Wien/NÖ
Joined September 2008
Sunday’s election will determine the fate of Brazilian democracy, the fate of Latin American sovereignty, and the survival of the Amazon rainforest — which is to say, that of all humanity. In a sane world, Trump's (and Zuckerberg’s) escalating efforts to bring Bolsonaro back to power would be front-page news, but alas… we are not so lucky to live there. Instead, we live in a world where Lula and Bolsonaro are neck-and-neck ahead of Sunday’s run-off. progressive.international/wi…
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Ungut, wie sich Sebastian Kurz zum Sprachrohr rechtsextremer Erfindungen zu den französischen Unruhen macht. Islam an allem schuld ? Langweilig&frei erfunden. Frankreich, Italien, Albanien sind Jugendrevolten, die von kriminellen Banden ausgenützt werden, wenn die Polizei versagt
For more than a week, we have seen increasingly disturbing images from France and elsewhere in Europe: burning town halls, looted shops and brutal violence. What has been portrayed as “student protests” increasingly resembles scenes from a civil war. Behind the mob, there is an uncanny alliance: well-organised left-wing extremists and political Islam. Two movements that could hardly be more different - but united in their rejection of our free and open society. Both are enemies of the Enlightenment. The far left likes to present itself as its guardian. Yet it marches side by side with those who reject freedom of speech and everything a liberal society stands for. Beyond the violence itself, what is most shocking is the unwillingness to acknowledge what is happening, or even the apparent attempt to conceal the truth by many. The violence we are witnessing has nothing to do with legitimate student protest. To me, these scenes reflect the consequences of nearly two decades of failed migration policy. Unless we change course immediately, we risk seeing the same scenes soon in Berlin, Vienna and Munich. For years, Hungary and other Central European countries have faced harsh criticism from their Western European neighbours over their approach to migration. Today, Budapest, Warsaw and Prague stand out as islands of calm.
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Assim está Brasília neste momento. Nós conseguimos uma virada histórica. Não parem, não desmobilizem pq vamos vencer! Explodam os algoritmos curtindo, compartilhando e se inscrevendo pra este vídeo chegar a todo mundo!
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This is Tommy. Tommy had a question about my allegiances. Listen to the end to hear about his.
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Boris Ginner retweeted
Für mich einer der stärksten Anrufe, die es je im ARD-#Presseclub gab. Rainer, 73 Jahre alt. Seine Großmutter war Jüdin, sein Großvater preußischer Kommunist. Die Gestapo zertrümmerte seinem Großvater im Gefängnis die Knochen, weil er Mitglied der Roten Hilfe war. Rainer erinnert daran, dass jeder Mensch das Recht auf einen Anwalt hat. Auch politisch Unbequeme. Und dass genau das kein Skandal, sondern ein Grundprinzip des Rechtsstaats ist. Dann spricht er über den wachsenden Antisemitismus und sagt: „Es ist nicht die Berliner Linke, die den Antisemitismus beflügelt. Sondern die verbrecherische Regierung des israelischen Staates.“ Und fordert, endlich auch über Netanyahu und dessen rechtsextreme Regierungsmitglieder zu sprechen. 73 Jahre Lebenserfahrung. Eine Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Und eine Klarheit, die ich in dieser ganzen aufgeheizten Debatte viel zu oft vermisse.
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Vamos a vencer el algoritmo, pongamos este video en todas nuestras redes sociales, no importa de qué país seas. La lucha es contra la manipulación digital impulsada por Trump y Netanyahu para intervenir en las elecciones de Brasil. ¡Defendamos a @LulaOficial ! #LulaGigante
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Boris Ginner retweeted
Un Brasil por la Libertad y que no deje olvidar la Democracia en el mundo. Derrotemos los bots y la falsedad.
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Boris Ginner retweeted
Deutschland ist, wenn man zur besten Sendezeit Linke in eine Linie mit den Tätern des Holocausts stellen kann. Man fragt sich wer Auschwitz befreit hat, man fragt sich wer neben den Juden die Lager gesperrt wurde, man fragt sich wie widerlich die Deutschen sein können.
