Können ist ein Geschenk
No me cansaré nunca de escucharla. Es como si la guitarra hablara. Esto ya no se escucha. Qué jodida maravilla.
4
99
Britta Frischemeyer retweeted
An alle Hardcore-Merkelianer, Grüne, Linke und SPDler da draußen. Hört euch mal diesen Roast von @thinkBTO bei #Lanz an.
135
979
57
5,954
424,386
Britta Frischemeyer retweeted
„Der Islam scheint etwas zu bieten, wonach sich viele sehnen - Gewissheit, Gemeinschaft und Bedeutung. Diese Sehnsucht kann Großes hervorbringen. Und Gefährliches. Wie jede große Kraft. Und um die geht es in diesem Buch.“ amazon.de/Die-Kraft-Islam-is…
130
47
9
506
22,546
Er hatte einfach keine andere Wahl! ☝🏼 „…und dass das überhaupt geht, zeigt, wie schlecht die Welt ist…“ Merke: Verteidigungsstrategie für künftige Gerichtsverfahren
Die Einzugsschule in Berlin war Danger Dan für sein Kind zu gefährlich, dann hat der das Geld in die Hand genommen und sein Kind auf eine bessere Schule geklagt. Danger Dan ist der Klavierspieler, der vom ÖRR empfohlen wird, weil...? #OerrBlog
3
163
Britta Frischemeyer retweeted
Hat das Enteignungsthema bei @dielinkeberlin eigentlich mal jemand durchgerechnet? Vonovia als Beispiel: aktuelle Ø Bestandsmiete in Berlin ~8,3 €/m². - Bei niedrig angesetzten 25 Mrd. € Entschädigung für 240.000 Wohnungen (Der Berliner Rechnungshof geht beim Verkehrswert von 40–42 Mrd. € aus) - Bei konservativen 3,5 % Zins: ~5 €/m² nur Finanzierung. - Bei Instandhaltung + Modernisierung laut Rechnungshof: ~2,50 €/m². Dazu Verwaltung, Mietausfälle etc. Wir sind also schon ungefähr bei der heutigen Vonovia-Miete – OHNE einen Cent Tilgung. Und dafür 25 Milliarden Euro Schulden und keine einzige neue Wohnung? Wenn schon Schulden, warum nicht mit den Milliarden bauen, nachverdichten, Brachflächen entwickeln – und ja, auch am Rand vom Tempelhofer Feld? What am I missing? Vielleicht verstehe ich’s auch nicht.
200
210
29
2,033
181,567
Britta Frischemeyer retweeted
Dieser Kommentar von Jörg Thadeusz ist eine Sternstunde des ÖRR. Großes Kompliment. "Wehret den Anfängen" darf keine politische Floskel bei SPD und Grünen bleiben. Ein Regierungsbündnis im Berliner Senat mit den Antisemiten, Israelhassern und Islamistenfreunden der Linken überschreitet rote Linien deutscher Staatsraison und ist ein politisches No Go.
237
372
29
2,190
132,345
Britta Frischemeyer retweeted
Gibt es eigentlich auch Bundeszwang gegen eine linke Bürgermeisterin, die Antisemitismus duldet, mit Enteignungsfantasien das Eigentumsprinzip der Marktwirtschaft verrät und mit Clan-Chefs feiert? 🫣
473
1,044
61
8,160
157,904
Britta Frischemeyer retweeted
Was mir seit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt nicht aus dem Kopf geht, ist dieses Foto, das Ulrich Siegmund am Sonntag, wenige Stunden vor der Wahl, gepostet hat. Er sitzt mit seiner Frau, diesem Anti-Woke-Comedian Udo Bönstrup und dem Influenzier Kolja Barghoorn auf seiner Terrasse. Vor ihnen: Wurstgulasch mit Spirelli, Coca-Cola und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda von Edeka. Siegmund trägt ein etwas abgewetztes Adidas-Shirt. Im Hintergrund eine ziemlich gewöhnliche Terrassengarnitur aus diesem schwarzen Fake-Rattan. Dazu schreibt er: „Kleine Mittagspause, wir sehen uns um 18 Uhr.“ Ich glaube, dieses Foto zeigt ein Phänomen, das die politische Konkurrenz der AfD und auch wir ganzen rund um die Uhr analysierenden Journalisten so gar nicht auf dem Schirm haben: Die AfD kann sich als „normal“ darstellen, weil viele andere politische Milieus diese ganz banale Normalität kaum noch glaubwürdig repräsentieren können. Ich glaube nämlich ernsthaft: Wenn ich dieses Essen meiner Berliner Bubble – egal, ob konservativ, liberal oder linksliberal – vorsetzen würde, würden bei nicht wenigen ziemlich schnell die Nasen gerümpft. Wurstgulasch mit Spirelli und dazu Gut-&-Günstig-Gouda. „Was ist das denn?“ oder „Sowas esse ich doch nicht.