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mRNA-Skandal aufarbeiten! Pharma-Schmiergelder gefährden Rechtsstaat & Demokratie! Freie Liste Zürich und Winterthur Partneraccount von @freielisteZueri
Zürich
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1. Toxischer Impfstoff und toxische Spike-Proteine
- Das kationische Lipid ALC-0315 ist toxisch
- Das PEGylierte Lipid ALC-0159 ist toxisch
- Das komplette Lipidnanopartikel BNT162B2 ist toxischer als seine Einzelkomponenten
- Der Inhalt des Lipidnano...
nitter.cf/AnwaltUlbrich/status/1…
Immer wieder werde ich gefragt, warum denn der medizinische Wirkstoff von Comirnaty "Spike Protein (S)" (Wuhan1) toxisch sei und woher wir das nehmen würden. Hier eine abgekürzte Zuammenfassung:
1. Toxischer Impfstoff und toxische Spike-Proteine
BioNTech gibt im Datensicherheitsblatt für Comirnaty an, dass für die LNP ALC0159 und ALC0315 eine hohe toxische Wirkung bestünde, die mit OEB3 klassifiziert wurde. Die Hersteller Merck und Caymann deklarieren beim Verkauf der Stoffe, dass diese „Nicht zur Anwendung im Menschen bestimmt“ sind.
Das Gesamtprodukt Comirnaty wird als OEB5 - toxisch ab 1 Mikrogramm - eingestuft. Es handelt sich um Informationen, die zwingend in die Fach- und Gebrauchsinformation als Kenntnis des Herstellers gehörte. Das ergibt sich aus dem Datensicherheitsblatt zu Comirnaty, das mit Nummern so kryptisch aufgemacht ist, dass auf den ersten Blick überhaupt nicht klar war, worum es sich handelt. (Sie Bild unten)
Folgende in der wissenschaftlichen Literatur generell bekannte Problembereiche der Lipidnanotechnologie waren im Januar 2020 noch nicht gelöst und wurden in den Fach- und Gebrauchsinformationen den Verbrauchern verheimlicht. Der Sektor war bereit unter der Rubrik Mängel der Herstellung und Entwicklung enthalten und wird nur noch einmal für die Fach- und Gebrauchsinformationen herangezogen.
Beweis : 1. Inglut CT, Sorrin AJ, Kuruppu T, Vig S, Cicalo J, Ahmad H, Huang HC. Immunological and Toxicological Considerations for the Design of Liposomes. Nanomaterials (Basel). 2020 Jan 22;10(2):190. doi: 10.3390/nano10020190. PMID: 31978968; PMCID: PMC7074910. mdpi.com/2079-4991/10/2/190
Bei BNT162B2 der Beklagten kommen folgende toxische Bestandteile der Lipidnanopartikel zum Tragen, die im Folgenden im Detail ausgeführt und belegt werden.
- Das kationische Lipid ALC-0315 ist toxisch
- Das PEGylierte Lipid ALC-0159 ist toxisch
- Das komplette Lipidnanopartikel BNT162B2 ist toxischer als seine Einzelkomponenten
- Der Inhalt des Lipidnanopartikels (therapeutic payload) ist toxisch
die modRNA selbst ist toxisch
das durch die modRNA kodierte Spike-Protein ist toxisch
die produktionsbedingten Verunreinigungen des Inhaltes des Lipidnanopartikels sind toxisch
dsRNA Verunreinigungen
DNA-Verunreinigungen
- Es gibt für keinen Bestandteil des Lipidnanopartikels einen Grenzwert
- BioNTechbezeichnet ihr Produkt 2022 selbst als Gentherapie und weiß 2023 noch nicht, ob sie die Sicherheit und Effektivität ihres COVID-19 Impfstoffes belegen kann
- Die Impfungen sind nicht serialisiert
a. Das kationische Lipid ALC-0315 ist toxisch
Das kationische Lipid ALC-0315 wurde von der Beklagten in ihrem Sicherheitsdatenblatt der Sicherheitsstufe 3 (OEB3 = mittleres toxisches Potential) zugeordnet. Der LD50-Wert (gibt die Menge eines Stoffes an, bei der 50 Prozent einer Population bestimmter Lebewesen sterben) wurde für die Injektion nicht bestimmt und ist aktuell unbekannt.
Beweis: (104a-pf00161-mtr-pfem-en-002 - FragDenStaat fragdenstaat.de/dokumente/23…)
BioNTechhat das Lipid ALC-0315 keiner separaten Studie zur Toxizität unterzogen, obwohl es der Sicherheitsstufe OEB3 zugeordnet wurde.
Beweis: (Nonclinical Evaluation Report BNT162b2 [mRNA] COVID-19 vaccine (COMIRNATYTM) Submission No: PM-2020-05461-1-2 Sponsor: Pfizer Australia Pty Ltd January 2021 tga.gov.au/sites/default/fil… Seite 12)
Das kationische Lipid ALC-0315 akkumuliert in der Leber. Nach >300 Stunden war in den Lebern der Versuchstiere kein Hinweis darauf zu sehen, dass ALC-0315 abgebaut wird.
Beweis: Daten der Beklagten: 1. FDA FOIA Request 2021-4379; Judicial Watch, Inc. v. U.S. Department of Health and Human Services, 21-cv-2418 JW-v-HHS-prod-3-02418.pdf (judicialwatch.org) judicialwatch.org/wp-content… Seite 16
Ob und wie das kationische Lipid ALC-0315 durch die Leber abgebaut wird, ist der Beklagten unbekannt. Sie hat den Zulassungsbehörden nur eine unbelegte Hypothese vorgeschlagen.
Beweis: Daten der Beklagten: FDA FOIA Request 2021-4379; Judicial Watch, Inc. v. U.S. Department of Health and Human Services, 21-cv-2418 JW-v-HHS-prod-3-02418.pdf (judicialwatch.org) judicialwatch.org/wp-content… Seite 19
Der pks-Wert (Englisch pka) des kationischen Lipids ALC-0315 ist ungeeignet für eine intramuskuläre Injektion. Das von der Beklagten als Beleg für die Eignung bei der EMA eingereichte Paper (Hassett et al) belegt ebenfalls, dass ALC-0315 für die intramuskuläre Injektion ungeeignet ist.
Beweis: Gabriele Segalla. Apparent Cytotoxicity and Intrinsic Cytotoxicity of Lipid Nanomaterials Contained in a COVID-19 mRNA Vaccine. (2023). International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research , 3(1), 957-972. doi.org/10.56098/ijvtpr.v3i1…
Das kationische Lipid ALC-0315 ist nicht ICH (Internationaler Rat für die Harmonisierung der technischen Anforderungen an Humanarzneimittel) registriert und in keiner Pharmacopedia (ein maßgebliches Buch, das eine Liste und eine Beschreibung von Arzneimitteln zusammen mit den gesetzlich festgelegten Normen für ihre Herstellung, Abgabe, Verwendung usw. enthält) gelistet. Das kationische Lipid ALC-0315 wird nach hausinternen, unbekannten Regeln und undefinierten Grenzwerten und Vorgaben verarbeitet.
