Johannes Sedlmeir retweeted
CLAUDE FOUND THE SEEDS
anthropic.com/research/ecdsa…
Johannes Sedlmeir retweeted
We implemented 1024-bit RSA signature forgery in nearly SNFS time!
Temporary access to an HSM allows an attacker to forge arbitrary signatures (without factoring).
Join work with Laura (1st author!), Adam, Nadia, and Emmanuel
github.com/ucsd-hacc/NSNFSSS…
Johannes Sedlmeir retweeted
All of China's PQC algorithms have been broken in one day.
Readers added context they thought people might want to know
NGCC first-round PQC candidates (84 public-key submissions) were announced Sept 20; reports detail mostly implementation bugs in reference code for some, not all candidates or any finalized algorithms.
niccs.org.cn/niccs/Notice/p…
ngcc.dev/reports/index.…
github.com/ngcc-dev/ngcc-…
Johannes Sedlmeir retweeted
Solution to Komlós conjecture was announced recently:
arxiv.org/pdf/2609.11189
I have not read the proof yet, but will do so when I have some time. Meanwhile, I want to briefly mention an implication for neural networks that does not seem to be discussed in the paper.
Neural networks repeatedly perform matrix multiplications, in particular products Wx, where W can be an astronomically large matrix of weights w_ij and x is a vector of activations.
Storing and moving high-precision weights and performing these multiplications require memory, time and energy. One therefore wants to round the weights to a grid hℤ, where h is a super small positive number, while keeping the outputs approximately unchanged.
This is called quantization. Its connection with discrepancy theory and the Komlós conjecture was already discussed by Lybrand and Saab:
arxiv.org/abs/2010.15979
For each weight w = w_ij, consider the two neighboring grid points:
h⌊w/h⌋ and h⌈w/h⌉ (floor and ceiling).
Can we coordinate these choices so that the outputs Wx remain almost unchanged across many inputs x simultaneously?
More precisely, fix inputs x⁽¹⁾, …, x⁽ᵐ⁾, and define
L = maxⱼ √(∑ₛ |xⱼ⁽ˢ⁾|²),
We seek a rounded weight matrix H such that
maxₛ ‖Hx⁽ˢ⁾ − Wx⁽ˢ⁾‖_∞ ≤ C h L,
where C is an absolute constant, independent of the dimensions, weights and inputs.
There are two questions:
1. Does such a rounding exist?
2. what is the reasonable in time algorithm doing this?
If the announced proof is correct, the answer to the first question is yes, with C = 3√(2π).
The paper does not provide a polynomial-time algorithm achieving this guarantee.
P.S. This controls computations Wx on specified inputs x. It does not by itself guarantee accuracy on unseen prompts or control accumulated errors throughout a transformer. It establishes that simultaneous output preservation at lower precision is possible under the stated bound.
Min–max (or max–min) optimization problems in mathematics are among the most subtle creatures in the wild.
A canonical specimen is Komlós’ conjecture.
It predicts a uniform bound C(n,d)<100. The number “100” itself is completely unimportant--replace it by any finite constant independent of n and d, and the conjecture is solved.
PS. Today I set out to add this problem to the Optimization Problems repository
github.com/teorth/optimizati…
but then found that it was already there under the name C_24 🙏 @damekdavis, Terry Tao.
Johannes Sedlmeir retweeted
Diejenigen, die immer Eigenverantwortung bei der Wahl des Motors und der Heizung und weniger Nanny-Staat eingefordert haben, rufen am lautesten nach Entlastungen beim Gas- und Spritpreis, nachdem sie sich eigenverantwortlich einen Verbrenner und eine Gastherme gekauft haben.🤷
Johannes Sedlmeir retweeted
Alle reden über ein TUM-Papier, das angeblich Fehler der EU-Autopolitik enthüllt. Weil bei der Produktion von E-Autos CO2 entstehen, sind sie nicht klimaneutral.
Markus Söder springt natürlich auch sofort auf den Zug auf.