“ Und genau das ist doch interessant. Gerade in Milieus, die ständig über Klassismus, soziale Ausgrenzung und die Lebensrealität der „kleinen Leute“ reden, ist diese ganz banale Alltagsnormalität teilweise so weit entfernt, dass man sie selbst gar nicht mehr repräsentieren kann. Ich meine damit ausdrücklich nicht, dass Wurstgulasch oder Gut-&-Günstig-Gouda schlecht wären. Ich würde das auf jeden Fall essen. Es geht um die Optik, um die ganze Szenerie. Um eine bestimmte Form von Alltag, die für einen großen Teil der Bevölkerung völlig normal ist, die aber in manchen politischen Milieus fast schon wie eine fremde Welt wirkt. Und genau das kann die AfD inzwischen erstaunlich gut besetzen. Da sitzt der Spitzenkandidat eben einfach auf seiner Terrasse, kurz vor der wahrscheinlich wichtigsten Wahl Deutschlands seit Jahren. Wurstgulasch, Spirelli, Cola, billiger Gouda, altes Adidas-Shirt. Das ist vielleicht auch einfach keine besonders raffinierte politische Inszenierung, sondern vielleicht wirklich einfach das, was Ulrich Siegmund in diesem Moment gemacht hat. Vielleicht funktioniert es gerade deshalb. Auch die Ostromantik, die im Wahlkampf der AfD in Sachsen-Anhalt eine Rolle gespielt hat, funktioniert ja nicht über konkrete politische Inhalte. Sie funktioniert über eine bestimmte Ästhetik und über das Gefühl: Die verstehen, wie wir leben. Die finden das nicht peinlich. Die müssen uns nicht erklären, wie man richtig lebt. Ich glaube, man unterschätzt den kulturellen Teil dieser Erzählung. Die AfD vermittelt nicht nur: Wir haben die richtigen politischen Antworten. Sie vermittelt auch: Wir sind wie ihr. In Sachsen-Anhalt hat die AfD damit ein Klientel politisiert, das bisher unpolitisch war. Vielleicht eben auch, weil dieses Klientel bisher in einer ganz anderen Welt gelebt hat als die, die bisher Politik gemacht haben. Ulrich Siegmund hat es geschafft, das Politische zurück in deren Welt zu holen. Das funktioniert mit einfachen Antworten und verkürzten Erzählungen natürlich besonders gut. Aber eben auch über das Gefühl, das Siegmund den Menschen gegeben hat: endlich wieder irgendwo dazuzugehören. Sich endlich wieder von Menschen repräsentieren zu lassen, die sind wie sie und leben wie sie. Eine Bewegung sei das eben, wie Siegmund unermüdlich betont hat. Und vielleicht ist genau das ein Teil des Problems für die anderen Parteien. Man kann ständig über Klassismus und soziale Ausgrenzung sprechen. Aber wenn man gleichzeitig eine politische und kulturelle Ästhetik entwickelt, bei der ein Teller Wurstgulasch mit Spirelli und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda schon etwas sind, bei dem man insgeheim die Nase rümpft, dann wird es schwierig. Deshalb geht mir dieses völlig banale Foto nicht aus dem Kopf. Es geht einfach um die Frage, wer Menschen noch glaubwürdig vermitteln kann: So wie du lebst, ist völlig normal – und wir, die dich vertreten oder vertreten wollen, leben genauso.
Kleine Mittagspause. Wir sehen uns 18:00 Uhr wieder! Danke @MitAktien und @UdoComedy
875
1,091
213
9,265
1,297,916
Es gibt viel zu sagen.
492
730
166
4,948
661,162
Britta Frischemeyer retweeted
Das Perfide an der DDR waren nicht Kamerasysteme im öffentlichen Raum, sondern Wanzen im Schlafzimmer.
Grünexhain Kameraüberwachung bei Demos nein, auf keinen Fall. Kameras zur Überlassung der Poller an der Simplon kein Problem. Doppelmoral Poller wurden Anfang August geklaut nun kommt die DDR zurück. Natürlich unter dem Deckmantel Kinder, Schulwegsicherheit etc.
2
1
14
711
Britta Frischemeyer retweeted
Mich würde eine Gegenposition interessieren. Und zwar eine, die nicht einfach darin besteht zu sagen: "Poschardt ist böse, Springer ist böse, alle rechts", sondern eine Gegenposition, die aus Argumenten besteht. Wieso haben wir diese Verhältnisse, wieso ändern wir sie nicht?
43
61
3
475
27,542
Britta Frischemeyer retweeted
Milliarden versprochen. Baustellen warten. Das Sondervermögen kommt zu langsam an, so Tim-Oliver Müller, HGF der #BAUINDUSTRIE gegenüber @welt. Verband senkt seine Umsatzprognose auf +1 %. welt.de/wirtschaft/article6a…
2
1
2
267
Britta Frischemeyer retweeted
Da weiß man wirklich nicht wo man anfangen soll. Von A-Z 😵‍💫
148
50
14
774
52,686
Britta Frischemeyer retweeted
Neue #Allensbach-Studie zeigt: Das Bau-Image steckt zwischen Klischee und Realität. Im Interview mit „Der Bauunternehmer“ macht #BAUINDUSTRIE-Präsident Olaf Demuth klar: „Wir müssen unsere Vorzüge offenbar besser erzählen.“ Zum Artikel: der-bau-unternehmer.de/nachr…
1
3
95
Britta Frischemeyer retweeted
Hält die Zielgruppe in etwa genauso effektiv vom Produkt ab.
44
19
5
429
72,007
Britta Frischemeyer retweeted
Wir müssen bauen, bauen, bauen (+ sanieren) und nicht irgendwelche Quatsch Enteignung-Debatten führen
255
24
40
737
178,920