Joined September 2009
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"Das Pferd wird es immer geben, aber das Automobil ist nur eine Modeerscheinung – ein Spielzeug für Reiche." Michigan Savings Bank, 1903 "Ich denke, es gibt weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer." Thomas Watson, 1943 "No chance that the iPhone is going to get any significant market share." Steve Ballmer, 2007 "Das Internet hat für die Wirtschaft kaum wichtigere Auswirkungen als das Faxgerät." Paul Krugman, 1998 "Flugmaschinen, die schwerer sind als Luft, sind physikalisch unmöglich." Lord Kelvin, 1895 "Das Spam-Problem bei E-Mails wird in spätestens zwei Jahren gelöst sein" Bill Gates, 2004 "Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht halten. Die Menschen werden es bald leid sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren." Darryl F. Zanuck, 1946 "Es gibt keinen Grund, warum jemand einen Computer in seinem Haus haben wollte." Ken Olson, 1977 "Wenn die Pariser Weltausstellung schließt, wird das elektrische Licht ausgehen und man wird nie wieder davon hören." Erasmus Wilson, 1878 "Die Amerikaner brauchen das Telefon vielleicht, wir aber nicht. Wir haben genug Laufburschen." William Preece, 1876 "Egal wie die Wissenschaft in Zukunft fortschreitet, der Mensch wird den Mond niemals erreichen." Lee De Forest, 1957 "Reisen mit hoher Geschwindigkeit ist nicht möglich, weil die Passagiere keine Luft mehr bekommen und an Erstickung sterben würden." Dionysius Lardner, 1830 "Mit Wechselstrom herumzuspielen ist reine Zeitverschwendung. Niemand wird ihn jemals nutzen." Thomas Edison, 1889 "Mobiltelefone werden die Drahttelefone absolut nicht ersetzen." Marty Cooper, 1981 #TeslaRoadster #Tesla
Der Tesla Roadster ist das beste Beispiel dafür, dass der Kapitalismus Dinge um ihrer selbst willen produziert, die niemand braucht.
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He nailed it A prophet
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Ja … wir sind leider in einem Irrenhaus. Clever gelöst. Wieso wurde eigentlich überhaupt der Prozess eröffnet? In DE besteht in meiner Wahrnehmung doch eh kein ernsthaftes Interesse zur Aufklärung.
Das muss man ganz langsam verdauen, sonst wird man irre bei der Scheiße. Da gibt es einen ukrainischen Angeklagen in Hamburg, dessen Anwalt sagt, dass sein Mandant im Auftrag der ukrainischen Regierung die Infrastruktur der BRD erfolgreich angegriffen hat. Das sei ihm ein legitimes militärisches Ziel gewesen. Es handelt sich dabei um dasselbe ukrainische Regime, welches mit Milliardenbeträgen von eben dem Land versorgt wird, welches zum legitimen militärischen Angriffsziel erklärt worden ist. Nun bestreitet das der dem Regime vorsitzende Diktator. In dieser Konstellation wäre es Hochverrat für die Regierung der BRD weitere Zahlungen an das ukrainische Regime zu tätigen, aber die drehen die Nummer passend. Der Außenminister der hochverräterischen Regierung erklärt nämlich, dass der Diktator doch sagte, dass alles nicht stimmt und der Prozess in Hamburg sei auch gar nicht abgeschlossen, ergo kann man weiteres deutsches Steuergeld in den blaugelben unkontrollierten Moloch werfen, denn juristisch ist der Hochverrat so nicht gegeben. Und nun bekommen sie final die Nummer für sich ganz sauber hin. Das ukrainische Regime verbietet dem Angeklagten zu reden und wer nicht reden kann, kann sich nicht verteidigen. Tja, und wer sich nicht verteidigen kann, kann nicht angeklagt werden. Wir sind unzweifelhaft in einem Irrenhaus🤣😂🤪🤡🥳
