Libertär und patriotisch

Joined June 2023
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Das nervigste an der freien Meinungsäußerung in Deutschland ist das anschließende Aufräumen nach der Hausdurchsuchung.
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Replying to @BuddyBearOnTON
Yes, Telegram won’t scan your private messages, no matter what banana-republic tricks the EU uses.
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🚨 SUMMARY: The UK's social media ban for children from early 2027: - "User-to-user" apps where people create, share and interact with content (e.g. TikTok, Instagram, Snapchat, YouTube, X, Facebook) will be banned for under-16s - WhatsApp, Signal and YouTube Kids will be exempt - Under-16s will also be banned from livestreaming, messaging strangers on gaming apps like Discord and using disappearing messages - 16 and 17 year olds will face nightly social media curfews and limits on infinite scrolling with more details next month - AI "romantic companion" chatbots will be banned for under-18s - Adults can still access social media through age checks like facial recognition, digital IDs, passports and credit cards
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Contrary to what communist parasites like Bernie Sanders and Elizabeth Warren would have you believe, Elon Musk becoming a trillionaire doesn't hurt regular people. What hurts regular people is taxation, inflation, and government spending as opposed to wealth inequality existing.
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Aldi in Ungarn macht einfach beim #Stolzmonat mit, sogar mit abgestufter Deutschlandflagge
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Einige Libertäre sind sehr geblackpilled, was die AfD angeht, aber ich halte die Partei nach wie vor für eine Hoffnung. Man sehe sich zum Beispiel das Stimmungsbild in den Kommentaren hier an; libertäre Kräfte in AfD-Kreisen sind laut und haben Einfluss
Genau das sind solche Sachen, wo ich einen Staat für eine relativ sinnvolle Sache halte, der sich um solche Betrugsversuche wohlwollend kümmert. Der Otto Normalo sollte sich viel mehr entfalten können und weniger auf solche Mikro-Gängelungen achten müssen. Leider macht unser Staat das nicht, weil er voller korrupter Betriebsunfälle des horizontalen Gewerbes ist.
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MINDESTLOHN: DER ILLUSORISCHE KÄFIG DER GUTMENSCHEN Stell dir vor, ein Mensch bietet seine Arbeitskraft an. Er sagt: „Ich bin bereit für 8 Euro pro Stunde zu arbeiten.“ Und ein Arbeitgeber antwortet: „Ich bin bereit, dir genau 8 Euro zu zahlen.“ Beide sind einverstanden. Aber der Staat tritt dazwischen, mit aller Schärfe und moralischer Selbstverliebtheit: „Nein. Das ist verboten.“ Er nennt das Mindestlohn, die Linken nennen es soziale Gerechtigkeit, aber in Wahrheit ist es: Zwang zur Arbeitslosigkeit. DAS MINDESTLOHN-ARGUMENT DER ETATISTEN „Ohne Mindestlohn würden Arbeitgeber Arbeiter ausbeuten und hungern lassen!“ – wirklich? Nein. Arbeitgeber bezahlen Menschen nicht aus Mitleid, sondern weil sie einen Wert schaffen. Und niemand wird gezwungen zu arbeiten. Aber durch den Mindestlohn werden Arbeitsverträge, die beide Seiten freiwillig schließen wollen, illegalisiert. Ein junger Mensch, ein Flüchtling ohne Sprachkenntnisse, ein Rentner, der sich etwas dazuverdienen möchte: Sie alle werden vom Arbeitsmarkt ausgesperrt. Nicht weil sie nichts können – sondern weil der Staat ihnen verbietet, sich günstiger anzubieten. „DANN SUCH DIR DOCH EINEN ANDEREN JOB!“ Das sagen Libertäre zu Recht. Der Markt ist groß. Der Wettbewerb sorgt dafür, dass gute Arbeitgeber Arbeitskräfte anziehen müssen – mit besseren Löhnen, mehr Flexibilität, besseren Bedingungen. Der Markt belohnt die, die gut behandeln. Der Staat belohnt die, die am lautesten heulen. Aber: Genau dieses Ausweichen auf andere Arbeitgeber wird vom Staat sabotiert. – Er reguliert jeden Arbeitsvertrag bis ins Detail. – Er belegt die Mobilität mit Steuern (Kfz, Energie, CO₂, Pendlerkosten). – Er zerstört den Wohnungsmarkt mit Mietpreisbremsen. – Er kontrolliert Lizenzen, Diplome, Ausbildungswege. – Er macht Selbständigkeit zur Haftungsfalle. Du sollst gar nicht frei wählen. Du sollst klagen, betteln, fordern. Und dich mit Mindestlohn, Mindestwürde und Mindestexistenz abspeisen lassen – unter der Fuchtel eines Ministeriums, das in seinem Leben nie einen einzigen Cent selbst erwirtschaftet hat. MINDESTLOHN IST DER MINDESTBEWEIS FÜR STAATSVERSAGEN Wenn Löhne so gering sind, dass ein Mensch davon nicht leben kann – ist das nicht eine Frage des Geldes, sondern der Produktivität und Qualifikation. Was brauchst du, um dich zu verbessern? Freie Bildungswege. Freie Arbeitsmärkte. Freie Niederlassung. – Und genau das verhindert der Staat. Er sperrt dich in ein Korsett aus Mindestlohn, Steuerklasse, Sozialabgaben und Vorschriften. Er macht dich abhängig von Transfers und degradiert dich zum Opfer – weil du sonst erkennst, dass du dich selbst befreien könntest. Würde ist nicht verhandelbar? Dann lasst sie uns zurückholen. Nicht mit Zwang, sondern mit Freiheit. Willst du deine Würde verteidigen? Dann kämpfe nicht für einen Mindestlohn – sondern für maximale Freiheit.