Beweis: (description and composition.pdf (whatdotheyknow.com) whatdotheyknow.com/request/n…)
b. Das kationische Lipid ALC-0159 ist toxisch
Das kationische Lipid ALC-0159 wurde von der Beklagten in ihrem Sicherheitsdatenblatt der Sicherheitsstufe 3 (OEB3 = mittleres toxisches Potential) zugeordnet. Der LD50-Wert (gibt die Menge eines Stoffes an, bei der 50 Prozent einer Population bestimmter Lebewesen sterben) wurde für die Injektion nicht bestimmt und ist aktuell unbekannt.
Beweis:(104a-pf00161-mtr-pfem-en-002 - FragDenStaat fragdenstaat.de/dokumente/23…
Obwohl BioNTechweiß, dass die C-Länge des ALC-0159 in Tierversuchen einen Unterschied in der Toxizität gezeigt hat (besonders der Unterschied zwischen C14 und C16), wurde die Länge der C-Kette des verwendeten ALC-0159 weder definiert noch kontrolliert.
Beweis: Kenntnis Toxizitätsunterschiede Kettenlänge C14/C16 in einer Publikation der Beklagten selbst: Vlatkovic I (Associate Director BioNTech). Non-Immunotherapy Application of LNP-mRNA: Maximizing Efficacy and Safety. Biomedicines. 2021May 10;9(5):530. doi: 10.3390/biomedicines9050530. PMID: 34068715; PMCID: PMC8151051. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3406…
Es wurde keine Messung mittel Massenspektrometrie gemacht, um die C-Länge zu verifizieren (vgl. Rapporteur's Rolling Review Report Quality - COVID-19 mRNA Vaccine BioNTech S. 160)
Das kationische Lipid ALC-0159 ist nicht ICH (Internationaler Rat für die Harmonisierung der technischen Anforderungen an Humanarzneimittel) registriert und in keiner Pharmacopeia (ein maßgebliches Buch, das eine Liste und eine Beschreibung von Arzneimitteln zusammen mit den gesetzlich festgelegten Normen für ihre Herstellung, Abgabe, Verwendung usw. enthält) gelistet. Das kationische Lipid ALC-0159 wird nach hausinternen, unbekannten Regeln und undefinierten Grenzwerten und Vorgaben verarbeitet.
Beweis: (description and composition.pdf (whatdotheyknow.com) whatdotheyknow.com/request/n…)
c. Das komplette Lipidnanopartikel BNT162B2 ist toxischer als seine Einzelkomponenten
Das Produkt Corminaty/BNT162B2 (PF-07302048) wurde von der Beklagten der Sicherheitsstufe OEB5 von insgesamt 6 Stufen zugeordnet. OEB5 entspricht einem hohen toxischen Potential.
Beweis: Pharmaceutical Sciences Reference Standard Certificate Worldwide Research & Development phmpt.org/wp-content/uploads…
d. Der Inhalt des Lipidnanopartikels (therapeutic payload) ist toxisch
aa. Die modRNA selbst ist durch die Verwendung von N1-Methylpseudouridine toxisch
Der Verbleib des N1-Methylpseudouridine und dFrankfurt potentielle Abbau- und Ausscheidungswege wurden von der Beklagten nicht untersucht.
Beweis: Befragung der Beklagten im australischen Parlament: Contact, C. P. A. H. C. a. 2. (2023, March 16). ParlView. aph.gov.au/News_and_Events/W… Minute 18:20:52 - 18:22:00
Das N1-Methylpseudouridine wird in der ribosomalen RNA (rRNA) der Mitochondrien in der Zelle verbaut und schädigt so die Zelle.
Beweis: Huaier Effects on Functional Compensation with Destructive Ribosomal RNA Structure after Anti-SARS-CoV-2 mRNA Vaccination. (n.d.). fortunejournals.com/articles…
Der Einbau von N1-Methylpseudouridine führt bei Geimpften durch sog. „Ribosomales Frameshifting“ anstatt zur Bildung des korrekten Spike-Proteins zu 8% fehlproduzierten Proteinen. Bei AstraZenecas vektorbasiertem Impfstoff war das nicht der Fall, es liegt somit an der N1-Methylpseudouridine modifizierten modRNA. Die Folgen dieser fehlgebildeten Peptide bzw. Proteine , die dadurch in den Zellen entstehen, sind aktuell nicht abschätzbar.
Beweis: 1. Mulroney TE, Pöyry T, Yam-Puc JC, Rust M, Harvey RF, Kalmar L, HornerE, Booth L, Ferreira AP, Stoneley M, Sawarkar R, Mentzer AJ, Lilley KS, Smales CM, von der Haar T, Turtle L, Dunachie S, Klenerman P, Thaventhiran JED, Willis AE. N1-methylpseudouridylation of mRNA causes +1 ribosomal frameshifting. Nature. 2024 Jan;625(7993):189-194. doi: 10.1038/s41586-023-06800-3. Epub 2023 Dec 6. PMID: 38057663; PMCID: PMC10764286. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3805…
2. Boros LG, Kyriakopoulos AM, Brogna C, Piscopo M, McCullough PA, Seneff S. Long-lasting, biochemically modified mRNA, and its frameshifted recombinant spike proteins in human tissues and circulation after COVID-19 vaccination. Pharmacol Res Perspect. 2024 Jun;12(3):e1218. doi: 10.1002/prp2.1218. PMID: 38867495; PMCID: PMC11169277. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3886…
Die modRNA, bei der alle Uracile durch N1-Metyhlpseudouridine ersetzt wurden, ist auch cancerogen.
Beweis: Rubio-Casillas A, Cowley D, Raszek M, Uversky VN, Redwan EM. Review: N1-methyl-pseudouridine (m1Ψ): Friend or foe of cancer? Int J Biol Macromol. 2024 Apr 5;267(Pt 1):131427. doi: 10.1016/j.ijbiomac.2024.131427. Epub ahead of print. PMID: 38583833. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3858…
bb. Das durch die modRNA kodierte Spike-Protein ist toxisch
Das Spike-Protein von SARS-CoV2 bindet an den ACE2-Rezeptor der Zellen. Das wusste man bereits im März 2020. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3214…
Beweis: Hoffmann M, Kleine-Weber H, Schroeder S, Krüger N, Herrler T, Erichsen S, Schiergens TS, Herrler G, Wu NH, Nitsche A, Müller MA, Drosten C, Pöhlmann S. SARS-CoV-2 Cell „Entry Depends on ACE2 and TMPRSS2 and Is Blocked by a Clinically Proven Protease Inhibitor.“ Cell. 2020 Apr 16;181(2):271-280.e8. doi: 10.1016/j.cell.2020.02.052. Epub 2020 Mar 5. PMID: 32142651; PMCID: PMC7102627.
Das Impfspike-Protein sollte nicht mehr an ACE2 binden, dafür wurde ein sog. Prolinschloss verbaut. Dieses Schloss aus zwei Prolinen hat aber nicht funktioniert, man hätte sechs Proline benötigt. Daher bindet auch das Impfspike-Protein an ACE2. Dieser Designfehler wurde bisher von keinem der Hersteller behoben.