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„Atomschlag!“ rufen ukrainische Offiziere entsetzt, weil ihre Drohnen plötzlich nur noch 161 km/h fliegen dürfen. Willkommen in der knallharten Realität der Geopolitik. Monatelang hat man sich in Europa der bequemen Illusion hingegeben, die Ukraine würde diesen Krieg aus eigener Kraft führen. Die ungeschminkte Wahrheit lautet jedoch: Die gesamte militärische Strategie Kiews ist ein rein amerikanisches Outsourcing-Projekt. Ohne die Satelliten von Elon Musk, die KI-Zieldaten von Peter Thiel (Palantir) und die Hornet-Drohnen von Ex-Google-Chef Eric Schmidt geht an der Front buchstäblich das Licht aus. Jetzt drosselt das US-Militär unter Donald Trump das Starshield-Netzwerk auf exakt 100 Meilen pro Stunde. Die Folge? Sämtliche Mittelstreckenoperationen der Ukraine brechen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Kiew ist schockiert. Aber was hat man eigentlich erwartet? Dass amerikanische Tech-Giganten und das Pentagon aus reiner Nächstenliebe einen Blankoscheck für endlose Eskalationen ausstellen? Wer die Hardware im All besitzt, bestimmt die Spielregeln am Boden. So einfach, so brutal ist das. Während in Kiew nun über amerikanische „politische Signale“ geklagt wird, sollte man sich in Berlin und Brüssel bewußt machen: Wir Europäer haben keine eigenen Satellitennetzwerke, keine relevante militärische KI und schon gar keine globalen Tech-Akteure. Dafür glänzen wir mit dem weltweit strengsten AI Act, beispielloser Regulierungswut und einem Lieferkettengesetz. Also hört auf Europa in einen aussichtslosen Krieg zu treiben. #Starlink #Starshield #ElonMusk @elonmusk welt.de/politik/ausland/plus… via @welt
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🤡 Jessy Wellmer fragt ernsthaft, ob die Aufklärung eines Anschlags auf unsere Infrastruktur eine „Überreaktion“ wäre (weil es der AfD nützt). #Nordstream Die fassungslose Reaktion von Dr. Weber sagt alles. Realsatire pur zur besten Sendezeit in den tagesthemen. 🤯
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Solange an deutschen Bahnhöfen die Menschen darauf achten müssen, weit von der Bahnsteigkante entfernt zu stehen, um nicht von einem Psychopathen oder Islamisten vor den Zug gestoßen zu werden, hilft kein Alkoholverbot, sondern Kriminalitätsbekämpfung und eine Migrationswende.
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Ich denke, dass ich ganz gut darin bin, emotional Aufwühlendes in sachliche Worte zu packen. Aufgrund meiner Arbeit bin ich es gewohnt, die Einzelheiten zu schlimmsten Verbrechen und deren Folgen zu lesen und ich glaube, es gelingt mir meistens recht gut, darüber dann zu schreiben. Heute habe ich den ganzen Tag versucht, über den brutalen und feigen Angriff auf den Jungen in Frankfurt Oder durch eine Horde asozialer Jugendlicher, wovon augenscheinlich die meisten Migranten aus islamisch geprägten Ländern sind, zu schreiben. Ich bin gescheitert, weil ich viel zu wütend bin. Wütend auf dieses elende und feige Pack , das wie immer nur in der Gruppe stark ist, und gemeinsam auf einen einschlägt und sogar den Tod des Jungen in Kauf nimmt, durch Tritte gegen den Kopf. Wütend auf die Politiker, die diese Zustände, worunter am meisten unsere Kinder zu leiden haben, verursacht haben und immer noch verursachen und gleichzeitig nicht aufhören, selbige zu verharmlosen. Die nach solchen Taten gebetsmühlenartig die immer gleichen Floskeln ablassen, was jetzt alles geändert werden muss, wohlwissend, dass den Worten keine Taten folgen werden. Wütend auf die Justiz, die derartige Gewalttäter mit Samthandschuhen anfasst, anstatt sie wegzusperren und wenn möglich abzuschieben, weil im Jugendstrafrecht ja der Erziehungsgedanke stets zu beachten ist, obwohl jedem klar ist, dass man derartige Barbaren nicht mit Stuhlkreisen und Therapien auf dem Ponyhof beikommt. Wütend auf die Polizei, die den Menschen vorschreiben will, das Video nicht zu teilen und als Begründung den vermeintlichen Opferschutz nennt. Wütend auf uns alle, wovon viele immer noch schweigen, beschwichtigen und verharmlosen aus Angst, in irgendeine rechte Schmuddelecke gestellt zu werden. Das sind unsere Kinder, verdammt nochmal. So das musste raus. Trotz aller Wut habe ich heute eine Anfrage zu der Gewalttat und den zehn Tatverdächtigen gestellt, ob einzelne oder alle polizeibekannt sind, ob jene mit deutscher Nationalität Migrationshintergrund haben, wie es dem Opfer geht und noch weitere Fragen. Nach Erhalt der Antwort berichte ich.
