Freiberuflicher Informatiker, Big Data, Data Warehouse

Cologne, Germany
Joined August 2021
Ich bin vor drei Wochen nach Prag ausgewandert. Wer Deutschland verlĂ€sst, muss sich innerhalb von zwei Wochen abmelden, sonst gibt's ein Bußgeld. Also hab ich direkt online einen Termin beim BĂŒrgeramt gebucht. NĂ€chster freier Termin: in neun Wochen. Okay, dann eben Spontantermin. Ich stand um 7:30 Uhr vorm BĂŒrgeramt. Vor mir 6 bis 7 Leute. Mit KlappstĂŒhlen. Eine Frau hatte eine Thermoskanne und ein KreuzwortrĂ€tselheft dabei, die war offensichtlich nicht zum ersten Mal hier. Um 7:58 Uhr kommt ein Mann raus und klebt einen Zettel an die TĂŒr: „Heute keine Spontantermine wegen Systemumstellung." Die Frau mit der Thermoskanne hat nur genickt und ihr RĂ€tselheft eingepackt. Als wĂ€re das ein ganz normaler Dienstag. Nach meinem Umzug habe ich dort angerufen. 47 Minuten Warteschleife. Dann: „Sie können sich auch per Fax abmelden." Ich bin in Prag in eine Apotheke gegangen und hab gefragt, ob ich da was faxen kann. Die Apothekerin hat mich angeschaut, als hĂ€tte ich nach einem Telegramm gefragt. Sie hat es dann gemacht, wahrscheinlich aus Mitleid. Soweit so gut. Eine Woche spĂ€ter ruf ich wieder an. „Das Fax ist angekommen. Aber wir brauchen die Unterschrift im Original." Warum gibt es dann die Fax-Option? „Das kann ich Ihnen nicht sagen." Also bin ich zurĂŒck nach Deutschland gefahren. FĂŒnf Stunden. 6:30 Uhr vorm BĂŒrgeramt. Diesmal hat es geklappt. Die Sachbearbeiterin tippt alles ein, stempelt, druckt die Abmeldebescheinigung aus, perfekt. Ich will gerade aufstehen. „Ach, Moment. Sie sind ja schon seit drei Wochen weg. Die Frist ist zwei Wochen. Das ist eine Ordnungswidrigkeit, das muss ich weitergeben." Ich hab ihr erklĂ€rt, dass ich am ersten Tag einen Termin gebucht habe und das BĂŒrgeramt mir einfach keinen frĂŒheren gegeben hat. Sie hat mich ganz ruhig angeschaut und gesagt: „Das ist nicht mein Problem und außerdem bin ich dafĂŒr nicht zustĂ€ndig." Gestern kam der Bußgeldbescheid: 35 Euro. An meine neue Adresse in Prag. Hier sind die natĂŒrlich ganz schnell. Das ist das beste Deutschland aller Zeiten.
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🇬🇧 Der Telegraph enthĂŒllte nun, dass Regierungsbeamte direkt in der BBC-Redaktion arbeiteten & bei Artikeln/Faktenchecks zu heiklen Thema wie Migration & Corona “halfen“. Wie oft passiert Ă€hnliches auch in Deutschland? 
 đŸ˜¶â€đŸŒ«ïžđŸ„Č xitter.cf/shomburg/status/211278

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BlackRock soll den Wiederaufbau der Ukraine organisieren, Berlin soll ihn bezahlen. Das GeschĂ€ftsmodell ist bekannt: Die Gewinne gehen nach New York, die Kosten bleiben beim deutschen Steuerzahler. Ist es fĂŒr Kanzler Merz nicht auch ein Interessenkonflikt? tichyseinblick.de/kolumnen/a

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EnthĂŒllung: In der BBC sitzen Regierungsbeamte und schreiben zu sensiblen Themen wie Migration, Klima und Corona. Bei uns wohl im ÖRR. „TiefendĂŒrre”, „SchĂŒler-Proteste”, „Nordstream-Bötchen“, „Busfahrer-Drohne” oder „Sturzflug-Klempner” sind wohl Konstrukte von VS oder BND.