Beweis: Lu M, Chamblee M, Zhang Y, Ye C, Dravid P, Park JG, Mahesh KC, Trivedi S, Murthy S, Sharma H, Cassady C, Chaiwatpongsakorn S, Liang X, Yount JS, Boyaka PN, Peeples ME, Martinez-Sobrido L, Kapoor A, Li J. SARS-CoV-2 prefusion spike protein stabilized by six rather than two prolines is more potent for inducing antibodies that neutralize viral variants of concern. Proc Natl Acad Sci U S A. 2022 Aug 30;119(35):e2110105119. doi: 10.1073/pnas.2110105119. Epub 2022 Aug 22. PMID: 35994646; PMCID: PMC9436349. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3599…
Das Impfspike-Protein sollte an die Zellmembran gebunden bleiben, wurde in wissenschaftlichen Untersuchungen aber bisher bereits mindestens 187 Tage frei im Blut nachgewiesen - bei der Klagepartei sogar noch viel länger, nämlich 2 ¾ Jahre (!) - und ist dabei von natürlichem Spike-Protein klar differenzierbar durch die zwei zusätzlich verbauten Proline des nicht funktionierenden Prolinschlosses.
Beweis: 1. Brogna C, Cristoni S, Marino G, Montano L, Viduto V, Fabrowski M, Lettieri G, Piscopo M. Detection of recombinant Spike protein in the blood of individuals vaccinated against SARS-CoV-2: Possible molecular mechanisms. Proteomics Clin Appl. 2023 Nov;17(6):e2300048. doi: 10.1002/prca.202300048. Epub 2023 Aug 31. PMID: 37650258. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3765…
2. Deutsche Übersetzung des Aufsatzes, Anlage BB 41
Die Bindung des Spike-Proteins, sowohl des Virus als auch der Impfung, an ACE2 dereguliert das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS), was die Schädigung der Organe des Körpers und des Immunsystems zur Folge hat. Jedoch gelangt das natürliche Virus nur in seltenen Ausnahmefällen in den Blutkreislauf, das Impfspike aber immer.
Beweis: 1. El-Arif G, Khazaal S, Farhat A, Harb J, Annweiler C, Wu Y, Cao Z, Kovacic H, Abi Khattar Z, Fajloun Z, Sabatier JM. Angiotensin II Type I Receptor (AT1R): The Gate towards COVID-19-Associated Diseases. Molecules. 2022 Mar 22;27(7):2048. doi: 10.3390/molecules27072048. PMID: 35408447; PMCID: PMC9000463. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3540…
Das im Blut freie schwimmende Spike-Protein, das aus drei Untereinheiten besteht (Trimer) kann, anders als das an die Virenhülle gebundene Spike-Protein, Zusammenballungen von Hexameren (2 Trimere) und Nonameren (3 Trimere) bilden, die vollkommen andere Antikörper erzeugen, deren Folgen nicht abschätzbar sind, da durch diese Zusammenballungen andere Strukturen entstehen, die von Immunzellen erkannt werden können.
Beweis: 1. Bangaru S, Ozorowski G, Turner HL, Antanasijevic A, Huang D, Wang X, Torres JL, Diedrich JK, Tian JH, Portnoff AD, Patel N, Massare MJ, Yates JR 3rd, Nemazee D, Paulson JC, Glenn G, Smith G, Ward AB. Structural analysis of full-length SARS-CoV-2 spike protein from an advanced vaccine candidate. Science. 2020 Nov 27;370(6520):1089-1094. doi: 10.1126/science.abe1502. Epub 2020 Oct 20. PMID: 33082295; PMCID: PMC7857404. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3308…
Das Spike-Protein aktiviert alle drei Wege des Komplementsystems. Das Komplementsystem ist ein Teil des unspezifischen humoralen Immunsystems, das zur Eliminierung von zellulären Antigenen (z.B. Bakterien) beiträgt. Das Komplementsystem führt zu lokalen Entzündungsreaktion, regt Mastzellen zur Histaminfreisetzung an und kann ganze Zellen angreifen und auflösen (lysieren).
Beweis: Romero MJ, Yue Q, Singla B, Hamacher J, Sridhar S, Moseley AS, Song C, Mraheil MA, Fischer B, Zeitlinger M, Chakraborty T, Fulton D, Gan L, Annex BH, Csanyi G, Eaton DC, Lucas R. Direct endothelial ENaC activation mitigates vasculopathy induced by SARS-CoV2 spike protein. Front Immunol. 2023 Aug 10;14:1241448. doi: 10.3389/fimmu.2023.1241448. PMID: 37638055; PMCID: PMC10449264. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3763…
COVID-19 Spike-Protein ist somit pathogen, sowohl das auf der Oberfläche des Virus, als auch der medizinisch identische Wirkstoff von Comirnaty.
Beweis: 1. Parry PI, Lefringhausen A, Turni C, Neil CJ, Cosford R, Hudson NJ, Gillespie J. 'Spikeopathy': COVID-19 Spike Protein Is Pathogenic, from Both Virus and Vaccine mRNA. Biomedicines. 2023 Aug 17;11(8):2287. doi: 10.3390/biomedicines11082287. PMID: 37626783; PMCID: PMC10452662. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3762…
Einen Überblick über die pathogenen Mechanismen des Impf-Spike-Proteins gibt auch der aktuelle Beitrag eines Wissenschaftlers des staatlichen Instituts „National Center for Global Health“ in Rom:
Maurizio Federico, The Immunologic Downsides Associated with the Powerful Translation of Current COVID-19 Vaccine mRNA Can Be Overcome by Mucosal Vaccines, Vaccines 2024, 12(11), 1281; doi.org/10.3390/vaccines1211…
cc. Produktionsbedingte Verunreinigungen des Inhaltes des Lipidnanopartikels sind toxisch
dsRNA ist doppelsträngige RNA. Diese dsRNA fällt bedingt durch die Produktionsmethode an. BioNTechweiß, dass dsRNA-Verunreinigungen des Produktes ein Sicherheitsproblem sind, da dsRNA Notfallreaktionen der Zellen über den cGAS/STING Pathway aktiviert, welcher zu diversen Krankheitsbildern führt. Daher hat BioNTech2023 ein Patent eingereicht, in welchem sie eine Methode beschreibt, die dsRNA-Verunreinigung zu reduzieren. Diese Methode kann somit in den ersten Monaten der Impfkampagne nicht zu Anwendung gekommen sein. Die Reduktion der dsRNA-Verunreinigung führt jedoch methodenbedingt zwangsweise zu einer höheren DNA-Verunreinigung. Diese produktionsbedingte Erhöhung der DNA-Verunreinigung wurde der EMA nicht mitgeteilt, obwohl ansonsten ganze Textpassagen 1:1 aus dem Patent kopiert wurden.