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Früher haben sie sich an Bäume gekettet, heute schicken sie die Planierraupen. Willkommen im "grünen Klimaschutz" – oder wie man es abseits der ideologischen Filterblase nennt: ein beispielloses Verbrechen an Mensch und Natur. Was uns hier als Weltrettung verkauft wird, ist in Wahrheit absoluter geistiger Dünnschiss. Wer sich aktuelle Luftaufnahmen aus unseren einst idyllischen Waldgebieten ansieht, dem dreht sich unweigerlich der Magen um. Endlose Kolonnen von schweren Betonmischern und gigantischen Kränen walzen riesige Schneisen in unsere Wälder, um Platz für neue Fundamente zu schaffen. Wo gestern noch intakte Natur war, wuchern heute industrielle Großbaustellen. Für das Fundament einer einzigen Anlage werden bis zu 1.400 Kubikmeter Beton tief in den Waldboden gepumpt. Und dann ist da noch der pure Wahnsinn, über den die Klima-Lobby beharrlich schweigt: der exorbitante Verbrauch an wertvollem Trinkwasser. Um diese gigantischen Betonmassen überhaupt anmischen zu können, werden pro Anlage Hunderttausende Liter reinstes Wasser vergeudet. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Dieselben Politiker, die dem Bürger im Sommer das Rasensprengen verbieten wollen, versenken hier unser Wasser massenhaft für Stahlriesen im Wald. Flora und Fauna? Werden gnadenlos plattgemacht. Vögel und Fledermäuse enden als Kollateralschaden, der Waldboden wird auf Generationen versiegelt. Die grüne Politik hat eine 180-Grad-Wende hingelegt: Vom einstigen kompromisslosen Waldschutz hin zur rücksichtslosen Industrialisierung unserer Naherholungsgebiete. Wer die brutale Zerstörung unserer Ökosysteme klatschend als Fortschritt feiert, hat jeden Bezug zur Realität verloren. Um das Klima zu "retten", wird die Natur zerstört. Finde den Fehler. #Windkraft #Energiewende #Klimaschutz
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Es ist eine Wohltat, dass ausnahmsweise mal jemand logisch, rational und stringent argumentiert - und die irrlichternde Anja Kohl sichtlich überfordert lieber ihre Frisur richtet. @RichardPrecht #Maischberger
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Was für ein smarter Mensch. Nur leider haben seine Erkenntnisse den Weg nicht in die Praxis gefunden. Das Gegenteil ist der Fall.
Loriot musste nie laut werden- seine Intelligenz sprach zwischen den Zeilen!
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Und genau DAS, liebe Kinder, nennt man FASCHISMUS! 🤮🤮🤮🤮
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"Tobias Rausch hielt als erster Landtagspräsident der AfD eine Rede, deren faire Grundhaltung so gar nicht zum Framing der AfD als neue Nazipartei passt. Ihr Inhalt wurde ignoriert." Harald Martenstein #DIEWELT 11. 10. 26 "Wer sich über den Aufstieg des Populismus immer noch wundert, sollte sich die berufliche Vergangenheit einiger AfD-Politiker anschauen. Tobias Rausch, neuer Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt, ist gelernter Kfz‑Mechaniker. Später hat er eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann draufgesattelt. Solche Karrieren gab’s früher auch in anderen Fraktionen. Heute sind sie dort selten geworden. Kein Wunder, dass viele Politiker die Welt da draußen nicht mehr verstehen. Der erste machtpolitisch relevante Amtsträger aus der AfD hielt im Landtag eine Rede, an der nichts auszusetzen war. Hier zwei gekürzte Zitate. „Ich werde dieses Amt nicht als Präsident einer Fraktion führen, sondern als Präsident des gesamten Landtages von Sachsen-Anhalt. Wer heute in der Minderheit ist, kann morgen Verantwortung für die Mehrheit tragen. Gerade deshalb müssen wir Regeln schaffen und bewahren, die wir auch dann noch für richtig halten, wenn sie unseren politischen Gegnern zugutekommen.“ „Diese parlamentarischen Gepflogenheiten dürfen nicht aus Partei- oder Fraktionskalkül außer Kraft gesetzt werden. Mein Versprechen lautet: Für jeden werden dieselben Regeln gelten. Für die größte Fraktion genauso wie für die kleinste. Für die Regierung genauso wie für die Opposition.