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Diese Grafik zeigt wie der gierige Staat unsere Mittelschicht zerstört hat. In den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders bezahlten gut verdienende Arbeitnehmer einen Steuersatz von etwa 25 %.
Familien konnten sich Häuser leisten. Ein Einkommen genügte. Das Fundament für eine stabile Gesellschaft wurde gelegt. Der Spitzensteuersatz in Höhe von 53 % griff inflationsbereinigt erst ab 1.072.000 €.
Heute kennt das Steuersystem keine Mittelschicht mehr. Wenn Du eine guten Job hast, kommt sofort der Staat und verlangt 42 %. Vermögensaufbau wird unmöglich. Das eigene Haus wird zum fernen Traum.
Linke Politik hat ein Steuersystem erschaffen, das die Bürger knechtet. Es ist hochgradig ungerecht.
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IRAN SEEKS LONG TRUCE, HORMUZ REOPENING IN REVISED PROPOSAL
Leaks cited by Al Arabiya report that Iran is seeking a phased truce and gradual reopening of the Strait of Hormuz in a revised proposal.
Tehran is also said to be open to a long-term freeze of its nuclear program instead of full dismantlement, while proposing that enriched uranium be transferred to Russia rather than the US.
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Argentinien versinkt in der Anarchie. Seit dem Amtsantritt Javier Mileis wurden mehr als 15.000 Artikel des argentinischen Rechts gestrichen oder geändert. Das Ergebnis: Chaos in den Straßen, massenhafte Armut, Ausbeutung durch Großkonzerne. Oder?
Natürlich nicht. Tatsächlich entwickelt sich das chronisch wirtschaftlich kranke Land gerade prächtig. Fast zwölf Millionen Menschen wurden aus der Armut gehievt, die Inflation ist stark gesunken, die Wirtschaft im letzten Jahr real um 4,4 Prozent gewachsen.
Die Entschlackung der Gesetzbücher spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit einem gewaltigen Omnibusgesetz, dem “Ley de Bases”, konnten unzählige Gesetze verändert oder gestrichen werden. Der Rest wurde über Dekrete des Präsidenten erledigt. Wie wurde gestrichen?
Deregulierungsminister Federico Sturzenegger hat bereits im Vorfeld mit einem kleinen Team jedes der 4.000 Gesetze darauf abgeklopft, ob sie unnötige Belastungen der Bürger und Unternehmen enthalten oder Wettbewerbshindernisse aufbauen. Beraten ließ er sich von “Opfern”: Er suchte gezielt nach den Betroffenen der Gesetze und bat sie um Rat.
Im Ergebnis ist die argentinische Bürokratie massiv geschrumpft. Der Gesetzabbau ging einher mit der Streichung von 65.000 Stellen im öffentlichen Dienst. Unternehmen stehen nun in direkterem Wettbewerb miteinander, die Bürger werden weniger belastet.
Österreich sollte sich eine Scheibe davon abschneiden. Unsere Gesetzbücher sind völlig aufgebläht. Dauernd kommen neue dazu, fast nie wird etwas gestrichen. Der Sturzenegger-Approach zeigt: es geht auch anders. Die Ergebnisse sprechen für ihn.
🔗 Was Österreich von Argentiniens Weg aus dem Regulierungsdschungel lernen kann, steht in unserem neuen Policy Brief. Link in Bio.
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Eine Frage, die uns seit Tagen umtreibt: wenn die Erhöhung des Mindestlohns so wichtig für ein menschenwürdiges Auskommen aus der eigenen Arbeit ist, warum erhöht der Bund nicht parallel den steuerlichen Grundfreibetrag entsprechend, sondern knöpft sich gleich einen ordentlichen Teil davon über die Lohnsteuer ab?
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