Beweise: 1. Patent der Beklagten: Sahin, U., Haas, H., Kreiter, S., Diken, M., Fritz, D., Meng, M., Kranz, L. M., Ag, B., GmbH, T.-. T. O. a. D. J. G. M. G., & Mainz, U. D. J. G. (2012, March 26). WO2013143555A1 - Rna formulation for immunotherapy - Google Patents. patents.google.com/patent/WO…
2. Rapporteur Rolling Review critical assesment report Seite 44 und 56., Ma, X., Xin, D., She, R., Liu, D., Ge, J., & Mei, Z. (2023). Novel insight into cGAS-STING pathway in ischemic stroke: from pre- to post-disease. Frontiers in Immunology, 14. doi.org/10.3389/fimmu.2023.1…
dd. Es gibt für keinen Bestandteil des Lipidnanopartikels einen Grenzwert USP hat Vorgaben erstellt, mit welchen Methoden die modRNA-Produkte getestet werden sollten, an welche sich BioNTechnicht hält.
Die WHO hat Moderna, BioNTech und CureVac vorgeladen, um Grenzwerte zu erstellen. Die Firmen haben sich geweigert Grenzwerte festzulegen, da „die Art der Verunreinigungen von Charge zu Charge stark variieren, insbesondere wenn sie in unterschiedlichen Größenordnungen und nach unterschiedlichen Verfahren hergestellt werden.“
Beweis: Oude Blenke E, Örnskov E, Schöneich C, Nilsson GA, Volkin DB, Mastrobattista E, Almarsson Ö, Crommelin DJA. The Storage and In-Use Stability of mRNA Vaccines and Therapeutics: Not A Cold Case. J Pharm Sci. 2023 Feb;112(2):386-403. doi: 10.1016/j.xphs.2022.11.001. Epub 2022 Nov 16. PMID: 36351479; PMCID: PMC9637289. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3635…
ee. BioNTechbezeichnet ihr Produkt 2022 selbst als Gentherapie und weiß 2023 noch nicht, ob sie die Sicherheit und Effektivität ihres COVID-19 Impfstoffes belegen kann
In Börsenunterlagen schreibt BioNTechnoch am 26.10.2022, unterschrieben von Ugur Sahin persönlich: „Obwohl wir erwarten, dass wir BLAs für unsere mRNA-basierten Produktkandidaten in den Vereinigten Staaten und in der Europäischen Union einreichen, wurden mRNA-Therapien als Gentherapie-Arzneimittel eingestuft,[…]“
Beweis: FORM 20-F/A Amendment No. 1 investors.biontech.de/static…
Am 27.03.2023 schreibt BioNTech in ihren Börsenunterlagen, von Ugur Sahin persönlich unterzeichnet: „Es kann sein, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Impfstoffs COVID-19 nachzuweisen, […]“
Beweis: UNITED STATES SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION Washington, D.C. 20549 FORM 20-F investors.biontech.de/static…
Fazit: Wer das gelesen und verstanden hat, würde sich niemals den Stoff freiwillig applizieren. Also geht es nur mit Täuschung und Irreführung. Wie man sieht, waren die Vermarkter Meister in der Täuschung. Wie soll ein Toxin jemals gut für den Menschen sein?
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
Fear porn right here. Don' buy this nonsense! The 28 yo Russian woman was murdered in the hospital with opioids and ventilator. Plague is treatable by antibiotics and it does not transmit person to person. The Japanese spent many years during WWII trying to weaponize it, and could not achieve even a minor outbreak. So did the US DOD. In 1990's the US Navy injected plague bacterium into prisoners in San Quentin. Nobody got the plague. This is total garbage propaganda for Tel Aviv University patented mRNA plague vaccine.
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
Es fand eine systematische, strafrechtlich relevante Nötigung statt und sie ist gut dokumentiert. Milliarden CHF wurden amtsmissbräuchlich fûr Willkûr, Pseudotests und toxische LNP-mRNA-Spritzen verprasst – solange Strippenzieher noch im Amt, findet keine Aufarbeitung statt.
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
Nothing says health care like "give us your military bases... you know.. in case our product maims your entire civilization".
Mit dem Rücktritt von Interpharma-Parmelin (Mitglied der IG Biomed. Forschung & Innov.) eröffnet sich die Möglichkeit einer tiefgreifenderer Aufarbeitung. Während in D/USA/CA zu den toxischen LNP/mRNA-💉Hearings stattfinden, werden Pharma-Kritiker in der CH immer noch verfolgt!
Replying to @FreielisteZH
Es fand eine systematische, strafrechtlich relevante Nötigung statt und sie ist gut dokumentiert. Milliarden CHF wurden amtsmissbräuchlich fûr Willkûr, Pseudotests und toxische LNP-mRNA-Spritzen verprasst – solange Strippenzieher noch im Amt, findet keine Aufarbeitung statt.
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
This history you were never told… As vaccinate rates fell in England so to did smallpox deaths. In fact, deaths from smallpox not only plummeted by over 98%; it increasingly presented as an illness as mild as chickenpox. Read more here: romanbystrianyk.substack.com…
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
Thank you.
@AGJamesUthmeier if you need more evidence on other things Pfizer hid, I have lots of data for you.
Weeks ago we learned Fauci and the biomedical state knew the COVID jabs were dangerous but hid it from us.
While that investigation continues, today we sued Pfizer for deceptively marketing the products as safe—making billions—while pregnant women were miscarrying their babies and teenagers were having heart attacks.
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
Germany:
"Federal Health Minister Dr. Linnemann wants to release data on vaccine injuries that his predecessors have kept secret for years! Fundamental change of course or recklessness of a new minister, who will retract his promise as soon as he looks at the data? What do you think?"
Bundesgesundheitsminister Dr. Linnemann will Daten zu Impfschäden, die seine Vorgänger seit Jahren geheim halten, herausgeben!
Fundamentaler Kurswechsel oder Leichtsinn eines neuen Ministers, die seine Zusage zurückziehen wird, sobald er die Daten anschaut? Was meinen Sie?
Link: youtube.com/watch?v=y_-GOPV8…
Verstösse bei der Produktion von Comirnaty? "Das Gentechnikgesetz erfasst ausdrücklich auch mikroverkapselte Nukleinsäuren. Genau darum handelt es sich hier. Ohne LNP kein Eindringen in die Zelle. Ohne Herstellung in Marburg kein LNP.."
Produzierte Marburg ohne Gentechnische Genehmigung und ohne GMP - Genehmigung? in 2021?
Warum wir wegen der Impfstoff-Produktion in Marburg eine weitere Strafanzeige gestellt haben – eine Information für unsere Mandantinnen und Mandanten
Das Wichtigste in einem Satz
In Marburg wird seit Februar 2021 ein gentechnisches Produkt am Menschen hergestellt – ohne die Genehmigung, die das Gentechnikgesetz für diesen Fall zwingend vorschreibt. Wir mutmaßen deshalb, weil wir trotz Anfrage keine gentechnischen Produktionsgenehmigungen für Marburg für 2021 gesehen haben und auch keine GMP Zulassung, dass ohne Genehmigung für gentechnische Anlagen produziert wurde.
