Phileas - The Austrian Office for Contemporary Art

Wien, Österreich
Joined November 2012
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... ich werde das jetzt jeden Tag posten, solange, bis das iranische Volk seinen Frieden - seine Freiheit - seine Würde wieder hat. Ihr dürft mir gerne beim Verteilen helfen, es ist das Mindeste was wir, als Einzelne, dafür tun können ... youtu.be/SmHpGpcADbI
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Liberale Demokratie in Europa, jetzt musst du dich entscheiden. Ob du mit derselben Kraft, mit der du gekommen bist, überlebst und prosperierst oder gesättigt abtrittst und das Feld den Vandalen überlässt.
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In Paris haben Unbekannte in der Nacht eine Synagoge verwüstet und Torarollen auf den Boden geworfen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Wen überrascht hier eigentlich noch irgendetwas? timesofisrael.com/liveblog_e…
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Alle am feiern, denn das Auto mit den neuen Schulbüchern ist da. 🤡
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Nachdem Elon Musk sein staunendes Publikum mit einem durch Kaltgasdüsen fliegenden Roadster verzaubert hat, arbeiten die klügsten Köpfe der EU bereits an einem Sektkorken, der aus der Flasche herausschießt und von einem Plastikband abgefangen wird.
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"Schülerproteste" sind die "militärische Spezialoperation" des linksterroristischen Lagers.
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Ich benutze das alte und das neue Twitter noch parallel.
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Gibt bestimmt einen Grund dafür, dass in den Medien obsessiv mitgefühlt wird mit Amokläufern und Satanistinnen, die in den USA hingerichtet werden sollen, während es keine Sau interessiert, dass im Iran im Akkord Unschuldige vom Staat gefoltert und gelyncht werden.
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Ok, ok, in Amerika haben sie vielleicht das erste fliegende Auto erfunden, aber WIR haben den Stöpsel fix an der Plastikflasche. Das kann uns niemand mehr nehmen.
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Henri Kagan, who is Jewish, was born in 1930 in Boulogne-Billancourt, France. He survived the Holocaust as a young boy, hiding from the Nazis and the French, under assumed names. Today, Henri won the Nobel Prize in Chemistry!
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The first person on October 7th to ask if my family was OK was my Iranian neighbour. I will not ever forget that
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Aktuell die jüngste von ihrer Familie zur Zwangsheirat verschleppte Schülerin meiner kurzen Dienstzeit: Eine Erstklasslerin. Interessiert aber keinen, dass kleine Mädchen zu Sex- und Gebärsklavinnen gemacht werden. Also keine maßgebliche Person. "Einzelfälle." "Lächerlich."
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Heute vor drei Jahren überfielen Hamas-Terroristen Israel und ermordeten mehr als tausend Menschen. Am 7. Oktober 2023 kam ich, mit dem Fahrrad am Neckar entlangfahrend, in Heidelberg an und hörte auf dem Marktplatz Menschen über den Anschlag sprechen. Wenn etwas meine ohnehin seit jeher bestehende Überzeugung, mich gegen Extremismus zu stellen und dies auch klar zum Ausdruck zu bringen, noch einmal nachdrücklich bestärkt hat, dann war es dieser Terroranschlag: der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust. Der Umgang mit manchen Leuten ist seither leider schwierig geworden. Manche Freundschaften sind zerbrochen, manche verwandtschaftlichen Beziehungen abgekühlt. Das alles ist schmerzlich. Andere Menschen fragen mich, warum ich mich in dieser Frage so sehr engagiere. Ich möchte darauf gerne antworten. Seit meiner Kindheit erlebe ich, dass Menschen im Namen von Religion nicht nur Freiheiten massiv beschränken, sondern auch Gewalt ausüben. Dass Frauen gezwungen