“ Diese Rede, deren faire Grundhaltung so gar nicht zum Framing der AfD als neue Nazipartei passt, wurde medial eher klein gespielt. Die AfD scheint keine Partei mehr zu sein, deren Mäßigung man fordert. Inzwischen ist sie eine Partei, deren Mäßigung man fürchtet. Diese Mäßigung gefährdet nämlich die einzige Abwehrstrategie, die der Konkurrenz bisher eingefallen ist, obwohl sie viel Zeit zum Nachdenken hatte. Diese Strategie heißt: Nazikeule nonstop. Im Falle von Tobias Rausch wurde natürlich sofort dessen Vergangenheit durchforscht. Es gab einen Fund. Rausch hat – vor zwei Jahren – im Landtag einen Zwischenruf mit dem unerhörten Text „Schämen Sie sich!“ getätigt. Außerdem hatte er nachweislich Kontakt zu anderen AfD‑Politikern. Bei Tillschneider stehen auf dem Schuldkonto der Besitz eines Kaffeebechers aus Beständen der russischen Armee sowie eines Buches über Adolf Hitler. Nur eins? Ich gestehe, sogar ein halbes Dutzend Bücher über Hitler zu besitzen sowie eine Kaffeetasse der US-Republikaner. Um gegen die Machtergreifung des Unholds Tobias Rausch zu protestieren (Kfz‑Mechaniker in wichtigen Ämtern wollen wir in Deutschland nie wieder sehen!), zog die SPD-Bundestagsfraktion feierlich durchs Brandenburger Tor zum Bebelplatz, Ort der Bücherverbrennung von 1933, wo sie überraschenderweise die Nationalhymne sang. Erst im Mai hatte die SPD gegen die Hymnenpflicht bei Abschlussfeiern an bayerischen Schulen protestiert. Während die SPD sich am Bebelplatz der altbewährten „Nie wieder“-Rhetorik hingab, verhandelt die Berliner SPD mit der Linken über die Installation einer Regierung, die zum Antisemitismus eine offene Flanke hat. Fazit: Es gibt in Berlin womöglich bald eine Regierungspartei, in der man Israel das Existenzrecht abspricht, was aber angeblich nur Einzelfälle sind. Und es gibt eine andere Partei, deren Sprecher sich immer wieder zum Existenzrecht Israels bekennen, was aber angeblich nur Lippenbekenntnisse sind. Einzelfall-Antisemiten sind in Deutschland regierungsfähig. Wiederholte Israelverteidiger dagegen stehen unter Lippenbekenntnisverdacht und deshalb für ein neues 1933. Schade, dass der Kabarettist Dieter Hildebrandt das nicht mehr erlebt."
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Einfach nur genial 🤩
Replying to @ProfRieck
Erinnert an Dr. Dr. Paul Schneider Müller Achtern (Loriot)
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Ein Trauerfall in der Familie ist ein harter Schicksalsschlag. Niemand spricht Bärbel Bas das Recht ab, um ihre verstorbene Stieftochter zu trauern. Aufrichtiges Beileid. Doch was sie politisch daraus macht, ist ein schamloses Lehrstück sozialdemokratischer Doppelmoral. 👇 Bärbel Bas schmeißt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Parteichefin sofort hin. Die Begründung? Zeit für die Trauer und larmoyantes Wehklagen über „öffentliche Angriffe“. Wer politisch nichts auf die Kette bekommt, den Standort schwächt und dafür zu Recht kritisiert wird, zieht sich jetzt also praktischerweise in die unantastbare Opferrolle zurück. Aber keine Sorge: So ganz lässt Frau Bas die Politik dann doch nicht los. Den stressigen Ministerjob wirft sie hin, ihr Bundestagsmandat behält sie aber selbstverständlich. Die üppigen Diäten fließen munter weiter. Und als Sahnehäubchen greift sie noch das gesetzliche Minister-Übergangsgeld ab: Drei Monate lang das komplette Ministergehalt, danach bis zu zwei Jahre lang das halbe. Da fließen monatlich Summen aufs Konto, für die ein hart arbeitender Bürger fast ein Jahr schuften muss. Und hier wird es richtig zynisch: Wenn ein normaler Arbeitnehmer in Deutschland sein Stiefkind verliert, hat er Anspruch auf exakt null Tage gesetzlichen Sonderurlaub. Selbst im öffentlichen Dienst gibt es für den Tod direkter Angehöriger gerade einmal mickrige zwei Tage. Bärbel Bas hätte als Arbeitsministerin alle Macht der Welt gehabt, dieses eiskalte Gesetz für die Bürger zu ändern. Getan hat sie nichts. Der Pöbel soll gefälligst am nächsten Tag wieder am Fließband stehen und funktionieren. Die politische Elite hingegen gönnt sich auf Staatskosten eine jahrelange, fürstlich entlohnte Auszeit. Trauer ist privat. Sie als Schutzschild zu missbrauchen, um sich vor politischer Verantwortung zu drücken, während man dem Steuerzahler weiter tief in die Taschen greift, ist ein Schlag ins Gesicht der arbeitenden Mitte. Wasser predigen, Wein trinken und den Bürger die Zeche zahlen lassen. Machen Sie es sich bequem auf der Abgeordnetenbank, Frau Bas. Der Steuerzahler regelt das schon. #BärbelBas #SPD #Doppelmoral
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