Ohne die Sicherheitseinstufung, die es dafür braucht. Ohne die Aufsicht der eigentlich zuständigen Gentechnik-Behörde. Und mit Rückendeckung eines Bundesamts, das genau das hätte verhindern müssen: des Paul-Ehrlich-Instituts.
Wir haben deshalb am 28. September 2026 unsere Strafanzeige um den Tatkomplex 10 erweitert. Die meisten steigen jetzt schon aus, da sie nicht wussten, dass Comirnaty und Spikevax ein Gentechnikprodukt waren, weil sie ja als "Impfung" deklariert waren und der europäische Begriffsbestimmungstext beschreibt, dass Impfungen keine Gentherapeutika seien. Wir haben nur das Problem, dass die Begriffsbestimmung für die Verabreichung nicht deckungsgleich ist für die gentechnischen Bestimmungen einer Produktionsanlage. Da interessiert das keine Sau, wie der Hersteller anschließend sein Produkt bezeichnet. Da interessieren nur die nackten Tatsachen.
1. Was in Marburg wirklich passiert
Im ehemaligen Novartis-Werk in der Emil-von-Behring-Straße 76 in Marburg produziert die BioNTech Manufacturing Marburg GmbH seit Februar 2021 den Wirkstoff für Comirnaty – den mRNA-„Impfstoff" gegen COVID-19. Die Anlage gehörte zeitweise zu den größten mRNA-Produktionsstandorten Europas. BioNTech hat am 28. September 2026 bekannt gegeben, dass sie Anfang 2028 endgültig schließen wird.
Was dort hergestellt wird, besteht – vereinfacht – aus drei Bausteinen:
1. einer künstlich veränderten Boten-RNA (mRNA), in der der natürliche Nukleosid-Baustein Uridin gezielt durch N1-Methylpseudouridin ersetzt wurde;
2. Resten einer Plasmid-DNA, aus der die mRNA im Bioreaktor hergestellt wird. Diese Plasmid-DNA enthält unter anderem den SV40-Promotor, ein Steuerelement aus der Gentherapieforschung, und ein
3. Antibiotikaresistenzgen;
kleinen Fett-Kügelchen, sogenannten Lipid-Nanopartikeln (LNP), die dieses genetische Material verpacken und in die Körperzellen der Geimpften tragen.
Diese drei Bausteine werden in Marburg zusammengeführt und mikroverkapselt. Erst nach der Verkapselung ist das Produkt fertig. Erst dann kann es die menschlichen Zellen tatsächlich erreichen.
2. Warum das Gentechnik ist – auch wenn es die Hersteller bestreiten
Die Herstellerin und das Paul-Ehrlich-Institut sagen: Das sei keine Gentechnik. Ein zweiter Blick lohnt sich jedoch.
Die mRNA ist verändert. Der gezielte Austausch von Uridin durch N1-Methylpseudouridin ist eine gentechnische Modifikation. Das Molekül verhält sich in der Zelle anders als natürliche mRNA: Es hält länger. Es wird stärker abgelesen. Es produziert mehr Spike-Protein und länger, als eine körpereigene mRNA das könnte.
Es ist DNA drin – und zwar deutlich mehr als zulässig. Die EMA hat im Februar 2024 selbst eingeräumt, dass in allen 236 untersuchten Chargen aus den Jahren 2020 bis 2023 – darunter auch aus Marburg – Rest-DNA vorhanden ist. Diese Rest-DNA enthält vollständige funktionale Genfragmente einschließlich des SV40-Elements. Unabhängige Untersuchungen von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Kolleginnen zeigen: Die tatsächlichen Mengen liegen um ein Vielfaches über dem gesetzlichen Grenzwert.
Die Verpackung ist Teil des Produkts – und Teil des Rechtsproblems. Das Gentechnikgesetz erfasst ausdrücklich auch mikroverkapselte Nukleinsäuren. Genau darum handelt es sich hier. Ohne LNP kein Eindringen in die Zelle. Ohne Herstellung in Marburg kein LNP.
Zusammen ergibt das nach jedem juristisch tragfähigen Maßstab: ein gentechnisch veränderter Organismus im Sinne des Gentechnikgesetzes. Die anderslautende Rechtsbehauptung der Herstellerin ist eine Eigenauskunft in eigener Sache. Sie ersetzt keine behördliche Prüfung.
3. Was das Gesetz verlangt hätte – und was in Marburg fehlt
Wer eine gentechnische Anlage betreibt, muss das vorher der zuständigen Behörde anzeigen oder anmelden. Bei höheren Sicherheitsstufen ist eine Genehmigung erforderlich. Die Anlage bekommt eine Sicherheitseinstufung. Sie muss besondere Einschließungsmaßnahmen einhalten. Es müssen Projektleiter und Beauftragte für die Biologische Sicherheit bestellt werden. Und: Die Produktion muss innerhalb einer gentechnischen Anlage stattfinden.
Nichts davon hat in Marburg für die Impfstoffherstellung stattgefunden.
Weder Anzeige noch Anmeldung noch Genehmigung. Weder Sicherheitseinstufung noch gentechnikspezifische Einschließung. Und das über inzwischen mehr als fünf Jahre.
Wie konnte das passieren? Die Betreiberin hat gegenüber dem Regierungspräsidium Gießen erklärt, es kämen „keine gentechnisch veränderten Organismen zum Einsatz". Die Behörde hat diese Aussage ungeprüft übernommen. Beteiligt waren nach den Bescheiden die Dezernate für Immissionsschutz, Wasserrecht und Abfallrecht – nicht das für Gentechnik in ganz Hessen zuständige Dezernat 44.2. Eine gentechnikrechtliche Prüfung hat schlicht nicht stattgefunden.
4. Die Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts
Für die Herstellung von Impfstoffen führt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die staatliche Aufsicht. Es hat die Herstellungsstandorte begleitet, hat die Zulassungsakten geprüft und die freigegebenen Chargen bis 2022 sogar selbst über sein „Zentrum für Ergänzende Prüfung und Aufsicht von Impfstoffen" (ZEPAI) an die Impfzentren verteilt.
Das PEI wusste, wie in Marburg produziert wird. Es kannte die Zusammensetzung des Produkts.
Und es hat es besser gewusst: Führungskräfte desselben Hauses haben in wissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen vor 2020 nukleinsäurebasierte Wirkstoffe – DNA und RNA – selbst der Gentherapie zugeordnet. Nach der Zulassung von Comirnaty haben dieselben Personen dann das genaue Gegenteil vertreten.
Die zentralen Beschuldigten unseres Verfahrens sind die Präsidenten und leitenden Wissenschaftler des PEI. Sie haben in ihrer amtlichen Rolle zugelassen und mitgetragen, dass in Marburg ohne gentechnikrechtliche Grundlage produziert wird. Aus unserer Sicht liegt darin nicht nur ein Aufsichtsversagen. Es liegt Mittäterschaft im Amt vor.