5 Dinge, die BILD und Söder nicht erwähnen. 🧵
Johannes Sedlmeir retweeted
Ok, nun ist klar, dass die Autoren der @TU_Muenchen Studie zum CO₂ von Elektroautos das Sektorenkonzept der EU nicht verstanden und berücksichtigt haben oder es bewusst nicht berücksichtigen, dazu unten mehr.
Die CO₂ Emissionen werden nämlich aus gutem Grund den jeweiligen Sektoren zugeteilt wo sie entstehen. Die Emissionen der Stromerzeugung dem Energiesektor, das CO₂ der Autos dem Verkehrssektor und so weiter.
Setzt man den BEV Ausstoss nicht auf Null im Verkehrssektor, würde es zweimal anfallen! Es ist essentiell, Bilanzierungsgrenzen sauber zu setzen!
Für die Wärmepumpe gilt das gleiche. Auch die hat keine Emissionen im Gebäudesektor, aber im Energiesektor.
Sogar E-fuels werden damit korrekt bewertet. Dessen CO₂ Fussabdruck fällt im Energiesektor an, im Verkehrssektor werden diese auf Null gesetzt, was ja auch „falsch“ ist, aber um eine sauber Bilanzierung zu ermöglichen notwendig ist.
Für den CO₂ Fussabdruck von Produkten gilt das ebenfalls. Die fallen da an wo diese hingehören. Hauptsächlich im Industrie- und Energiesektor.
Für mich ist das reine Fossilpropaganda.
Populisten nutzen gerne Definitionen für das eigene Framing und Uninformierte fallen darauf schnell herein. Sehr enttäuschend von meiner Uni, ich schäme mich!
Wundert es, dass auf Linkedin @BMW diese Studie lanziert?
mediatum.ub.tum.de/doc/18611…
Johannes Sedlmeir retweeted
Replying to @0xMerp
Important to know: large swathes of this book have since been proven wrong.
The studies on priming (chapter 4), loss aversion, and ego depletion have been shown not to replicate. This is a big part of the broader replication crisis in social sciences.
retractionwatch.com/2017/02/…
Johannes Sedlmeir retweeted
Es gibt politische Entscheidungen, die werden erst dann richtig interessant, wenn einige Monate später jemand die Rechnung auf den Tisch legt.
Genau dort scheint die schwarz-rote Bundesregierung gerade angekommen zu sein.
Die Union ist mit dem Versprechen in den Wahlkampf gezogen, Arbeitnehmer zu entlasten und die kalte Progression auszugleichen. Steigende Preise sollten schließlich nicht dazu führen, dass der Staat über höhere nominale Löhne automatisch immer stärker zugreift.
Ein vernünftiges Versprechen.
Nur hat die CDU/CSU gleichzeitig noch einige andere Wünsche mitgebracht.
Die Gastro-Mehrwertsteuer wurde dauerhaft auf sieben Prozent gesenkt. Der Agrardiesel kam zurück. Die Luftverkehrsteuer wurde reduziert und mit der Mütterrente III erfüllt man vor allem einen alten Herzenswunsch der CSU.
Für jede dieser Maßnahmen kann man Argumente finden. Die Landwirtschaft steht unter Druck, die Gastronomie ebenfalls, deutsche Flughäfen klagen über Wettbewerbsnachteile und bei der Mütterrente lässt sich über eine gerechtere Anerkennung von Erziehungszeiten sprechen.
Nur kosten politische Entscheidungen Geld.
Allein diese vier Maßnahmen bedeuten 2027 grob neun bis zehn Milliarden Euro zusätzliche Ausgaben beziehungsweise Steuermindereinnahmen. Man kann diese Beträge haushaltstechnisch nicht eins zu eins verrechnen, weil Bund, Länder und Sozialversicherungen unterschiedlich betroffen sind.
Aber politisch kann man sehr wohl fragen, welche Prioritäten eine Regierung setzt.
Und genau da wird es interessant.
Denn jetzt reicht der Spielraum plötzlich nicht mehr, um die kalte Progression vollständig auszugleichen. Die Regierung plant zwar eine Einkommensteuerreform und will kleine und mittlere Einkommen entlasten, gleichzeitig bleibt aber ein Teil jener Steuermehrbelastung bestehen, die allein dadurch entsteht, dass Löhne wegen der Inflation nominal steigen.
