Albert Eheim retweeted
Wir stehen in Europa am Rande des demographischen Kollaps. Wer sich die wenige Arbeitskräfte nicht sichert und sie willkommen heisst, ist den Landesverräter
Nicht die Gegner der 10 Mio. Initiative, sondern die Befürworter sind die Bedrohung. Ballenberg ist Museum, keine Zukunft
SRF filtert die vielen Lügen, Halbwahrheiten, Hass & Hetze, Falschmeldungen, Behauptungen usw. heraus. Viel bezahlter Unsinn & Betrug können so verhindert werden. Damit kann viel Zeit gespart & Wissen vermittelt werden. Jeder Franken ist bestens investiert.#srfclub
Albert Eheim retweeted
Ein Ex-Bundesrat, der die Eidgenossenschaft zerschlagen will. Dauernder Hellebarden-Klamauk. Und eine Partei, die bei einem Deal in Jubel verfällt, dessen Inhalt noch niemand kennt.
SVS fragt zu Recht: Was ist eigentlich los mit der SVP?
Albert Eheim retweeted
"Liebe AfD Wähler!
Ihr seid nicht erwacht, nicht kritisch, nicht erleuchtet und nicht informiert.
Ihr seid weder Helden noch Auserwählte, keine Wissenschaftler und keine Forscher.
Ihr seid nur manipulierte Deppen, die der dauerhafte Internetzugang heillos überfordert!"
Monica Amgwerd: Was für ein Quatsch? Es braucht keine Garantie auf Freiwilligkeit von Nutzung und Einsatz der E-ID im Gesetz, weil es diese auch heute nicht gibt und auch nicht nötig ist. #srfarena
Warum die SVP das SRF hasst:
– SRF lügt den Klimawandel nicht.
– SRF ist offen gegenüber der EU.
– SRF beruft sich auf Wissenschaft.
– SRF stellt nicht alle Ausländer als
Kriminelle dar.
– SRF flirtet nicht mit Putin.
‐‐ SRF ist nicht Blocher-finanziert.
Herrgottstärne, warum schickt d'SVP immer söttig arroganti, armselige Ploderi i d'Sändig? Jedi Füürwehr tuet mit de Nachbere üebe, wänn sie muess demit rächne, dass sie mal gmeinsam en Grossbrand müend lõsche. Sie bliibed trotzdem unabhängig/neutral. #srfarena
Albert Eheim retweeted
Replying to @myswiss
Die Darstellung der SVP zur laufenden Sondierung zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ist in mehrfacher Hinsicht irreführend und alarmistisch. Die Wortwahl wie „Unterwerfungsvertrag“ oder „Fremdherrschaft“ entbehrt nicht nur jeder sachlichen Grundlage, sondern dient allein der bewussten Dramatisierung eines komplexen politischen Prozesses. Nachfolgend einige Klarstellungen:
1.Transparenz und demokratische Verfahren:
Der Bundesrat hat im März 2024 das Verhandlungsmandat verabschiedet und öffentlich gemacht. Es ist international üblich, dass während der Verhandlungsphasen nicht alle Details öffentlich verhandelt werden, um ernsthafte Fortschritte zu ermöglichen. Das ist weder undemokratisch noch rechtswidrig, sondern entspricht gängiger Praxis – auch in der Schweiz. Der Vorwurf der Geheimhaltung ist unbegründet.
2.Kein Automatismus bei der Rechtsübernahme:
Entgegen der Darstellung der SVP sieht das Rahmenabkommen keinen generellen oder automatischen Zwang zur Rechtsübernahme vor. Vorgeschlagene Rechtsangleichungen erfolgen stets im Rahmen der Schweizer Rechtsordnung und unterliegen den demokratisch legitimierten Verfahren – inklusive der Möglichkeit des Referendums.
3.Keine „fremden Richter“:
Die Streitbeilegungsmechanismen, über die verhandelt wird, sind nicht ungewöhnlich in internationalen Abkommen. Dass im Falle von Auslegungsfragen der Europäische Gerichtshof eine Rolle spielt, ergibt sich aus dem Wesen des EU-Rechts. Dies bedeutet jedoch keine generelle Unterstellung unter EU-Recht, sondern einen differenzierten Rechtsdialog.
