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Der Anwalt des ukrainischen Angeklagten im Fall des Anschlags auf die Nordstream-Pipelines hat zugegeben, dass dieser in staatlichem Auftrag gehandelt habe.
Wenn die Bundesregierung jetzt nicht umgehend sämtliche Hilfen gegenüber der Ukraine einstellt, unterstützt sie auch ganz offiziell ein Land, das die deutsche Energieversorgung angegriffen hat.
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💳 $ADA IS NOW INSIDE MASTERCARD’S CRYPTO PARTNER NETWORK
The Cardano Foundation has joined Mastercard’s Crypto Partner Program.
The collaboration focuses on areas including cross-border payments and stablecoin interoperability.
That puts $ADA closer to one of the largest payment networks on the planet.
Payments could become a much bigger part of the Cardano story.
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🔵 $ADA: MY RECOVERY ROADMAP
I expect a test of $0.30 first, followed by a possible pullback toward $0.20–$0.25.
If buyers defend that area, $0.40 becomes the next checkpoint. A sustained break above the descending trendline would strengthen the case for $0.60.
That would represent roughly 142% upside from the chart’s $0.2478 price.
A weekly close below the recent low near $0.15 would invalidate this scenario.
Can ADA finally start rebuilding its weekly structure?
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UPDATE: Charles Hoskinson slams the EU, says "why I don't trust you Europeans with your Digital Euro, is we all know what you're gonna do with it—asset and transaction discrimination. Don't believe it? Well then put it in some sort of law that you're not gonna do it."
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JUST IN: Blockworks ranks #Cardano $ADA as the 4th highest mindshare at 3.58%, surpassing Zcash at 2.13%, BNB at 1.23%, Hyperliquid at 0.83%, and XRP at 0.7%.
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Warum sollte Frau von der Leyen meine Chatverläufe lesen dürfen und ich ihre aber nicht?
Sind wir etwa nicht auf Augenhöhe? 🤔
In der Demokratie sind wir doch alle auf Augenhöhe 🤡
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JUST IN: Midnight $NIGHT surges over 57% in the past 7 days, now ranked #84 on CoinMarketCap.
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Stellt euch vor, ihr steht an der Zapfsäule und die Preisanzeige stoppt bei satten 1.600 Euro. Schnappatmung? Für unsere Landwirte ist das in der Erntezeit bitterer Alltag.
Ein moderner Mähdrescher schluckt locker 800 bis 1.000 Liter Diesel für eine einzige Tankfüllung – und nach einem 14-Stunden-Arbeitstag auf dem Feld ist dieser Tank einfach leer.
Aber hey, der urbane Lastenrad-Pilot aus dem Szeneviertel regt sich lieber über 20 Cent mehr für seinen Hafer-Macchiato auf, während er dem Bauern via Smartphone erklärt, wie klimagerechte Landwirtschaft bitteschön zu funktionieren hat.
Während im warmen Homeoffice über neue CO2-Abgaben und das sofortige Ende fossiler Brennstoffe philosophiert wird, muss das Getreide für das geliebte Bio-Brot eben irgendwie vom Halm geholt werden.
Wer ernsthaft glaubt, dass eine tonnenschwere Erntemaschine mit ein paar Solarpaneelen auf dem Dach oder durch puren grünen Idealismus angetrieben wird, der glaubt vermutlich auch, dass Lebensmittel im Supermarktregal wachsen.
Jeder Cent, der durch ideologische Energiepolitik künstlich auf Kraftstoffe geschlagen wird, landet am Ende exakt dort:
an der Supermarktkasse.
Aber wehe, die Lebensmittel werden teurer!
Dann ist das Geschrei genau derer am größten, die zuvor am lautesten nach höheren Steuern gerufen haben.
Landwirtschaft ist kein Bullerbü-Hobbyhof, sondern harte Arbeit, die unser aller Überleben sichert.
#Landwirtschaft #Agrardiesel #Bauern
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Die Carolabrücke ist im Herbst 2024 eingestürzt.
Ein Jahr hat der Abtransport der Trümmer gedauert.
Vor ein paar Tagen wurde der Planungsauftrag vergeben.
Der Baubeginn ist für 2028 geplant.
Die Fertigstellung soll voraussichtlich 2031 erfolgen, also 7 Jahre nach dem Einsturz.
Verzögerungen noch nicht mit eingerechnet.
Die Carolabrücke ist ein Symbol für den Zustand Deutschlands.
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Lightning macht #Bitcoin zum Zahlungsmittel für den Alltag: sofort, fast ohne Gebühren, auch für wenige Cent. Nach dem neuen Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums wäre jede dieser Zahlungen ein Steuerfall.