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In Ceuta geben 70 Prozent der marokkanischen Migranten HomosexualitĂ€t als Asylgrund an. Derweil kaufen sich TĂŒrken echte Strafverfahren in ihrem Land, um in Deutschland Verfolgung zu belegen. Das deutsche Asylrecht ist eine Einladung an kreative BetrĂŒger. tichyseinblick.de/kolumnen/a

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Man schaut dem investigativen Journalismus ja gerne ehrfĂŒrchtig bei der Arbeit zu. Nun twitterte @LarsWienand, fĂŒhrender t-online-Rechercheur, stolz vom Download eines 283 GB großen Daten-Hacks im heimischen Internet. Bei den betroffenen Daten handelt es sich um den AfD-Datensatz; aus einem mutmaßlich illegalen Hack. Das Problem: Die Kommentare zu seinem Post entlarven, dass er dafĂŒr ein ganz normales Filesharing-Netzwerk nutzte. Als Laie weiß man es vielleicht nicht besser, als Profi sollte man: Wer mit BitTorrent lĂ€dt - was Wienand dummerweise auch per Screenshot noch zugegeben hat, lĂ€dt im selben Moment automatisch Daten fĂŒr andere Nutzer („Peers“) hoch. Damit mutiert der t-online-Mann technisch vom geschĂŒtzten EmpfĂ€nger zum aktiven, illegalen Verbreiter von gehacktem Material. Datenhehlerei (§ 202d StGB) und DSGVO-VerstĂ¶ĂŸe inklusive. Ein schöner, pointierter Offenbarungseid ĂŒber die digitale Kompetenz dieses t-online-Mannes. @LarsWienand - Tipp von mir: Brechen Sie entweder den Download ab oder besorgen Sie sich einen Anwalt - in dem Fall sicherheitshalber ein GUTEN 😉 #SteppatRiehle
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Europa ist im Arsch Auf den Punkt von @peterboghossian
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"Die Erkenntnis" (Öl auf Leinwand, Frankreich 2026)
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Replying to @Aly_El_Maghraby
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Western liberals imported the third world into France and other countries in the name of diversity and compassion. They ignored fundamental questions of assimilation and compatibility. They were told it would lead to this and they didn't listen. I pray that France, a beautiful country of amazing people, will stop this madness before more of its landmarks burn. And I hope Americans are paying attention. This is the future congressional Democrats seek for your country.
BREAKING: The town hall of Limoges, built in 1873, didn’t survive today’s riots. The building’s spire has now collapsed
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Achtung Verschlusssache! Das dĂŒrfen Sie nicht wissen! Die Bundesregierung holte auf Staatskosten allein weitere 16.000 Afghanen ins Land - unter Geheimhaltung. Nochmal 5000 aus anderen LĂ€ndern. Die Massenmigration wird zĂŒgig fortgesetzt - allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz. tichyseinblick.de/daili-es-s

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Replying to @SHomburg
Wie abertausende andere Menschen habe ich ein Sporttauchbrevet, sogar u.a. mit der SpezialitĂ€t Tieftauchen, d.h. bis 40m. Also knapp der halben Tiefe der Gaspipelines. Wenn man mit Luft taucht, dann benötigt man beim Auftauchen aus 40m Tiefe einen Dekostopp bei ca. 12m plus den ĂŒblichen 5m-Stopp. Taucht man mit Nitrox, ist man bei 40m an der Maximallimite der erlaubten Tauchtiefe. MehrfachtauchgĂ€nge jenseits von 40m sind mit Luft innert kurzer Zeit gar nicht möglich. Wer soviel tiefer tauchen will, benötigt spezielle Gasgemische, hat mehrere Dekostopps, zum Teil mit Gaswechsel zu durchlaufen und benötigt pro Tauchgang ziemlich viel Equipment. Zwischen solchen ArbeitstauchgĂ€ngen muss auch recht viel Zeit liegen, ansonsten hat man ein sehr gegĂ€hrliches Dekoproblem. Das nĂ€chste Problem ist, wie man eine Segelyacht so an einem Ort hĂ€lt, dass Taucher arbeiten können. - Verankern geht nĂ€mlich bei Tiefen an und jenseits der KettenlĂ€nge nicht und eine Segelyacht ist nicht wirklich