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Die Lieblingsfrage der mental sedierten Etatisten. Die letzte Patrone im Revolver des kollektiven Denkverzichts. Und jedes verdammte Mal läuft es gleich ab: „Ja, okay... also Steuern sind vielleicht Raub... vielleicht ist der Staat auch ineffizient... aber... ABER WER BAUT DANN DIE STRASSEN?!“ Diese Frage ist so albern, so absurd, so lächerlich kleinkariert, dass man sich fragt, ob das Bildungssystem hierzulande als Experiment zur vollständigen Austreibung eigenständigen Denkens konzipiert wurde. 🧠 Eine kurze Nachricht an alle Hobby-Planwirtschaftler: Straßen sind ein Produkt. Wie Brot. Wie Handys. Wie Zahnbürsten. Wenn Menschen ein Bedürfnis haben, wird dieses Bedürfnis in einer freien Marktwirtschaft gedeckt. Punkt. Du brauchst kein Gewaltmonopol, keine Zwangsabgabe, keinen Verwaltungsdschungel voller kostümierter Pöstchen-Besetzer, um Asphalt auf Erde zu kippen. 🧱 Beispiel 1: Die private Straße Stell dir vor, du besitzt ein großes Einkaufszentrum. Oder ein Hotel. Oder ein Stadion. Und du möchtest, dass Menschen dort hinkommen. Was machst du? Du sorgst für eine funktionierende Zufahrtsstraße. Du investierst, planst, beauftragst. Nicht weil du Menschen liebst. Sondern weil du ein funktionierendes Unternehmen betreiben willst. So funktioniert Marktwirtschaft: Angebot, Nachfrage, freiwilliger Austausch. 🚛 Beispiel 2: Logistik und Transport Die großen Speditionen und Transportunternehmen – sie leben von befahrbaren Wegen. Wenn der Staat morgen die Instandhaltung einstellt, übernehmen sie sie selbst, ohne einen Moment zu zögern. Sie organisieren sich. Sie zahlen. Sie bauen. Warum? Weil sie auf die Infrastruktur angewiesen sind. Aber sie brauchen kein Zwangsmonopol dafür! Wenn du denkst, ein LKW-Konzern könne keine Straße bauen, aber irgendein Bürokrat mit Excel-Tabelle schon – dann hat dich der Sozialstaat erfolgreich entkernt. 🏗️ Beispiel 3: Gated Communities In den USA sind unzählige Straßen bereits vollständig privat organisiert. Dort kümmern sich Hausbesitzervereinigungen um die Instandhaltung. Die Straßen sind sauberer, sicherer, besser gepflegt als die Dreckspisten der öffentlichen Verwaltung. Warum? Weil dort niemand mit den Steuermitteln anderer Leute spielen darf. 💸 Und jetzt zum richtig Irren Teil: DU BEZAHLST SIE JA SOWIESO. Du bezahlst die Straßen – plus die Verwaltung, die Bürokratie, den Ausschreibungswahnsinn, den Filz, die Bestechung, die Umwege, die Kungelei, die Korruption. Das ist so, als würdest du einem Pizzaboten 40 Euro für eine Pizza geben – die er dann aus einem anderen Restaurant klaut, sie halb aufisst und sie dir kalt und angebissen liefert. Und wenn du dich beschwerst, ruft er: „Wer soll dir denn sonst die Pizza bringen?!“ 🧯 Kurz gesagt: „Wer baut die Straßen?“ ist keine Frage. Es ist ein intellektuelles Armutszeugnis. Niemand fragt: „Ohne Staat – wer baut die Supermärkte?“ Oder: „Ohne Staat – wer kocht meine Spaghetti?“ Oder: „Ohne Staat – wer malt meine Wände?“ Warum? Weil Menschen Probleme lösen. Weil der Markt Probleme löst. Weil Menschen keine Zwangsjacke brauchen, um Bedürfnisse zu erfüllen. Nur bei Straßen – nur dort – fängt plötzlich das große Zittern an. Weil Jahrzehnte von Propaganda Menschen glauben lassen, dass ohne Vater Staat plötzlich alle auf Feldern barfuß herumstolpern. 