Mit anderen Worten: Der Staat gibt den Arbeitnehmern mit der einen Hand etwas zurück und behält mit der anderen einen Teil dessen ein, was er durch die Inflation zusätzlich kassiert.
Das kann man machen.
Man sollte es nur nicht als große Entlastung verkaufen.
Besonders hübsch wird die Geschichte allerdings dadurch, dass sich nun ausgerechnet CDU-Haushaltspolitiker darüber empören, die Bürger würden nicht ausreichend entlastet.
Da fragt man sich schon, wer eigentlich in den vergangenen Monaten mit am Kabinettstisch saß.
Die Mütterrente ist schließlich nicht nachts heimlich aus dem SPD-Parteivorstand in den Bundeshaushalt gekrochen. Die Gastrosteuer wurde nicht von Lars Klingbeil im Alleingang erfunden und auch Agrardiesel und Luftverkehrsteuer gehören ziemlich eindeutig zu den politischen Prioritäten, für die insbesondere die Union gekämpft hat.
Natürlich dürfen CDU-Abgeordnete trotzdem eine größere Steuerentlastung verlangen. Sie dürfen auch fordern, dafür an anderer Stelle Ausgaben zu kürzen.
Dann wäre allerdings der nächste Satz interessant.
Wo genau?
Bei der Mütterrente? Bei der Gastrosteuer? Beim Agrardiesel? Bei der Luftfahrt? Oder doch lieber irgendwo, wo die eigene Wählerschaft weniger laut protestiert?
Genau diese Antwort bleibt erstaunlich häufig aus.
Das eigentliche Problem ist deshalb nicht einmal, dass einzelne Maßnahmen falsch sein müssen. Es ist die finanzpolitische Reihenfolge.
Man hat zuerst Milliarden für politisch attraktive Einzelversprechen verteilt und stellt anschließend fest, dass für die breite Entlastung von Arbeitnehmern nicht mehr alles finanzierbar ist.
Und dann stellt sich ein Teil der Union daneben und beklagt die Rechnung.
Das ist ungefähr so, als würde man im Restaurant Vorspeise, Hauptgang, Dessert und zwei Flaschen Wein bestellen und beim Bezahlen empört feststellen, dass für den Kaffee kein Geld mehr da ist.
Politik bedeutet Prioritäten zu setzen. Das ist völlig legitim.
Aber wer sie setzt, sollte sich wenigstens noch an sie erinnern, wenn die Rechnung kommt.
Johannes Sedlmeir retweeted
Goodbye, Poseidon!
An epic 8-year, 8-figure rabbit hole in post-quantum cryptography reaches its dream conclusion. The Ethereum Foundation is abandoning Poseidon for L1, pivoting to SHA or BLAKE. This milestone unlocks ultimate security for lean Ethereum and foreshadows a golden era of hash-based cryptography.
Since 2018, the Ethereum Foundation has invested in magic cryptographic bricks, so-called "SNARK-friendly hashes". In 2019, Poseidon was born. It held strong and became the dominant SNARK-friendly hash, securing billions via zkrollups and zkVMs.
In a stunning reversal, breakthrough SNARK designs show that SNARK-friendly hashes aren't necessary after all. Off-the-shelf traditional hash functions like SHA2 and BLAKE2s can now match Poseidon in a SNARK. In hindsight the key was not SNARK-friendly hashes, but hash-friendly SNARKs.
The secret is doing maths over the smallest prime number: 2. So-called "binary fields" natively speak the language of bits, aligning with the boolean operations inside traditional hashes. This is a stark departure from "prime fields", where awkward large-prime arithmetic makes bit manipulation painfully expensive.
We're talking sci-fi cryptography. 1M traditional hash calls proven per second, on a laptop. Just 100x overhead vs native CPU boolean compute. Nobody predicted such performance, not even the handful of binary-field visionaries. Hat tip to the research geniuses: Jim and Ben with Binius in 2023; Ron, Benedikt and William with Flock in June.