Jede Zahlung mit Bitcoin gilt als Verkauf. Für jeden Kaffee muss man den Gewinn ermitteln und 25 Prozent Steuer zahlen, ohne Bagatellgrenze. Wer Lightning nutzt, hat so Hunderte Steuerfälle im Jahr. Auch der Tausch gegen andere Kryptowerte wird besteuert, selbst wenn kein Euro fließt.
Dabei nennt das Ministerium Bitcoin selbst ein „Tauschmittel“. Wer Bitcoin so definiert und dann jeden Tausch besteuert, macht aus normalen Nutzern Steuersünder wider Willen. Denn kein Mensch kann Hunderte Kleinstzahlungen sauber abrechnen. Innovation findet dann eben woanders statt, nur nicht in Deutschland. #Haltefrist
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Zcash is built to do one single thing.
Midnight is built to build. midnight-3:native
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Mir explodiert gleich der Kopf.
Sehe ich das richtig, dass unsere Regierung SMART CITIES IN FUCKING INDIEN mit 164.577.625.90 Euro (Einhundertvierundsechzig-Millionen-fünfhundertsiebenundsiebzig-Tausend-sechshundertfünfundzwanzig-Euro!!!!!!!!!) sponsort, während hier Brücken so marode sind, dass sie zusammenbrechen und unsere Kinder in Schulen auf Dixie-Klos im Freien müssen, weil die sanitären Anlagen so verrottet sind, dass sie nicht mehr funktionieren?
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Jup, sie ist wieder da: Die Chatkontrolle.
Morgen verhandelt die EU hinter verschlossenen Türen ERNEUT darüber.
Der neuste Trick heißt jetzt „Suchplan“: Eine Behörde erlaubt den Anbietern, deine Nachrichten für einen (langen) Zeitraum zu durchsuchen - ganz ohne Verdacht!
Man ändert also den Namen des Ganzen, behält das gewünschte Prinzip aber bei.
Selbst der Juristische Dienst des Rates hält das für rechtswidrig, die Regierungen verhandeln trotzdem weiter. Weil sie das Recht nicht interessiert, Sie WOLLEN die Überwachung und die Einschüchterung.
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407,7 Milliarden Euro. Und keiner in Berlin wird rot.
Man muss sich diese Zahl einmal langsam auf der Zunge zergehen lassen: 407,7 Milliarden Euro. So viel Steuergeld hat die Bundesrepublik seit dem Jahr 2000 in die sogenannte Entwicklungshilfe gesteckt. Das ist keine Schätzung eines Bundes der Steuerzahler, das ist keine Hochrechnung aus irgendeinem Blog. Das ist die offizielle Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage. Schwarz auf weiß, abgestempelt, amtlich.
Rechnet man das herunter, landet man bei knapp 16 Milliarden Euro. Pro Jahr. Jedes Jahr. Seit einem Vierteljahrhundert. Und zwar in einem Land, in dem Brücken gesperrt werden, weil sie einsturzgefährdet sind, in dem Schulklos seit Jahrzehnten auf Sanierung warten und in dem der Bürger bei jeder Gelegenheit hört, für ihn sei leider kein Geld da.
Für ihn nicht. Für Radwege in Lima schon.
Peru lässt grüßen
Die Radwege in Peru sind längst zum Symbol geworden, und das völlig zu Recht. 44 Millionen Euro flossen in dieses Projekt. Wer glaubt, im Ministerium sei man darüber inzwischen peinlich berührt, irrt gewaltig. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD verkauft das Ganze bis heute als Musterbeispiel moderner Entwicklungszusammenarbeit. Musterbeispiel. Man weiß nicht, ob man lachen oder schreien soll.
Und Peru ist nur die Spitze. Da ist China, mit dem es offiziell seit 2010 keine bilaterale Entwicklungszusammenarbeit mehr gibt. Trotzdem finanziert das Ministerium über kirchliche Umwege Gender-Trainings im Reich der Mitte, 522.000 Euro für den Zeitraum 2023 bis 2027. Man stelle sich das vor: Ein Land, das Flugzeugträger baut und den Weltmarkt mit Elektroautos flutet, bekommt vom deutschen Steuerzahler Nachhilfe in Geschlechterfragen bezahlt.
Da ist Indien, das 2023 zu den größten Empfängern deutscher bilateraler Hilfe zählte. Dasselbe Indien, das Sonden zum Mond schickt. Und da sind Tourismusprojekte im Ausland, deren Erfolg die Bundesregierung nach eigenem Eingeständnis nur per Zufallsstichprobe überprüft. Zufallsstichprobe. Bei Steuergeld. Jeder Handwerksmeister, der seine Bücher so führen würde, hätte das Finanzamt schneller im Haus, als er "Betriebsprüfung" buchstabieren kann.