werden, Kopftuch zu tragen oder sich gleich vollständig zu verhüllen. Dass Menschen öffentlich ausgepeitscht oder hingerichtet werden. Dass „Blasphemie“ als Vorwurf gegen missliebige Menschen dient, die dadurch zur Zielscheibe von Gewalt werden können. Ich habe als Kind die mörderische Wut gegen Rudi Carrell nach seinem Khomeini-Witz erlebt und die bis heute andauernde Jagd auf den Schriftsteller Salman Rushdie. Ich habe mehr als ein Dutzend Bekannte, Freunde und Kollegen durch die Hand islamistischer Extremisten verloren. Seit Jahren höre ich in muslimischen Ländern Aussagen wie: Hitler sei doch „ein hervorragender Staatsmann“ gewesen, er habe „leider sein Werk nicht vollendet“. Ich höre, wie Bin Laden als „Bruder“, „einer von uns“ oder gar als „Held“ gefeiert wird. Selbst in Oxford und Harvard ausgebildete Anwältinnen in Pakistan äußern solche Ansichten. Ich fand das immer schwer erträglich, konnte mir aber immerhin sagen: Das ist weit weg, so redet zum Glück niemand bei uns. Und nun erlebe ich seit dem 7. Oktober 2023, dass Hamas-Terroristen auch bei uns, in Deutschland, gefeiert und bejubelt werden. Man müsse „die ganze Geschichte“ sehen – zur „ganzen Geschichte“ könnte ich einiges erzählen! –, und bei den Tätern handele es sich um „Widerstandskämpfer“. In Berlin-Neukölln verteilten Menschen Süßigkeiten nach dem Massenmord. Und es sind keineswegs nur Menschen mit migrantischem Hintergrund, die solche Mörder glorifizieren. Auch weiße, deutsche, sich selbst als links verstehende junge Menschen binden sich eine Kufiya, ein „Palästinensertuch“, um den Hals oder um den Hintern und rufen „Free Palestine“, „Free Gaza“ oder gleich „Yalla Yalla Intifada“, ohne zu kapieren, welche politischen und historischen Bedeutungen diese Parolen haben. Es ist die komplette Wohlstandsverwahrlosung. Auf TikTok kursieren unzählige Videos, in denen Hamas-Terroristen und Osama bin Laden als Helden gefeiert werden – als „Kämpfer für die Unterdrückten“, als Gegner des Kapitalismus, als vermeintlich starke Vertreter des „globalen Südens“. Und immer mehr junge Menschen glauben diesen Blödsinn auch noch. In dieser wahrlich beängstigenden Situation kommen rechtsextreme Volltrottel daher, reden von „millionenfacher Remigration“ und bedrohen gleich alle Menschen, die ihnen fremd oder irgendwie muslimisch erscheinen. Und wissen Sie, wer schweigt? Wer nichts sagt? Wer dem Islamismus, der Terrorverherrlichung und der Verbrüderung von Teilen der extremen Linken mit Islamisten nichts entgegensetzt – und zwar so entschieden, dass nicht am Ende die Rechtsextremen als diejenigen erscheinen, die als Einzige tatsächlich etwas dagegen hätten? Die politische Mitte. Jenes Spektrum also, dem ich mich zugehörig fühle. Sie sitzt da, bräsig und unfähig, vielleicht auch schlicht überfordert, und verhandelt am Ende mit irgendwelchen Islamverbänden, während sie den politischen Raum denen überlässt, die ihn am lautesten besetzen. Das ist der Grund, weshalb ich beschlossen habe, auch hier nicht zu schweigen. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Rechtsextremisten den Ton angeben. Ich möchte aber ebenso wenig in einer Gesellschaft leben, in der die Scharia gilt und religiöse Autoritäten bestimmen, was gesagt, getan oder gedacht werden darf oder welche Kleidung getragen werden muss. Man schaue sich um, überall, wie es Menschen ergeht, die als Juden erkennbar sind. Wie selbst Restaurants beschützt werden müssen, Kindergärten, Schulen, Gotteshäuser, diplomatische Vertretungen schon eh seit Jahren. Mitten in Berlin zum Beispiel. Nichts davon ist „Widerstandskampf“, nichts davon „Kritik an der Regierung Israels“. Beschämend ist das. Heute ist vor allem ein Tag des Gedenkens an die Opfer des 7. Oktober 2023. Was dort geschah, ist nur eins: Terror. Nichts anderes. Mögen die Toten in Frieden ruhen. Mögen die vielen Menschen, die an Körper und Seele verletzt wurden, Heilung erfahren und ebenfalls Frieden finden. Und mögen wir die Terroristen besiegen.