With SHA2, the lean aesthetic of minimal assumptions reaches its climax. The EF's principled stance on pure hash-based cryptography has aged like fine wine. We now enjoy foundations the world can trust for decades and centuries, foundations worthy of the dream of an internet of value.
Speed of deployment is a secondary win. There's no longer a need to wait years for Poseidon cryptanalysis to bake. Emile and Thomas from the EF post-quantum team are moving at breakneck speed with binary fields. The strawmap now points to a production-grade leanVM in 2027, with CL, DL, EL deployments in 2028.
As AI becomes exceptional at cryptanalysis, the contrarian bet to avoid riskier structures like lattices and isogenies is visibly paying off. The past weeks have been brutal. Lattice-based "HAWK" and isogeny-based "SQIsign", both signature schemes in NIST's Round 3, have suffered blows. Sources I trust say more blood is coming.
On AI, the open autoresearch trend kicked off by ECDSA[.]fail is spreading fast, with amazing outcomes from zk[.]golf and SNARK[.]fast. Days ago SNARK[.]fast crossed 1.8M BLAKE3/sec proven on an M3 Max. Stay tuned for fresh autoresearch challenges dropping tomorrow.
Also tomorrow: Ethproofs call #10, dedicated to binary fields. Possibly the most noteworthy Ethproofs call yet. Experts leading the charge will present the future of hash-based SNARKs at 2pm UTC. What an incredible time to be alive. To witness history, DM me for a calendar invite :)
Today I can confidently claim that hash-based cryptography has won out for blockchain post-quantum signatures. SNARK succinctness compresses arbitrarily many signatures into one small proof per block. SNARK flexibility yields k-of-n threshold signatures, complex multisigs, and more.
Ultimate security. Uncompromising performance. Full programmability.
Believe in something. Believe in hashes.
Johannes Sedlmeir retweeted
Ich bin fassungslos und würde es gerne noch mal besser verstehen, vielleicht kann der Bundesinnenminister hier Licht ins Dunkel bringen:
Nach aktuellen Recherchen von ZEIT und Tagesspiegel
1, ) liegen im GTAZ, bei BKA und BfV Informationen vor, die zu einer Hochrisiko Einschätzung des späteren Täters führen
2.) wird der BND von den libanesischen Kollegen darüber Informiert, dass eben diese Person zum Hochadel des IS Terrors gehört.
3. werden die entsprechenden Informationen aber nicht an das Berliner Jugendschöffengericht weitergeleitet, das zum selben Zeitpunkt über die Vorbewährung und Strafzumessung für den späteren Täter entscheiden soll.
Und seit heute wird dieses Berliner Gericht nun lautstark von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kritisiert, der für genau die Stellen politisch verantwortlich ist, die eben diese Informationen nicht an das Berliner Gericht weiterleiteten?
Begleitet wird das Ganze von absurden Forderungen aus Reihen der Union:
- Fussfesseln für Gefährder (gibt es seit 2017 im BKA Gesetz)
- Sven Schulze will mit "solchen Leuten nicht in einem Land leben", weiß aber auch nicht, was das heißen soll
- Der Kanzler kann zwar sein iPad orten kann, aber keine Terroristen
Wenn ich das alles so richtig verstanden habe, dann würden mir dazu einige Fragen einfallen, auf die ich gerne eine Antwort hätte, insbesondere nach den Wahlkampfparolen der CDU/CSU.
Johannes Sedlmeir retweeted
Hauptsache das Fischstäbchen schmeckt. Es ist traurig, wie Europa hier versagt und die Sanktionen verzögert, blockiert und abschwächt.
welt.de/politik/deutschland/…
Johannes Sedlmeir retweeted
NEW RESEARCH: One German tabloid coined one word. "Heizungshammer" spread to 1,100+ articles and helped to effectively kill Germany's heating law.
We analysed 333 BILD articles to trace how tabloid framing became legislation.
Out today, open access:
sciencedirect.com/science/ar…
Johannes Sedlmeir retweeted
.@elonmusk says that no one can name a person who died from his aid cuts. In fact, I've met the kids who are dying, and I've talked to the families who lost children. In my columns, I've cited many, many names of people who have died because of Musk's aid cuts. A few examples:
*Yamah Freeman was a 23-year-old woman who died in childbirth because Musk cut funding for the diesel for ambulances in her part of Liberia. She couldn't get to a hospital and died as people were carrying her there. I talked to her parents and sister in their village.