18,36 € dafür, dass ich mir Hetze und Israelpropaganda von Jörg Thadeusz in den Tagesthemen reinziehen muss.
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Boris Ginner retweeted
Während das ganze Land wie im Rausch den Linken-Wahlsieg in Berlin skandalisiert und Kritik an Israel dreist „Antisemitismus“ nennt, wird anderes einfach unter den Teppich gekehrt. Wie etwa der AfD-Vormarsch oder das: Das ist Lukas Krieger (CDU), der neue Generalsekretär der CDU Berlin. Mit Hakenkreuz. In dem Video spricht Lukas Krieger auch vom „jüdischen Bolschewismus“, einem Kampfbegriff des Nationalsozialismus. Das Feindbild: Eine jüdisch-sowjetische Allianz gegen Deutschland. Heute spricht die CDU von einer islamistisch-linksextremen Allianz. 
Das video stammt aus dem Jahr 2005, als Lukas Krieger Mitglied der Schüler-Union war, der Schulzweig der CDU. Krieger gibt an, dass das ein Fehler war und dass er sich geändert habe. Mit ihm im Video ist Danny Freimarke, der aktuelle stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.
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Boris Ginner retweeted
Der Antisemitismus-Vorwurf gegen die Linke und unsere Wähler:innen geht fehl: Studien zeigen sehr deutlich: nirgendwo gibt es so wenig Antisemitismus wie auf der politischen Linken. Was mit dem Vorwurf verhindert werden soll ist, dass Menschen ihre Wut auf Israels Genozid und die deutsche Unterstützung dafür deutlich machen.
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Die Linke hat kein »Antisemitismusproblem«. Der Vorwurf dient nur einem Zweck: SPD und Grüne von einer Regierungsbeteiligung abzuhalten – und so die Vergesellschaftung von Wohnraum zu verhindern. jacobin.de/linke-keine-antis…
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Boris Ginner retweeted
Deutschlandweit, parteiübergreifend und in diversen Medien ist jetzt die Rede von „Antisemiten in der Linken“. Es ist damit ausschließlich (!) Kritik an Israels Verbrechen gemeint. Es geht nie um tatsächliche Feindlichkeit gegenüber Judentum und Juden. Es wird kein einziges Beispiel für Antisemitismus aufgeführt, es werden nur pro-palästinensische oder israelkritische Positionierung als Antisemitismus verkauft. Es wird gerade so getan, als würden in Berlin, wo die größte Diaspora israelkritischer Israelis Europas lebt, Massaker an Juden drohen. Das ist wahnhafte Panikmache. Aufstachelung, nach dem Motto Juden gegen Muslime, Migranten gegen Weiße. Was soll konkret dieser „Antisemitismus in der Linken“ sein? Zitate? Es werden keine aufgeführt. Was es tatsächlich gibt, ist ein israelischer Genozid an Palästinensern in Gaza und deutsche politische Unterstützung dessen. Das zu benennen, ist nicht antisemitisch. Das einzig antisemitische ist hier, dass Juden mit Israel und Verbrechen gleichgesetzt werden. „Die Linke Neukölln“ ist ein entscheidendes Schlagwort. Es geht um Ahmed Abed, der in Neukölln haushoch gewonnen hat. Ein Deutschpalästinenser. Der ist mit „Antisemit“ genannt. Weil er antisemitische Positionen bezieht, Juden angreift oder bedroht, und sich antijüdisch äußert? Nein. Nichts dergleichen. Weil er Deutschpalästinenser ist. Purer Rassismus und sonst nichts. Nirgends wird es einen Verweis auf irgendeinen Antisemitismus bei ihm geben. Es geht schlicht und ergreifend darum, dass er als Palästinenser gleich Antisemit sein muss. Und dann wagt er es auch noch, kritische Meinungen zu Israel zu haben. Weil er als Anwalt einen palästinensischen Schüler juristisch vertrat, wird er im Tagesspiegel „Judenhasser“ genannt. Diesen Zirkus an Empörungsdurchfall