geeignet in Wasser mit nur etwas Strömung an Ort möglichst punktgenau die Position zu halten. Der Bootstyp der Andromeda hat keinen Anker um das Schiff in einer Position mit dieser Wassertiefe zu halten. - Zumindest hat bisher nirgends gestanden, dass die Andromeda eine spezielle AnkeraustĂŒstung hatte, z.B. eine 120m Ankerkette. Die Taucher mĂŒssten somit rein von der tauchtechnischen Betrachtung her eine sehr komplexe AusrĂŒstung mit Spezialgasen in so grosser Menge gehabt haben, dass das Team mehrere TauchgĂ€nge, zumindest drei, erfolgreich durchfĂŒhren gekonnt hĂ€tte. Eine solche AusrĂŒstung mietet man nicht mal im nĂ€chsten Tauchshop und vor allem, wenn man sowas auf ein Segelboot schleift, muss das jemandem auffallen. Woher soll das Equipment gewesen sein und wo ist dieser ganze Krempel abgeblieben? - Ein Berufstaucher mĂŒsste einmal die Mittel fĂŒr dieses Manöver berechnen, d.h. der notwendige Materialeinsatt fĂŒr ein ganzes Team in der kurzen Zeit fpr die mindestens drei erfolgreichen ArbeitstauchgĂ€nge. - Woher ist das alles gekommen? Wer vermisst das ganze Zeugs oder hat da mitgemacht? Und ein erfahrener Skipper mĂŒsste einmal darlegen, wie er die notwendigen Manöver mit einer Yacht, Typ Andromeda, zur entsprechenden Jahreszeit durchfĂŒhrt, was er da an SpezialausrĂŒstung mindestens benötigt. Ja und dann muss jemand noch erklĂ€ren, wie diese Anforderungsprofile erfĂŒllt worden sein sollten, insbesondere ohne dass das jedem aufgefallen ist, der nur in der NĂ€he der Andromeda beim AusrĂŒsten gewesen ist. - Hersh hat der Welt schon lange mitgeteilt was da gelaufen ist. Alles jetzt ist nur fĂŒr die Galerie der LeichtglĂ€ubigen.
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Ein Hoch auf die Doppelmoral im linksalternativen Schanzenviertel! đŸ„‚ Jahrelang hat sich Fritz-Kola als das moralische Gewissen der GetrĂ€nkeindustrie inszeniert. Schön antikapitalistisch, lautstark gegen Rechts, immer tiefrot-grĂŒn lackiert und fest mit dem FC St. Pauli umschlungen. Man fordert stetig „Haltung“, bejubelt die linksgrĂŒne Blase und sonnt sich im Glanz der vermeintlich besseren Gesellschaft. Doch, oh Schreck! Jetzt macht der Staat genau das, was linke Politik eben so macht: Er greift tief in die Taschen und erfindet neue Steuern. Die geplante Zuckersteuer trifft den hippen Brausehersteller mit seinen satten 10,5 Gramm Zucker pro 100 Milliliter in der Flasche voll ins Mark. Und schlagartig ist Schluss mit der sozialistischen Romantik. Wenn es an die eigenen PfrĂŒnde und die 116 Millionen Euro Jahresumsatz geht, mutiert der tapfere Schanzen-Rebell auf einmal zum knallharten Wirtschaftsliberalen. Plötzlich jammert man lautstark ĂŒber das böse „BĂŒrokratiemonster“, weint ĂŒber Hunderte neue Zollbeamte und stellt schockiert fest, dass planlose Überregulierung den heimischen Mittelstand ruiniert, wĂ€hrend globale Großkonzerne wie Coca-Cola nur mĂŒde lĂ€cheln. Ach was! Wer hĂ€tte das nur ahnen können? Willkommen in der wirtschaftsfeindlichen RealitĂ€t, die ihr jahrelang mit eurer Haltungspolitik selbst herbeigeklatscht habt! Dass man sich dann aus purer Panik vor dem Profitverlust auch noch als Sponsor auf dem CDU-Parteitag anbiedert, ist die absolute Krönung dieser ideologischen Insolvenz. Fazit: Links blinken, knallhart kapitalistisch abkassieren und beim ersten Hauch von echter linker Steuerpolitik heulend zusammenbrechen. Genau mein Humor. #Zuckersteuer #Doppelmoral apollo-news.net/linke-kultma

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LÄUFT BEI DER SPD! Das Umweltministerium hat Millionen an die „European Climate Foundation“ geleistet. Nun wird der SPD-Umwelt-StaatssekretĂ€r Jochen Flasbarth Chef dieser Stiftung. Sein bisheriges Gehalt ~17.000 €, demnĂ€chst mindestens das Dreifache. Seine VorgĂ€ngerin erhielt 2025 ca. 663.500 Euro und im Jahr zuvor rund 758.000 Euro. Ist das noch Vetternwirtschaft oder schon Korruption?