5. Warum das jeden Geschädigten unmittelbar betrifft
Die Chargen, die den von uns vertretenen Mandantinnen und Mandanten verabreicht wurden, stammen aus dieser Produktion. Für die Zivilverfahren gegen BioNTech folgt daraus mehrerlei:
Kein ordnungsgemäßes Inverkehrbringen. Die Haftung nach § 84 Arzneimittelgesetz setzt voraus, dass das Arzneimittel rechtmäßig in Verkehr gebracht wurde. Ein Produkt aus einer nicht genehmigten Anlage kann diesen Anforderungen nicht genügen.
Vorsatz statt Fahrlässigkeit. Die Zusammensetzung des Produkts war der Herstellerin und dem PEI bekannt. Wer trotz Kenntnis der genetischen Komponenten die gesetzliche Grundlage nicht schafft, handelt vorsätzlich – nicht versehentlich.
Zweite Anspruchsgegnerin: der Staat. Für die im PEI Verantwortlichen kommt § 340 StGB (Körperverletzung im Amt) in Betracht. Das öffnet neben der Herstellerin einen zweiten haftungsrelevanten Bezugspunkt: den Bund.
Beweiserleichterung. Wo Anzeige-, Melde- und Aufzeichnungspflichten verletzt wurden, wirkt sich das im Zivilprozess zu Lasten desjenigen aus, der die Unterlagen hätte führen müssen. Fehlende Dokumentation belastet nicht Sie, sondern die Gegenseite.
Kurz: Der Anfangsverdacht der Strafanzeige stärkt Ihre zivilrechtliche Position. Er benennt Beteiligte, die bisher außerhalb der Verantwortung standen. Er zwingt die staatlichen Stellen, Beweismittel zu sichern – und zwar jetzt, solange sie noch vorhanden sind.
6. Warum wir jetzt handeln mussten
Für die Erweiterung um diesen Tatkomplex gab es drei konkrete Auslöser:
Die EMA-Nachreichung von Februar 2024 (EMA/CHMP/21199/2024). BioNTech hat der Europäischen Arzneimittelbehörde erstmals Rest-DNA-Werte für 236 Chargen aus Andover, Grange Castle und Marburg vorgelegt und dabei zugleich die Anwesenheit des SV40-Elements zugegeben – bezeichnet als „ungenutzt". Dieses Dokument war lange nicht öffentlich; wir haben es in einem Zivilverfahren beigezogen.
Die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Kollegen aus dem Dezember 2024 (BB 15 und BB 22). Sie belegen unabhängig, in welcher Größenordnung Rest-DNA in den Chargen vorliegt, dass sie funktionale Sequenzelemente enthält und dass Lipid-Nanopartikel diese in menschliche Zellen tragen können.
Die am 28. September 2026 verkündete Werksschließung Marburg zum Anfang 2028. Rückstellmuster, Chargenprotokolle, Anlagen- und Raumbücher, Lüftungs-, Abwasser- und Abfallkonzepte liegen nur so lange verlässlich vor, wie der Standort betrieben wird. Ohne staatsanwaltschaftliche Beschlagnahme drohen zentrale Beweismittel zu verschwinden.
Für ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren genügt der Anfangsverdacht. Dieser liegt aus unserer Sicht klar vor – und war zu erstatten.
7. Was jetzt konkret passiert
Wir haben die am 20. Mai 2026 gestellte Strafanzeige um den „Tatkomplex 10" erweitert und der Staatsanwaltschaft Darmstadt – Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen zugeleitet.
In dem Schriftsatz haben wir der Staatsanwaltschaft konkrete Ermittlungsansätze unterbreitet, warum wir meinen, dass die gesamte Produktion in Marburg einer gentechnischen Zulassung bedurft hätte. Mal sehen, ob es aufgrund dieser Email dann auch zeitnah in Marburg brennt. Das BioNTech Labor in Mainz hat schon Erfahrung mit dem Feuer gesammelt.
8. Was Sie tun können
Wenn Sie bereits Mandantin oder Mandant unserer Kanzlei sind: Ihre Chargenangaben und Impfunterlagen sind Teil der Akte. Wir binden die Feststellungen aus dem Ermittlungsverfahren laufend in die zivilrechtliche Verfolgung Ihrer Ansprüche ein. Sie müssen zu diesem Tatkomplex nichts zusätzlich veranlassen.
Wenn Sie noch Niemanden mandatiert haben: Bewahren Sie Ihren Impfpass, die Ihnen bekannten Chargennummern und alle ärztlichen Unterlagen sorgfältig auf. Halten Sie die Verjährungsfristen im Blick.
Wenn Sie Fragen haben: Wenden Sie sich bitte an [email protected]. Insider Infos im Angesicht des fest vorgesehenen Stellenabbaus sind jedezeit willkommen und stets gerne gesehen.
Wer hat gelogen und die Bevölkerung mit illegalen Massnahmen gegãngelt, genötigt zu Zertifikat, Pseudotests und experimentellen, toxischen LNP- und mRNA-Spritzen? Eine Aufarbeitung des C-Skandals mit Alain Berset im Fokus, inkl. L. Bruhin, L. Engelberger, N. Rickli ist dringend
Corona-Lügen: Berset ist mit seiner durchgekommen – Fischer und Xhaka nicht @Weltwoche
weltwoche.ch/daily/corona-lu…
Engelberger: "Die I. ist wirksam und sicher."
nitter.cf/realwsiegrist/status/1…
Jetzt wird es für den Täterkreis immer enger... Für BioNTech kommt die Retourkutsche. Könnte sich auch auf Moderna/Lonza auswirken... nitter.cf/anwaltulbrich/status/2…
Produzierte Marburg ohne Gentechnische Genehmigung und ohne GMP - Genehmigung? in 2021?
Warum wir wegen der Impfstoff-Produktion in Marburg eine weitere Strafanzeige gestellt haben – eine Information für unsere Mandantinnen und Mandanten
Das Wichtigste in einem Satz
In Marburg wird seit Februar 2021 ein gentechnisches Produkt am Menschen hergestellt – ohne die Genehmigung, die das Gentechnikgesetz für diesen Fall zwingend vorschreibt. Wir mutmaßen deshalb, weil wir trotz Anfrage keine gentechnischen Produktionsgenehmigungen für Marburg für 2021 gesehen haben und auch keine GMP Zulassung, dass ohne Genehmigung für gentechnische Anlagen produziert wurde.
Ohne die Sicherheitseinstufung, die es dafür braucht. Ohne die Aufsicht der eigentlich zuständigen Gentechnik-Behörde. Und mit Rückendeckung eines Bundesamts, das genau das hätte verhindern müssen: des Paul-Ehrlich-Instituts.
Wir haben deshalb am 28. September 2026 unsere Strafanzeige um den Tatkomplex 10 erweitert. Die meisten steigen jetzt schon aus, da sie nicht wussten, dass Comirnaty und Spikevax ein Gentechnikprodukt waren, weil sie ja als "Impfung" deklariert waren und der europäische Begriffsbestimmungstext beschreibt, dass Impfungen keine Gentherapeutika seien. Wir haben nur das Problem, dass die Begriffsbestimmung für die Verabreichung nicht deckungsgleich ist für die gentechnischen Bestimmungen einer Produktionsanlage. Da interessiert das keine Sau, wie der Hersteller anschließend sein Produkt bezeichnet. Da interessieren nur die nackten Tatsachen.
