
ALT The crew members of NASA's SpaceX Crew-10 mission (from left) mission specialist Kirill Peskov of Roscosmos, NASA astronauts Nichole Ayers, pilot, and Anne McClain, commander, along with Mission Specialist Takuya Onishi of JAXA (Japan Aerospace Exploration Agency), pose for a picture during training at SpaceX in Hawthorne, California. Credit: SpaceX

ALT NASA’s Space Launch System rocket carrying the Orion spacecraft launches on Nov. 16, 2022, from Launch Complex 39B at NASA’s Kennedy Space Center in Florida. The rocket is orange with white boosters. The trail of the rocket glows brightly against the blackness of the night sky. The launching rocket is centered between three lightning control towers and a water tower. Credit: NASA/Joel Kowsky

ALT Die ganze erdzugewandte Seite der Sonne in gelber Farbe. Unterhalb des Äquators und an einigen Stellen auch darüber mehrere Aktive Regionen mit weit ins All reichenden Strahlen. Besonders deutlich sichtbar am linken und rechten Rand etwa in der Mitte, wo es wie Fächer aus Licht aussieht, die sich deutlich vom schwarzen Hintergrund des Weltraums abheben.

ALT Der linke Teil der erdzugewandten Seite der Sonne in gelber Farbe. Am Rand und auch auf der Oberfläche mehrere Aktive Regionen in hellerer Darstellung. Von ihnen gehen strahlenförmige Strukturen aus, die teils so etwas wie Fächer aus Licht bilden, teils in großen Bögen ins All und zurück zur Oberfläche führen. Die Bogenform liegt an den komplizierten Magnetfeldern der Sonne, in denen die ausströmende Materie wie in Schläuchen gefangen ist. Die Bögen ähneln dabei den Formen, die man von Experimenten im Physikunterricht kennt, wo Eisenspäne im Einflussbereich eines Magneten ebenfalls solche Bögen bilden.

ALT Die ganze erdzugewandte Seite der Sonne in petrol- beziehungsweise türkisfarbener Darstellung. Knapp ein Dutzend hellere Stellen auf der Oberfläche, manche kleiner, andere größer. Das sind sogenannte Aktive Regionen, die sich in dieser Wellenlänge verraten. Apropos Wellenlänge: Hier hat der Satellit UV-Strahlung aufgenommen, die für unsere Augen eigentlich unsichtbar ist (wir spüren zwar die Folgen von UV-Strahlung in Form eines Sonnenbrandes, sehen diese Strahlen aber nicht). Um sie dennoch in ein anschauliches Bild zu übersetzen, wurde sie künstlich eingefärbt. Auch bei anderen Bildern des Satelliten ist das so - jedesmal in anderen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums und jedesmal in einer anderen Farbe.