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Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang mit klarer Ansage an Deutschland: „Nichts schmerzt mich ehrlich gesagt mehr, als zu sehen, dass eines der technologisch fortschrittlichsten LĂ€nder so weit hinterherhinkt in der Technologie. Und ich denke, der Grund dafĂŒr ist dieser: Vielleicht ist es die europĂ€ische Art, alles zu ĂŒberdenken. Und deshalb, ich denke: Deutschland hat so viel, so viel Talent. Legt einfach los.“
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If you wonder how it is possible that Germany spent €400bn on immigrants in just ten years, you need to understand how dysfunctional and absurd some things in Germany are. Here are just a few examples that sound pretty unbelievable, but are true. I am really not joking, this is how some things seriously work in Germany: At the end of 2025 there were about 232,000 people in Germany who were legally required to leave , of whom the large majority were tolerated. Why are they tolerated? Because for example they cannot find their passport. They never lose their mobile phones, but missing passports is very common. Then if a new passport is finally issued and the court orders a deportation, only 40% of deportations get really executed. Don’t ask me why, that’s the official statistic. The funniest fact about Germany is, that one can be hiding from a police arrest warrant, but still collect welfare benefits each month. Yep, you read this right. German is known for still using fax machines and being a digital dessert. The welfare authorities don’t inform police about the location of the person under arrest warrant. Ok, another one. There was a famous case, where a known head of a gang terrorizing a German city, had four wives, countless children and was collecting €100k in welfare benefits for them, despite polygamy being illegal in Germany. Are you now able to better understand how Germany spent €400 billion on immigrants?
German newspaper Welt reported this week that German migration policy costs at least €400 billion from 2016 to 2025, covering asylum procedures, housing, integration, and related federal, state, and local spending. Meanwhile, the average pension in Germany is only €1,195, when you work and earn just 10% above the national average you already pay the top 42% income tax rate. Hard-working people face absurd taxes, retirees barely make ends meet, and the government spends €400bn on mass immigration? Did Germans really vote for that? No wonder the AfD is gaining momentum. How on earth did this happen?
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Nineteen years ago this week @algore was chosen to receive the @NobelPrize for making a science fiction movie about climate. At the awards ceremony he predicted an ice-free Arctic by 2014. Since then, Arctic sea ice extent has increased 22%. noaadata.apps.nsidc.org/NOAA
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Wissen Sie, wer niemals in solchen Sendungen ist? Absolut nie und kein einziges Mal? Echte Experten. Da sitzen keine Stromnetzplaner, keine Kraftwerksingenieure oder Chemiker. Da sitzt niemand, der 10 Stunden am Tag, fĂŒnf Tage die Woche, mit 30 Jahren Berufserfahrung jede Mutter und jedes SchrĂ€ubchen dieses Themas kennt. Dort sitzen immer nur Berufsschwafler, die nicht die geringste Ahnung vom Thema haben und den Unfug, den sie sich heute Morgen unter der Dusche ausgedacht haben, voller Überzeugung in die Kameras reden. Diese Anja Kohl ist ĂŒbrigens die Börsen- und Wirtschaftsexpertin der ARD. Nicht, dass sie jemals an der Börse war oder auch nur in einer Wurstbude gearbeitet hĂ€tte. Sie hat GeschwĂ€tzwissenschaften studiert und hat dann beim Fernsehen, hauptsĂ€chlich ÖRR, rumgequasselt. Jetzt darf sie bei Maischberger ihre Privatmeinung ĂŒber die Gaswirtschaft zum Besten geben und redet dabei 360° Grad Stuss. Der Grund, warum die keine echten Experten einladen, ist, weil bereits nach kĂŒrzester Zeit klar werden wĂŒrde, was das alles fĂŒr faktenbefreite Phrasendrescher sind. Zu keinem einzigen Thema haben die jemals eine fachlich fundierte Ahnung. Aber ĂŒber alles schwadronieren sie mit stolzgeschwellter Brust voller gespielter Rechtschaffenheit.
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