Der Buchhaltungstrick mit den Flüchtlingen
Besonders dreist wird es, wenn man sich anschaut, wie Deutschland seine Großzügigkeit international schönrechnet. Nach den Regeln der OECD dürfen die Kosten für Flüchtlinge im ersten Jahr nach ihrer Ankunft als Entwicklungshilfe verbucht werden. Genau das hat Berlin getan, und zwar im ganz großen Stil. 2016 erreichte Deutschland zum ersten Mal überhaupt das berühmte 0,7-Prozent-Ziel der Vereinten Nationen. Nicht etwa, weil man plötzlich mehr Brunnen in der Sahelzone gebohrt hätte, sondern weil die Kosten der Migrationskrise im eigenen Land mitgezählt wurden. In jenem Jahr machte dieser Posten rund ein Viertel der gesamten deutschen Entwicklungshilfe aus. Auch 2025 waren es noch über vier Milliarden Euro.
Man muss sich diese Doppelmoral vor Augen führen. Nach innen erzählt die Politik, die Aufnahme von Hunderttausenden sei ein Akt der Menschlichkeit, der uns alle bereichere. Nach außen, auf den Konferenzen in Paris und New York, rechnet man genau diese Kosten dann als großzügige Hilfe für die Welt ab, um sich als moralischer Musterschüler feiern zu lassen. Der Steuerzahler zahlt doppelt, und die Regierung kassiert den Applaus.
Kürzen? Bloß nicht!
Und was lernt die Politik aus alldem? Nichts. Gar nichts. Für 2026 stehen dem Entwicklungsministerium rund 10 Milliarden Euro zur Verfügung. Eine eigentlich geplante Kürzung für das kommende Jahr wackelt bereits, im Bundestag wächst der Druck, den Etat wieder Richtung zehn Milliarden zu schieben. Und das, obwohl selbst der Bundesrechnungshof die Verwendung dieser Milliarden grundsätzlich infrage stellt. Wenn die obersten Rechnungsprüfer der Republik Zweifel anmelden, müssten in jedem vernünftig geführten Haus die Alarmglocken schrillen. In Berlin schrillt allenfalls die Kasse.
Die AfD hat im Sommer beantragt, das Ministerium aufzulösen und sämtliche Entwicklungshilfeleistungen seit 1977 lückenlos offenzulegen, an Organisationen, NGOs, politische Stiftungen und kirchliche Träger. Man kann zu dieser Partei stehen, wie man will. Aber die Forderung nach vollständiger Transparenz über das Geld der Bürger ist so selbstverständlich, dass es ein Armutszeugnis für alle anderen ist, sie nicht längst selbst erhoben zu haben. Stattdessen wird der Antrag reflexhaft abgetan, weil er von der falschen Seite kommt. Die Brandmauer schützt am Ende vor allem eines: die Geldströme vor unangenehmen Fragen.
Washington hat es vorgemacht
In den USA wurde die staatliche Entwicklungshilfe unter der zweiten Trump-Regierung nahezu vollständig abgewickelt. Man muss nicht jeden Schritt aus Washington gutheißen, um zu erkennen, was dort passiert ist: Eine Regierung hat sich getraut, einen jahrzehntelang heiligen Geldtopf zu öffnen und hineinzuschauen. Genau dieser Mut fehlt in Berlin vollständig. Hier gilt jede Kritik an der Entwicklungshilfe als herzlos, als rechts, als irgendwie unanständig.
Dabei ist das Gegenteil wahr. Unanständig ist es, einer Rentnerin, die jeden Euro dreimal umdreht, einem Mittelständler, der unter Energiekosten und Bürokratie ächzt, und einer Familie, die sich keine Wohnung mehr leisten kann, weiterhin einzureden, für sie sei kein Spielraum da. Während gleichzeitig Jahr für Jahr Milliarden in Projekte fließen, deren Nutzen niemand ernsthaft nachweisen kann oder will.
Was jetzt passieren muss
Hilfe in echten Notlagen, bei Hungersnöten, nach Naturkatastrophen, bei sauberem Wasser und medizinischer Grundversorgung, wird kaum jemand infrage stellen. Aber alles darüber hinaus gehört auf den Prüfstand. Jedes Projekt, jeder Empfänger, jede zwischengeschaltete Organisation. Keine Gelder mehr an Staaten, die zum Mond fliegen oder Weltmächte sein wollen. Keine Gender-Workshops auf Kosten deutscher Arbeitnehmer. Keine Radwege am anderen Ende der Welt, solange hierzulande die Autobahnbrücken bröckeln. Und Schluss mit dem Taschenspielertrick, Asylkosten als Entwicklungshilfe zu verbuchen.
407,7 Milliarden Euro. Das ist nicht einfach eine Zahl. Das ist das Geld von Menschen, die morgens aufstehen, arbeiten gehen und Steuern zahlen. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, wo es geblieben ist. Und sie haben ein Recht darauf, dass damit endlich wieder zuerst an sie gedacht wird.
jungefreiheit.de/politik/deu…




























