Unser Blog, gefördert u.a. von @bpb_de, zu David P. Boders Interviewprojekt mit Displaced Persons aus dem Sommer 1946 ist jetzt online. Wir freuen uns sehr – v.a. auch über Leser:innen, Kommentare und Mitarbeit!
dp-boder-1946.uni-jena.de/
Heute starten drei spannende Tage zum "osteuropäischen München"! Unter den Vorträgen auch Axel Doßmann (Uni Jena) über "Vielstimmige Differenz. Münchner Displaced Persons in Interviews mit David P. Boder im Sommer 1946".
@LMU_Muenchen @mucstadtmuseum @juedischemuseum
Die Tagung "Das osteuropäische München in der Nachkriegszeit und im Kalten Krieg" findet nächste Woche im Münchner Stadtmuseum statt. Jetzt anmelden unter bit.ly/osteuropaeisches-muen…! Eine Kooperation von @LMU_Muenchen, @mucstadtmuseum und @juedischemuseum
Heute starten drei spannende Tage zum "osteuropäischen München"! Unter den Vorträgen auch Axel Doßmann (Uni Jena) über "Vielstimmige Differenz. Münchner Displaced Persons in Interviews mit David P. Boder im Sommer 1946".
@LMU_Muenchen @mucstadtmuseum @juedischemuseum
Die Tagung "Das osteuropäische München in der Nachkriegszeit und im Kalten Krieg" findet nächste Woche im Münchner Stadtmuseum statt. Jetzt anmelden unter bit.ly/osteuropaeisches-muen…! Eine Kooperation von @LMU_Muenchen, @mucstadtmuseum und @juedischemuseum
#OTD1946 vor 76 Jahren interviewte Boder die 36-jährige Auschwitz-Überlebende Jola Gross aus den Karpaten. Sie war bereits vor dem Krieg überzeugte Zionistin. 🧵(1/6)
Am Ende fasst der jüdische Amerikaner Boder zusammen:
“And as we heard her, her intentions - her definite intentions - are to go home, which means to Palestine. She has some relatives in the United States, hm, but she does not know their addresses, doesn’t know about it.” (5/6)
und hier nochmal ein paar weitere Einblicke und Gedanken zum Buch:
Sehr lesenswert, reich an Perspektiven und unbequemen Fragen, selbstreflexiv, verlangt nach Debatten: Charlotte Wiedemanns welterfahrene Plädoyers für eine Abkehr von „monokultureller Gedenkkultur“.
#Erinnerungskultur #Gedenkstättenarbeit @ullstein @Gedenkstttenfo1 🧵 (1/10)
Fragen an Displaced Persons retweeted
Micha Brumlik in @fr über mein neues Buch: "ein packend geschriebener Langessay, dem es gelingen könnte, die festgefahrenen Fronten wieder aufzulockern." fr.de/kultur/gesellschaft/ch…
🙂 Die neue Ausgabe von REFLEXIONEN aus Weimar-Buchenwald liegt zum Download bereit:
buchenwald.de/47/date/2022/0…
Gleich 3 x sind diesmal Interviews von #DavidBoder relevant: in Beiträgen von Ronald Hirte @Buchenwald_Dora, @DanielSchuch6 und - nun ja - @DP_Boder_1946 🧵1/3
Das Heft 2 unserer "Reflexionen" steht nun auch als pdf zum Download zur Verfügung. Sein inhaltliches Schwerpunktthema ist den nationalsozialistischen Verbrechen als transnationales Phänomen gewidmet. #Buchenwald #MittelbauDora
buchenwald.de/47/date/2022/0…
Von diesem vielseitig anregenden Magazin gibt es auch noch schön gedruckte Exemplare - für nur 5 Euro (2/3)
Doch als #Microcard gibt es REFLEXIONEN nicht. In diesem Format bot Boder in den 1950er Jahren weltweit seine maschinenschriftlichen Übersetzungen der DP-Interviews an - damit möglichst viele Menschen die Dimensionen der beispiellosen "world catastrophe" begreifen könnten. 3/3
Sehr lesenswert, reich an Perspektiven und unbequemen Fragen, selbstreflexiv, verlangt nach Debatten: Charlotte Wiedemanns welterfahrene Plädoyers für eine Abkehr von „monokultureller Gedenkkultur“.
#Erinnerungskultur #Gedenkstättenarbeit @ullstein @Gedenkstttenfo1 🧵 (1/10)
Er befragte jüdische DPs z.B. auch nach dem Schicksal der „Gypsies“. Im Gespräch mit der Auschwitz-Überlebenden Nelly Bondy wollte Boder mehr über das „Zigeunerlager“ wissen. Die Wiener Jüdin erläuterte ihm die Hierarchien in den KZs: Min 1.10.07 f. 9/10
iit.aviaryplatform.com/r/m90…














