
Rund um #Heilpädagogik #Inklusion #Teilhabe #Geschichte uvm.
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ALT Ein dunkler Hintergrund mit einem geöffneten Buch. Darin steht mittig: FORTBILDUNG Um das Buch herum sind Märchenfiguren, wie z.B. ein Ritter, eine Fee, ein dreiköpfiger Drache und so weiter. Darunter steht : Heilpädagogische Begleitung von Inklusionsprozessen in der Kita mit Büchern“ Links daneben ist ein Bild von zwei Kindern. Das eine Kind schiebt den Rollstuhl des anderen Kindes. Beide lächeln.

ALT Blick auf das Archivgebäude. Im Bildvordergrund sind eine Wiese sowie rechts und links Teile von Baumkronen zu sehen. Dahinter ist das gelbe Archivgebäude, vor dem eine Bank steht. Es ist von der Sonne beschienen, aber auch Schatten von Bäumen sind auf der Fassade zu sehen. Im rechten Bildhintergrund sind viele Bäume. Die obere Bildhälfte zeigt einen milchig-blauen Himmel.

ALT Foto vom Eingang des DIPF | Leibnitz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation. Im Fokus ist ein Teil der Gebäudefront mit heller Fassade und großen Fenstern.

ALT Ein Foto in das Foyer im DIPF aus dem ersten Stockwerk. Zu sehen sind der hell geflieste Boden. Darin eingelassen sind Linien aus Metall, die mehrer überlappende "Hinkekästchen" bilden. Mittit ist eine Wendeltreppe, die in den ersten Stock führt. Daneben steht ein Flügel. Im Hintergrund sieht man die einladenden und großzügigen Räume der Bibliothek.

ALT Titel und Titelbild des Buchs: Klein Evchen. Erzählung für jüngere Mädchen von Elisabeth Bauck. Das Bild zeigt die Illustration eines Mädchens. Es trägt blaue Schuhe, braune lange Strmpfe, einen blauen knielangen Rock, eine weiße kurzärmelige Bluse mit einer gelblichen Bordüre und eine rote Kappe oder Haube. Sie hat lockige helle Haare und braune Augen. In den Armen hält sie ein Ferkel.Das Buch ist vergilbt und zeigt Gebrauchsspuren.

ALT Text: "Ei, jetzt wird es Tag!" rief er. "Der Weihnachtsmann wird dir ein Paar blaue Strümpfe bringen für deinen zukünftigen Beruf, liebe Schwester!" "Warte nur ab, was er dir bringen wird, du ungezogener Junge!" sagte Eva beleidigt und wandte ihrem Bruder zornig den Rücken. "Aber so zankt euch doch nicht!" rief Dickchen erschrocken. "Wenn das Christkind etwas davon hört, bekommen wir alle nichts!" "Ich auch nicht?" fragte Tutti bestürzt und machte eine bitteres Mäulchen. "Kockel ist artig!" versicherte der Kakadu zärtlich. Niemand antwortete dem Kind. Eva aber setzte sich plötzlich an das Klavier und begann leise ein altes, deutsches Weihnachtslied zu spielen: "Es ist ein Ros' entsprungen, Aus einer Wurzel zart." Während sie sie Worte schlicht und kindlich zu der Melodie sang, öffneten sich die Flügeltüren der guten Stube wie durch Zauberhand, und sie erblickte eine wundervolle Tanne im Strahlenglanz von unzähligen Kerzen. Der Baum war über und über mit Goldflitter, bunten Ketten und

ALT Text: "Ihr Kinderlein kommet , o kommet doch all!" Tutti kannte das Lied nicht, so wenig, wie das erste, als Eva sang. Aber der innige Zauber dieser ersten, deutschen Weihnacht umspann sie doch. "Komm!" sagte Dickchen leise und nahm ihre Hand. "Jetzt dürfen wir in die gute Stube gehen, das Christkind hat es erlaubt!" Tutti zitterte ein wenig. Sie dachte plötzlich an Mamina, die ihr um diese Zeit ein Myrtenbäumchen ausgeputzt hatte, mit vielen feinen, kleinen Wachslichten. Solche großen, weißgedeckten Geschenktische wie hier gab es nicht in dem stillen, schönen Künstlerhaus am blauen Meer. Und doch - und doch - Ein feuchter Schimmer trat in die leuchtenden, dunklen Kinderaugen. "Komm!" sagte Dickchen noch einmal. Und da ging Tuttenlutt mit ihrem kleinen Freund. Hand in Hand betraten die beiden das Bescherungszimmer. Dann folgte Erich, die Augen erwartungsvoll auf den Gabentisch gerichtet, und hinter ihm kam Eva. - Wieder sang die Geige süß und schmeichelnd hinter der Tanne. Da erfüllte