kann man sich in keiner Satiresendung ausdenken. Elif Eralp wird inszeniert als Gefahr. Die Elif Eralp, die sich lange nicht traute, das Wort Genozid in den Mund zu nehmen und die Nähe zu muslimischen Berlinern gemieden hat. Das ist ein Thema für sich. Aber genau diese Elif Eralp wird zu einer Karikatur Mamdanis verklärt, mitsamt trumpischer Vorwurfsarsenale. Es gibt keinen Satz von ihr, der auch nur im Ansatz antisemitisch ist. Selbst besonders israelkritisch ist sie nicht. Bloße arabische Worte wie Intifada (Aufstand), die von Rechten als „antisemitisch“ bezeichnet werden, führen bei ihr schon zu einer Distanzierung. Sie ist vorsichtiger als Sahra Wagenknecht, wenn sie Russland kritisieren soll. Aber sie ist eben auch eines: Deutschtürkin. Der Rest, nämlich die Verschwörungstheorien, wird dann einfach mitgedacht. „Islamismus“, „Antisemitismus“. Irgendjemand wird noch „Ehrenmord“ mitreinwerfen. Nur so, für die guten alten Zeiten. Man ist sich ja für keine Dummheit mehr zu schade. Und wenn wir hier eines besonders dumm und gut können, dann ja wohl Rassismus. Es gibt ein Antisemitismusproblem in Deutschland. Auch in Berlin. Nicht nur eines, mehrere. Dass unser Land, von dem aus der Holocaust mitsamt Sündenbockverfolgung ausging, es immer noch schafft, Probleme auf einen Sündenbock maßzuschneidern, könnte man - wenn man wohlwollend ist - zumindest als Prinzipientreue einordnen. Mal „importierter Antisemitismus“, mal „islamitischer Antisemitismus“, mal „linker Antisemitismus“, und meistens, fast ausschließlich, ist damit Kritik an Israel gemeint. Wir erleben, sage und schreibe, 44 % für die rassistische AfD in einem Bundesland, und mühen uns an Gespenstern „in der Linken“ ab. Man muss schon schwer von Begriff sein, um darin ernsthaft eine Bemühung zu sehen, jüdischem Leben in Berlin ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Im Gegenteil, es ist Panikmache, es ist Aufstachelung, es ist Spaltung. Wer soll irgendetwas davon haben? Wen führt das zusammen? Wen klärt das auf? Das nennt man „Sorgen ernst nehmen“, so wie man damals „die Sorgen“ der Wutbürger, Pegidas und der AfD ernst genommen hat. Anstatt sich mit tatsächlichen Sachfragen auseinanderzusetzen und Probleme lösungsorientiert zu analysieren. Elif Eralp wird inszeniert als Gefahr. Die Elif Eralp, die sich lange nicht traute, das Wort Genozid in den Mund zu nehmen und die Nähe zu muslimischen Berlinern gemieden hat. Das ist ein Thema für sich. Aber genau diese Elif Eralp wird zu einer Karikatur Mamdanis verklärt, mitsamt trumpischer Vorwurfsarsenale. Es gibt keinen Satz von ihr, der auch nur im Ansatz antisemitisch ist. Selbst besonders israelkritisch ist sie nicht. Bloße arabische Worte wie Intifada (Aufstand), die von Rechten als „antisemitisch“ bezeichnet werden, führen bei ihr schon zu einer Distanzierung. Sie ist vorsichtiger als Sahra Wagenknecht, wenn sie Russland kritisieren soll. Aber sie ist eben auch eines: Deutschtürkin. Der Rest, nämlich die Verschwörungstheorien, wird dann einfach mitgedacht. „Islamismus“, „Antisemitismus“. Irgendjemand wird noch „Ehrenmord“ mitreinwerfen. Nur so, für die guten alten Zeiten. Man ist sich ja für keine Dummheit mehr zu schade. Und wenn wir hier eines besonders dumm und gut können, dann ja wohl Rassismus. Ausgerechnet die Linke soll nun die geballte Israelhasser-Gang sein. Mit all ihren Freaks und Genozidleugnern, die es immer noch in ihr gibt, weil Linke es lieben mit anderen Linken, die sie nicht links finden, gemeinsame linke Politik machen zu wollen. Die Linke ist ein Sammelbecken aller