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Der @ORF sagt, es gehe um marode Schulgebäude. Na ja, zumindest im Nachhinein stimmts.
The protesters in France burned down “Nelson Mandela High School” to protest lack of funding.
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Los teloneros de Ed Sheeran no vendieron las entradas y llenaron estados, pero le dijeron que no y se fueron. Su banda no convoca giras alrededor del mundo pero le dijeron que no y se fueron. ¡Lo dejaron completamente solo! Pero olvidaron que el cabeza de cartel, el hombre de los más de 150 millones de discos vendidos a nivel mundial es él. Olvidaron que el hombre que logró llenar el Wembley Stadium por 4 noches consecutivas con más de 300,000 personas, es él. Ed Sheeran construyó todo lo que él es hoy sin que nadie le regale absolutamente nada. Y sólo él sabe perfectamente como deshacerse de tipos engreídos políticamente correctos. ¡Hoy los aplastó! Ed Sheeran, él solo es la "banda". Compruébalo por ti mismo. ¡Impresionante!
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She dared to remove her chador before Ayatollah Khomeini. In October 1979, Italian journalist Oriana Fallaci traveled to Qom, Iran, to interview the Islamic Revolution's supreme leader. To get inside the room, Fallaci was forced to cover herself from head to toe in a heavy black chador, leaving only her face visible. The conversation inside the room was tense from the very start. Fallaci did not hold back her questions. She pushed the Ayatollah on political executions, the sudden shutdown of independent newspapers, and the sharp loss of rights for Iranian women under the new regime. When she asked about the forced wearing of the veil, Khomeini dismissed her concerns and claimed the garment was meant to protect young and respectable women. He then added, "If you do not like the Islamic dress, you are not obliged to wear it." Fallaci took his words literally and replied, "Thank you, Mr. Imam. Since you tell me so, I am taking it off right now." With a quick move, she pulled the chador off her head, leaving her hair completely exposed right in front of the Supreme Leader. Khomeini was furious. He stood up without saying another word and walked out of the room. The room fell silent, and the interview was abruptly stopped. However, Fallaci refused to leave Iran until he returned a day later to finish the conversation. This confrontation became legendary in the history of journalism. It showed a reporter refusing to bow down to authority, even in one of the most dangerous settings imaginable. Fallaci proved that real journalism requires standing up to power, asking hard questions, and refusing to be silenced by fear or tradition. When journalists trade raw courage for easy access and comfortable silence, we lose one of our strongest shields against tyranny. In an era where true courage in reporting feels rare, her brave stand reminds us that honest journalism still has the power to light up the dark, giving a voice to the voiceless and inspiring future generations to speak truth without fear.
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Man darf sich nicht täuschen lassen: Wenn extrem Rechte über die "Ostküste", den "Hochfinanz" usw. reden, meinen sie: Juden. Wenn Linke über "Zionisten" reden, meinen die ebenfalls: Juden. 5/5
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Fauda is #1 in Israel, Romania and, remarkably, Lebanon. In 2018, activists demanded that Netflix remove the Israeli series. Today, Lebanese viewers have made it the most-watched show on Netflix in their country. It is also #2 in Bahrain, Jordan and the UAE, and #3 in Kuwait, Oman and Qatar. Governments may remain divided, but culture can cross borders that politics cannot.
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Jedes Mal, wenn ich von Lehrer-Freunden diese Geschichte höre, denk ich mir: das kann doch nicht wahr sein. Das ist doch gleichzeitig ungeheuerlich und vergleichsweise simpel lösbar, wie kann das nicht längst korrigiert sein? diepresse.com/41231942/zum-b…
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Die Stadt Graz ist in argen Finanznöten. Das bedeutet, dass die kommunistische Bürgermeisterin uns jetzt vorführen kann, dass sie nicht nur verteilen kann, sondern auch sparen. Ansonsten nochmals Gratulation an die Grazer Wähler. Das ist Demokratie.
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