🔥 Und das ist der Kern des Problems: Die Straßenfrage ist keine logische. Sie ist eine psychologische. Sie ist ein Beweis dafür, wie tief der Etatismus im Denken verankert ist. Wie sehr Menschen gelernt haben, Sicherheit mit Zwang zu verwechseln. Ordnung mit Kontrolle. Dienstleistung mit Unterwerfung. 📜 In einer freien Gesellschaft: Straßen können öffentlich zugänglich, aber privat betrieben sein. Es gibt Straßenabonnements, Nutzungsgebühren, Mautkarten, kooperierende Gemeinden. Es gibt Wettbewerb um Qualität. Es gibt Haftung für Schäden. Es gibt Innovation, Automatisierung, Blockchain-Verwaltung. Klingt futuristisch? Dann schau dir jeden Bereich an, in dem der Staat NICHT der Monopolist ist. Flugreisen. Versandhandel. Streaming. Kommunikation. Banken. Selbst die Müllabfuhr ist effizienter, wenn sie privat betrieben wird. Und dann vergleiche das mit den Straßenämtern. 🚧 Ein realistisches Szenario: In einem libertären System entstehen: Privatstraßen mit kostenfreier Nutzung (Werbefinanziert) Genossenschaftsstraßen (von Anrainern getragen) Firmenstraßen (von Logistikfirmen gebaut) Spendenbasierte Straßen (von Bürgern gewünscht) Abo-Straßen (Jahreskarte für Nutzung) All das ist besser als: Zwangssteuer keine Haftung keine Effizienz und eine 40-Mann-Kommission, um eine Einfahrt zu planen. ✊ Fazit: Die Straße ist kein Argument für den Staat. Sie ist das ultimative Beispiel für seinen Betrug. Wenn du denkst, ohne Zwang und Raub gäbe es keine Wege – dann geh auf die Straße, die du bereits bezahlst, und sieh dir an, wie viele Schlaglöcher du kriegst. Die Antwort auf „Wer baut die Straße?“ ist einfach: Der, der sie wirklich braucht. Nicht der, der Steuern eintreibt. Willst du den Zwang loswerden? Dann tritt der einzigen Partei bei, die das erkennt. Und jetzt sag du mir: Wer braucht hier wirklich ne Straße – und wer nur ein Navi fürs Denken?
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Aber ohne Staat, wer reißt dir dann mit 15 schwer bewaffneten Beamten den Kinderwagen weg, weil du eine andere Meinung hast? #FreeShlomo
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Das ist mitunter die abgefuckteste Scheiße die der deutsche Staat je abgezogen hat... #FreeShlomo
🚨🇩🇪 PRlSONER FOR SATIRE LEAKS MESSAGE TO THE WORLD - #FreeShlomo 6 months ago, our friend Aron aka Shlomo was sentenced to pr!son for political satire. Today, he breaks his silence. Inspired by @elonmusk and JD Vance, Shlomo gathered the courage to send us an audio message.
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"If Captain Marvel told me to stop doing something, I know I'd be powerless to continue."
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All actions of the Department of Government Efficiency will be posted online for maximum transparency. Anytime the public thinks we are cutting something important or not cutting something wasteful, just let us know! We will also have a leaderboard for most insanely dumb spending of your tax dollars. This will be both extremely tragic and extremely entertaining 🤣🤣
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Es hat gerade erst angefangen und die linken Ausraster sind jetzt schon geiler als in 2016. Heute wird einer der lustigsten Tage in meinem Leben 🤣
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Redditors are tweaking out rn
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Danke schön, Deutschland!
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Und so könnte ein Eichhörnchen eine Wahl entscheiden. RIP Peanut.
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