1. Was in Marburg wirklich passiert
Im ehemaligen Novartis-Werk in der Emil-von-Behring-Straße 76 in Marburg produziert die BioNTech Manufacturing Marburg GmbH seit Februar 2021 den Wirkstoff für Comirnaty – den mRNA-„Impfstoff" gegen COVID-19. Die Anlage gehörte zeitweise zu den größten mRNA-Produktionsstandorten Europas. BioNTech hat am 28. September 2026 bekannt gegeben, dass sie Anfang 2028 endgültig schließen wird.
Was dort hergestellt wird, besteht – vereinfacht – aus drei Bausteinen:
1. einer künstlich veränderten Boten-RNA (mRNA), in der der natürliche Nukleosid-Baustein Uridin gezielt durch N1-Methylpseudouridin ersetzt wurde;
2. Resten einer Plasmid-DNA, aus der die mRNA im Bioreaktor hergestellt wird. Diese Plasmid-DNA enthält unter anderem den SV40-Promotor, ein Steuerelement aus der Gentherapieforschung, und ein
3. Antibiotikaresistenzgen;
kleinen Fett-Kügelchen, sogenannten Lipid-Nanopartikeln (LNP), die dieses genetische Material verpacken und in die Körperzellen der Geimpften tragen.
Diese drei Bausteine werden in Marburg zusammengeführt und mikroverkapselt. Erst nach der Verkapselung ist das Produkt fertig. Erst dann kann es die menschlichen Zellen tatsächlich erreichen.
2. Warum das Gentechnik ist – auch wenn es die Hersteller bestreiten
Die Herstellerin und das Paul-Ehrlich-Institut sagen: Das sei keine Gentechnik. Ein zweiter Blick lohnt sich jedoch.
Die mRNA ist verändert. Der gezielte Austausch von Uridin durch N1-Methylpseudouridin ist eine gentechnische Modifikation. Das Molekül verhält sich in der Zelle anders als natürliche mRNA: Es hält länger. Es wird stärker abgelesen. Es produziert mehr Spike-Protein und länger, als eine körpereigene mRNA das könnte.
Es ist DNA drin – und zwar deutlich mehr als zulässig. Die EMA hat im Februar 2024 selbst eingeräumt, dass in allen 236 untersuchten Chargen aus den Jahren 2020 bis 2023 – darunter auch aus Marburg – Rest-DNA vorhanden ist. Diese Rest-DNA enthält vollständige funktionale Genfragmente einschließlich des SV40-Elements. Unabhängige Untersuchungen von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Kolleginnen zeigen: Die tatsächlichen Mengen liegen um ein Vielfaches über dem gesetzlichen Grenzwert.
Die Verpackung ist Teil des Produkts – und Teil des Rechtsproblems. Das Gentechnikgesetz erfasst ausdrücklich auch mikroverkapselte Nukleinsäuren. Genau darum handelt es sich hier. Ohne LNP kein Eindringen in die Zelle. Ohne Herstellung in Marburg kein LNP.
Zusammen ergibt das nach jedem juristisch tragfähigen Maßstab: ein gentechnisch veränderter Organismus im Sinne des Gentechnikgesetzes. Die anderslautende Rechtsbehauptung der Herstellerin ist eine Eigenauskunft in eigener Sache. Sie ersetzt keine behördliche Prüfung.
3. Was das Gesetz verlangt hätte – und was in Marburg fehlt
Wer eine gentechnische Anlage betreibt, muss das vorher der zuständigen Behörde anzeigen oder anmelden. Bei höheren Sicherheitsstufen ist eine Genehmigung erforderlich. Die Anlage bekommt eine Sicherheitseinstufung. Sie muss besondere Einschließungsmaßnahmen einhalten. Es müssen Projektleiter und Beauftragte für die Biologische Sicherheit bestellt werden. Und: Die Produktion muss innerhalb einer gentechnischen Anlage stattfinden.
Nichts davon hat in Marburg für die Impfstoffherstellung stattgefunden.
Weder Anzeige noch Anmeldung noch Genehmigung. Weder Sicherheitseinstufung noch gentechnikspezifische Einschließung. Und das über inzwischen mehr als fünf Jahre.
Wie konnte das passieren? Die Betreiberin hat gegenüber dem Regierungspräsidium Gießen erklärt, es kämen „keine gentechnisch veränderten Organismen zum Einsatz". Die Behörde hat diese Aussage ungeprüft übernommen. Beteiligt waren nach den Bescheiden die Dezernate für Immissionsschutz, Wasserrecht und Abfallrecht – nicht das für Gentechnik in ganz Hessen zuständige Dezernat 44.2. Eine gentechnikrechtliche Prüfung hat schlicht nicht stattgefunden.
4. Die Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts
Für die Herstellung von Impfstoffen führt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die staatliche Aufsicht. Es hat die Herstellungsstandorte begleitet, hat die Zulassungsakten geprüft und die freigegebenen Chargen bis 2022 sogar selbst über sein „Zentrum für Ergänzende Prüfung und Aufsicht von Impfstoffen" (ZEPAI) an die Impfzentren verteilt.
Das PEI wusste, wie in Marburg produziert wird. Es kannte die Zusammensetzung des Produkts.
Und es hat es besser gewusst: Führungskräfte desselben Hauses haben in wissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen vor 2020 nukleinsäurebasierte Wirkstoffe – DNA und RNA – selbst der Gentherapie zugeordnet. Nach der Zulassung von Comirnaty haben dieselben Personen dann das genaue Gegenteil vertreten.
Die zentralen Beschuldigten unseres Verfahrens sind die Präsidenten und leitenden Wissenschaftler des PEI. Sie haben in ihrer amtlichen Rolle zugelassen und mitgetragen, dass in Marburg ohne gentechnikrechtliche Grundlage produziert wird. Aus unserer Sicht liegt darin nicht nur ein Aufsichtsversagen. Es liegt Mittäterschaft im Amt vor.
5. Warum das jeden Geschädigten unmittelbar betrifft
Die Chargen, die den von uns vertretenen Mandantinnen und Mandanten verabreicht wurden, stammen aus dieser Produktion. Für die Zivilverfahren gegen BioNTech folgt daraus mehrerlei:
Kein ordnungsgemäßes Inverkehrbringen. Die Haftung nach § 84 Arzneimittelgesetz setzt voraus, dass das Arzneimittel rechtmäßig in Verkehr gebracht wurde. Ein Produkt aus einer nicht genehmigten Anlage kann diesen Anforderungen nicht genügen.
Vorsatz statt Fahrlässigkeit. Die Zusammensetzung des Produkts war der Herstellerin und dem PEI bekannt. Wer trotz Kenntnis der genetischen Komponenten die gesetzliche Grundlage nicht schafft, handelt vorsätzlich – nicht versehentlich.
Zweite Anspruchsgegnerin: der Staat. Für die im PEI Verantwortlichen kommt § 340 StGB (Körperverletzung im Amt) in Betracht. Das öffnet neben der Herstellerin einen zweiten haftungsrelevanten Bezugspunkt: den Bund.