4.Bewusste Übertreibung und Fehlinformation:
Die Angabe von 150 sofort zu übernehmenden Richtlinien sowie über 750 Seiten Vertragstext entbehrt einer objektiven Grundlage. Es handelt sich um politische Bewertungen einzelner Akteure, nicht um überprüfbare Tatsachen. Seriöse Beurteilung eines völkerrechtlichen Vertragswerks verlangt mehr als plakative Zahlenangaben.
5.Souveränität durch Zusammenarbeit:
Die Schweiz wahrt ihre Souveränität nicht durch Isolation, sondern durch aktive Mitgestaltung ihrer Beziehungen. Verträge mit der EU dienen der Stabilisierung und Vertiefung wirtschaftlicher und politischer Zusammenarbeit – auf Augenhöhe, nicht in Unterordnung. Die bilateralen Beziehungen sind ein Erfolgsmodell, das konstruktiv weiterentwickelt werden muss.
Fazit:
Die SVP betreibt mit ihrer Rhetorik gezielte Desinformation und versucht, Ängste zu schüren. Eine solche Verzerrung des politischen Diskurses ist einer direkten Demokratie unwürdig. Es ist Aufgabe aller politischen Kräfte, die Debatte auf der Basis von Fakten, nicht von Schlagworten, zu führen.
Albert Eheim retweeted
Replying to @MathysRoland
Der Handel mit Drittstaaten hängt an den Lieferketten in Europa. Der Handel der Briten ist nicht zufällig nach dem Brexit eingebrochen. Wenn wir den Zugang zum europ. Binnenmarkt verlieren, wird es uns wie UK gehen. Nur dass wir sehr viel abhängiger vom Handel sind.
Albert Eheim retweeted
Replying to @hjbertschi
Nicht über, aber neben der Bundesverfassung. Die CH-Bundesverfassung gilt in der CH, nicht in der EU. Wie bei jedem Staatsvertrag können wir nicht erwarten, dass unsere Vertragspartner sich an die CH-Verfassung halten und müssen aber gleichzeitig den Vertrag einhalten.
Trump ist ein Sexist, Rassist, Narzisst, Soziopath, notorischer Lügner, Erpresser und verurteilter Straftäter, der sich zudem nicht um die Demokratie schert. Pfui Teufel!
Was für ein Hohn? Eine Regierung sperrt tausende Websites, schliesst die AP-Reporter vom Weissen Haus aus, entlässt Leute wegen ihrer Haltung, entscheidet über Völker ohne sie zu fragen - und will Europa dann beibringen, was Meinungsfreiheit ist!
Es ist nicht nötig, die abgehärteten , medienversierten Politiker usw. in den Medien zu schützen. Aber was überall gilt, gilt auch in den Social Medias: Die schächsten in unserer Gesellschaft müssen unbedingt geschützt werden. Sie brauchen unsere Unterstützung! #srfarena
Wenn jemand ständig Hass & Hetze verbreitet, Andere beschuldigt & schlechtmacht oder aus lauter Boshaftigkeit & Dummheit Desinformation & Lügen verbreitet (sich sogar oft dafür bezahlen lässt), ist es richtig & wichtig, dass man sie/ihn sperrt oder ggf. gar verurteilt. #srfarena
#MarcelDettling. Eine Schweinerei ist der Umstand, dass der Führung der SVP, nota bene einer BR-Partei, jegliche Weitsicht und jeglicher Anstand fehlt. Pfui Teufel! #srfarena
Die SVP, die selber etwa zwei Jahre gebraucht hatte, um zu akzeptieren, dass wir uns in einer Pandemie befunden haben, verlangen jetzt, dass alle Syrer subito zurück nach Syrien gehen sollen. Was seid ihr bloss für ein verantwortungsloser, inhumaner Haufen #srfarena
#BenjaminGiezendanner@SVPch, Nein, nicht die Einwanderer sind schuld an den Staus, sondern die steigender Mobilität. Die Bevölkerung stieg in 50 Jahren um 39,4% (von 6,431 auf 8,932 Mio.), während die Anzahl Autos um 188% (von 1,652 auf 4,762 Mio.) gestiegen ist. #srfarena