möglichen Bevölkerungsgruppen. Queere, Atheisten, DDR-Romantiker, Juden, Leute mit Nasenpiercings, Lehrer, Muslime, Veganer. Und auch die eigenartigsten Ausnahmeerscheinungen. Nun hat Deutschland aber auch mal seine sinnlich geliebte Polarisierung. Jetzt kann AfD endlich als nur eine Seite der Medaille gesehen werden. Jetzt darf der Begriff „Islamo-Gauchisme“ aus Frankreich und den USA importiert werden. Die Allianz der Linken und Islam. Die geballte Bedrohung. Du siehst sie nicht, aber sie lauert hinter jeder Schwulenbar und Moschee. Jetzt kann man die AfD normalisieren und die imaginäre Gefahr aufputschen. Am Ende gehts eigentlich nur um eines: Islamfeindlichkeit. Was auch immer wir jetzt sehen wird auf dem Rücken von Muslimen, Palästinensern, Arabern, Migranten usw. ausgetragen. An solchen Tagen wünscht man sich doch nur: Darf man nicht wenigstens mal nichtdumme Gegner haben?
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Esto de Abelardo es una mentira El Fracking sostenible no existe, es consumo de millones de litros de agua que deja contaminada, para sacar cunchos de petróleo País estupido el que sacrifica su agua para un puñado de codiciosos en Miami
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Boris Ginner retweeted
Immer wieder schön zu beobachten, wie die Vorreiter des liberalen Journalismus in Österreich Meinungsäußerungsfreiheit nur dann akzeptieren, wenn es ihnen genehm ist und der Tonfall passt. Gut, dass die Justiz sich davon (noch) nicht beeindrucken lässt. derstandard.at/story/3000000…
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Das Grundgesetz steht über jedem Befehl" so Navid Kermani am 20. Juli im Bendlerblock - vor Pistorius, vor 230 Rekrut:innen und vor Generälen. Und: "Wer droht, eine ganze Zivilisation auszulöschen, oder den Angriff auf zivile Infrastruktur ankündigt, erteilt einen Befehl, den Soldaten verweigern müssen." Adressiert war das an Trump und Netanjahu - aber auch an Merz, der zu den Angriffen schweigt.
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Sagen, was ist Dieser Auszug aus der Rede von Navid Kermani beim feierlichen Rekrutengelöbnis im Bendlerblock lohnt nicht nur wegen des dummen Gesichts, das Verteidigungsminister Pistolius dabei macht... Smiley! "Zu sagen, was ist, bleibt die revolutionärste Tat." R. L.
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Boris Ginner retweeted
Der Krieg gegen den Iran, bejubelt von absurden Influencern, Pseudo-Nahostexperten und politischen Entscheidungsträgern mit der Weitsicht einer Eintagsfliege, hat im Land selbst nichts gebracht, außer Militarisierung, Konsolidierung der IRGC und einen erstarkten Nationalismus.
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„Does this have any effect on your self-respect, when you sit there and say nothing?“ 👏🏼 Wir brauchen mehr Journalisten wie ihn.
WOW -- Danish reporter *goes there* with Mark Rutte "You sit next to Donald Trump at moments when he talks about conquering Greenland, talks about lashing out at allies like Spain -- things it doesn't seem like the old Mark Rutte would approve of. Does this have any affect on your self-respect when you sit there and say nothing?"
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Dr. Hussam Abu Safiya ran one of Gaza's last hospitals. He refused to leave his patients even after Israel killed his own son in a drone strike. Israel kidnapped him for it. 18 months in detention, tortured and beaten, for the crime of running a hospital. He must be released.
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