Beweiserleichterung. Wo Anzeige-, Melde- und Aufzeichnungspflichten verletzt wurden, wirkt sich das im Zivilprozess zu Lasten desjenigen aus, der die Unterlagen hätte führen müssen. Fehlende Dokumentation belastet nicht Sie, sondern die Gegenseite.
Kurz: Der Anfangsverdacht der Strafanzeige stärkt Ihre zivilrechtliche Position. Er benennt Beteiligte, die bisher außerhalb der Verantwortung standen. Er zwingt die staatlichen Stellen, Beweismittel zu sichern – und zwar jetzt, solange sie noch vorhanden sind.
6. Warum wir jetzt handeln mussten
Für die Erweiterung um diesen Tatkomplex gab es drei konkrete Auslöser:
Die EMA-Nachreichung von Februar 2024 (EMA/CHMP/21199/2024). BioNTech hat der Europäischen Arzneimittelbehörde erstmals Rest-DNA-Werte für 236 Chargen aus Andover, Grange Castle und Marburg vorgelegt und dabei zugleich die Anwesenheit des SV40-Elements zugegeben – bezeichnet als „ungenutzt". Dieses Dokument war lange nicht öffentlich; wir haben es in einem Zivilverfahren beigezogen.
Die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Kollegen aus dem Dezember 2024 (BB 15 und BB 22). Sie belegen unabhängig, in welcher Größenordnung Rest-DNA in den Chargen vorliegt, dass sie funktionale Sequenzelemente enthält und dass Lipid-Nanopartikel diese in menschliche Zellen tragen können.
Die am 28. September 2026 verkündete Werksschließung Marburg zum Anfang 2028. Rückstellmuster, Chargenprotokolle, Anlagen- und Raumbücher, Lüftungs-, Abwasser- und Abfallkonzepte liegen nur so lange verlässlich vor, wie der Standort betrieben wird. Ohne staatsanwaltschaftliche Beschlagnahme drohen zentrale Beweismittel zu verschwinden.
Für ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren genügt der Anfangsverdacht. Dieser liegt aus unserer Sicht klar vor – und war zu erstatten.
7. Was jetzt konkret passiert
Wir haben die am 20. Mai 2026 gestellte Strafanzeige um den „Tatkomplex 10" erweitert und der Staatsanwaltschaft Darmstadt – Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen zugeleitet.
In dem Schriftsatz haben wir der Staatsanwaltschaft konkrete Ermittlungsansätze unterbreitet, warum wir meinen, dass die gesamte Produktion in Marburg einer gentechnischen Zulassung bedurft hätte. Mal sehen, ob es aufgrund dieser Email dann auch zeitnah in Marburg brennt. Das BioNTech Labor in Mainz hat schon Erfahrung mit dem Feuer gesammelt.
8. Was Sie tun können
Wenn Sie bereits Mandantin oder Mandant unserer Kanzlei sind: Ihre Chargenangaben und Impfunterlagen sind Teil der Akte. Wir binden die Feststellungen aus dem Ermittlungsverfahren laufend in die zivilrechtliche Verfolgung Ihrer Ansprüche ein. Sie müssen zu diesem Tatkomplex nichts zusätzlich veranlassen.
Wenn Sie noch Niemanden mandatiert haben: Bewahren Sie Ihren Impfpass, die Ihnen bekannten Chargennummern und alle ärztlichen Unterlagen sorgfältig auf. Halten Sie die Verjährungsfristen im Blick.
Wenn Sie Fragen haben: Wenden Sie sich bitte an [email protected]. Insider Infos im Angesicht des fest vorgesehenen Stellenabbaus sind jedezeit willkommen und stets gerne gesehen.
"Krankenkassenchef Andreas Schöfbeck warnte 2022 vor einer millionenfachen Untererfassung von Corona-Impfnebenwirkungen – und wurde kurz darauf fristlos gekündigt."
Krankenkassenchef Andreas Schöfbeck warnte 2022 vor einer millionenfachen Untererfassung von Corona-Impfnebenwirkungen – und wurde kurz darauf fristlos gekündigt. Seither schwieg er. Gegenüber Multipolar äußert er sich nun erstmals öffentlich.
multipolar-magazin.de/artike…
"Sie parfümierten DDT mit einem süßen, nach Kaugummi riechenden Aroma, damit Kinder gerne darin spielten. Eine Chemikalie, die neurologische Lähmungen verursacht – genau zur Hochphase der angeblichen Krankheit „Polio“..."
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
Replying to @FreielisteZH @Melhart1151
Die erste längere Doku zur Toxizität der 💉erschien im Herbst 2021 vaxtestimonies.org/en Schweizer Geschädigte sind hier dokumentiert: unerwuenscht.ch Noch heute leiden Gespritzte an Microclots, Amyloiden, Thromben und Bestatter kennen das seit 2021 neue Phänomen.
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
Replying to @Melhart1151
Der Wissensstand bezüglich Ungültigkeit von PCR-Testresultaten war schon am 16. März 2020 bekannt (labor spiez), nur nannten Roche-Lobbyisten & Interpharma das Testregime "Goldstandard". Ebenso gab es früh Warnsignale bez. Sicherheit & ☠️der 💉-Stoffe. coronaanzeige.ch
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
The problem with this Welcome Trust funded paper is that it makes no mentioned of this elephant in the room and also lies by omission claiming reverse ORFs don't matter for mRNA vaccines.
They must be oblivious to Template switching and the plasmid DNA in the vials.
Freie Liste Stadt & Kanton Zürich retweeted
If you were following my substack, you knew about this years ago.
This is the reason the longest ORF in the Pfizer plasmid is not Spike but an undocumented ORF with closest homology (albeit weak) with Spidroin.
The FDA and the WHO demands all ORFs (even ones you do not understand) be documented and Pfizer and Moderna both failed to comply.
pnas.org/doi/10.1073/pnas.26…
„Ursache von Alpha-Gal gefunden: Es sind nicht Zecken! Es sind die Gelatine-haltigen Impfstoffe von Merck. Charles Richet (Nobelpreis 1913) hat die Erzeugung von Allergien/Autoimmunität durch die Injektion von Nahrungsmittelproteinen beschrieben.“
Cause of alpha-gal found: it's not ticks! It's Merck's vaccines containing gelatin. Charles Richet (1913 Nobel) has described the effect of allergies/autoimmunity being induced by injection of food proteins. Here is a statement from Merck's press release: merck.com/news/merck-stateme…
"Hypersensitivity: ProQuad, M-M-R®II (Measles, Mumps, and Rubella Virus Vaccine Live), and VARIVAX® (Varicella Virus Vaccine Live)are contraindicated in patients with a history of anaphylactic reaction or hypersensitivity to any component of the vaccine (including gelatin or neomycin) or to a prior dose of measles, mumps, rubella, or varicella-containing vaccine. Use caution when administering ProQuad and M‑M‑R®II to individuals with anaphylaxis or immediate hypersensitivity to eggs."