*Gbessey Kiadu, age 1, died of malaria because of his cuts to malaria medication in Liberia. I talked to his mom in her village.
*Ibrahim Koroma, an infant, died of AIDS in Sierra Leone after he interrupted HIV supplies. I talked to health workers who cared for him.
*Achol Deng was an 8-year-old girl with HIV in South Sudan who died when Musk cut funding for the health care worker who provided her medicines. I talked to the healthcare workers.
I could go on and on. In almost every village you go to in South Sudan, Uganda, Liberia, Sierra Leone or other countries I reported in, you find people dying because of aid cuts. I challenge Musk: Come with me on a reporting trip, and we'll talk to these moms and dads, and you'll see the dying children themselves. I think if you see the kids whose lives are at stake, maybe you'll change your mind.
Johannes Sedlmeir retweeted
Replying to @MonikaGruber24
Liebe Monika,
danke für diesen eindrucksvollen Einblick in die automobile Romantik der 90er Jahre. Es ist wirklich rührend, wie stolz du darauf bist, dass dein BMW im Winter warm wird. Spoiler: Das schafft ein Toaster auch, dafür braucht man keinen Hubraum.
Während du bei -10 Grad zitternd im Auto sitzt und darauf wartest, dass dein Motor endlich genug Abwärme produziert (weil Verbrenner nun mal zu 60 % teure Heizgeräte sind, die nebenbei etwas Bewegung erzeugen), ist die „Mikrowelle“ des Nachbarn dank App-Steuerung schon seit zehn Minuten auf kuschelige 22 Grad vorgeheizt. Völlig legal übrigens, während dein illegales Warmenlaufenlassen im Stand eigentlich ein Bußgeld wegen unnötiger Lärm- und Abgasbelästigung verdient hätte.
Und das Märchen vom Abschleppen durch den John-Deere-Traktor? Die Pannenstatistik des ADAC schickt liebe Grüße: Wenn im Winter ein Auto liegenbleibt, dann ist es zu über 40 % die stinknormale 12-Volt-Starterbatterie. Und die steckt – Überraschung! – auch in deinem geliebten Verbrenner. Einem E-Auto ist die Kälte beim Starten völlig egal, da muss kein zähflüssiges Öl durch verrostete Kolben gepresst werden.
Aber hey, wenn du lieber in einem Auto sitzt, das vibriert wie ein defekter Presslufthammer und stinkt wie eine Friteuse, um dich „frei“ zu fühlen – go for it! Man muss sich den technologischen Rückschritt ja irgendwie schönreden, wenn man den Anschluss verpasst hat.
Johannes Sedlmeir retweeted
Die Verbindung von Jens #Spahn zu Peter #Thiel ist besorgniserregend, und mehr noch, dass Spahn dies in offizieller Funktion als Minister und Fraktionsvorsitzender tut.
🧵
t-online.de/nachrichten/deut…
Johannes Sedlmeir retweeted
Klartext: Ein #Tempolimit für #Verbrenner könnte Sprit sparen und die #Verkehrswende 🏎️⚡ beschleunigen.
#EAutos brauchen kein Benzin und Diesel. Warum also kein #VerbrennerTempolimit statt endloser Debatten? 🤔
Johannes Sedlmeir retweeted
Fantastic writeup by @ATabarrok in @MargRev on Harvard’s proposed grading changes — and @joshgans's and my alternative:
If you cap A's, you risk degrading the grading signal even further. QED.
Johannes Sedlmeir retweeted
Bei einem ehemaligen FAZ-Herausgeber hätte ich eigentlich gedacht, dass er „größte Fraktion im Parlament“ von „größter Koalitionsfraktion“ unterscheiden kann. Die eine stellt den Parlamentspräsidenten, die andere den Regierungschef. Manchmal dieselbe Partei, manchmal nicht.




































