
Leading @MunSecConf since 2008; former State Secretary, Ambassador to US and UK; Prof Univ Tübingen and Hertie School Berlin. Co-Founder Agora Strategy Group AG
Berlin/Munich
Joined March 2012
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Wolfgang Ischinger retweeted
Russlands Ziel sei es, das Leben in Kyjiw in diesem Winter unerträglich zu machen.
Wie Europa jetzt reagieren sollte, schreibt unser Vorsitzender Wolfgang @ischinger in einem neuen Gastbeitrag in der Welt.
➡️welt.de/debatte/plus6acf6ff5…
Meine Meinung: Wer Europa verteidigen will, muss Patriot-Raketen in die Ukraine schicken welt.de/debatte/plus
Sie haben sich durch das, was Sie - vermutlich wissentlich - 2014 verbreitet haben, dauerhaft disqualifiziert. Alles falsch - shame on you. Ich habe im Frühjahr 2014 den OSZE Chair in UKR vertreten und weiß, wer wen wann wie angegriffen hat.
Replying to @georgrestle
Could not agree more!
Trumps "Energie-Waffenstillstand" war reine Fiktion - ein Vorwand, um die Ukraine unter Druck zu setzen, ihre Gegenangriffe auf die russische Öl- und Gasindustrie einzustellen.
Lawrow, die Stimme seines Herrn, sagt, was Sache ist: die Ukraine bekommt keine Atempause. Der Vernichtungskrieg geht weiter. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Mehr Luftabwehr, mehr weitreichende Waffensysteme für die Ukraine plus entschiedeneres Vorgehen gegen die russische Schattenflotte. bbc.com/news/live/cqe8ry0xxp…
Wolfgang Ischinger retweeted
Hey, @elonmusk, big man, are you playing politics with your products again?
As your European customers, we are watching you.
⚡️ 'This cannot be a coincidence' — Ukraine's Starlink access restricted without warning, Zelensky adviser says.
Ukraine relies on Starlink to operate its mid-strike drones in Russian-occupied Ukraine.
kyivindependent.com/this-can…
At some point - sadly, when it may already be too late - Americans may begin asking themselves: Why and when did we begin abandoning our soft power supremacy, and losing Europe by doing stupid and immoral stuff?
Wolfgang Ischinger retweeted
As part of our European Defense Roundtable series, Chairman Wolfgang @ischinger held a joint press briefing with 🇩🇪 @Amb_Berger at the German Embassy in Warsaw—continuing a good tradition of the format. They shared key takeaways from the discussions on European security.
My view also. See my own earlier tweet
Replying to @CarloMasala1
Reicht das aus? Natürlich geht es darum, eine nukleare Eskalation im Vorhinein abzuwenden. Aber nimmt sich die NATO so nicht die Möglichkeit zur strategischen Ambiguität und senkt damit unnötig die Schwelle für Moskau, einen begrenzten militärischen Angriff auf die NATO zu wagen?
Wolfgang Ischinger retweeted
Can the transatlantic alliance rebuild trust in a time of growing uncertainty? At #WSF2026, @ischinger argues that recent disputes have strained relations among allies.
I agree with Sergey. The amount of bs presented as facts, often accompanied by quoting fake research, is really quite staggering. Everybody is entitled to his own opinion, but surely not to his own facts.
BND:angelaufene Maßnahmen zur Stärkung des Diensts jetzt wegen eines - noch nicht mal vollzogenen- Strafverfahrens infrage zu stellen, wäre grottenfalsch. Nie seit dem Kalten Krieg haben wir einen handlungsfähigen Auslandsgeheimdienst dringender gebraucht als heute! @ninawarken
I do not always agree with the former Prime Minister of the UK, but on this particular one, I could not agree more @BorisJohnson @JoWadephul @rixa_fursen @gebauerspon @MunSecConf
It is sickening that the USA is now lifting sanctions on Russian fuel, and transparently ridiculous to blame Ukraine for the spike in prices that obviously began with the closure of the Strait of Hormuz. Putin is murdering innocent Ukrainian civilians every day. The Ukrainians are fighting for their lives. And yet the White House is apparently determined to force American drivers to bankroll Putin’s slaughter. It won’t work and I doubt it will make much difference to the price of fuel.
If we want Russian oil and gas back on the world market then let’s end this war - with a free, sovereign and independent Ukraine.
Es ist erstaunlich, mit welcher Verbissenheit die russischen Trolle und andere zu Hunderten versuchen, die Schuld an der aktuellen Lage auf Vorgänge in 1990 oder 1997 zu schieben, natürlich in die Schuhe des Westens. Alles Zeichen von russischer Schwäche und Verzweiflung.
1997 unterschrieb Russland die NATO Russland Grundakte. Wussten Sie das? Russland hat darin der NATO Erweiterung zugestimmt, die NATO hat sich bestimmte Restriktionen selbst auferlegt. Das war der Deal. Bitte nachlesen. Dann reden. Besser als Propaganda nachplappern!
Replying to @ischinger
If NATO would have stayed where it was after reunification, no one would have needed to worry.
Busy @MunSecConf schedule: having just concluded a successful Munich Leaders Meeting (MLM) in New Delhi/India, my next stop will be our European Defense Roundtable (EDR) series - in Warsaw, beginning Sunday. After that, an important MSC Tech/AI event in Brx and trip to US in Nov
This might be a good moment for an initiative to have the P5 repeat the statement that nuclear war should never be fought and cannot be won etc.
It is my view that the non-P5 members of the G20 should make that a key demand at the upcoming G20 summit @bundeskanzler @MarkJCarney
I would think a strong taboo against nuclear weapons is a good thing. If you don't like the uncertainty, try to make the taboo stronger. As for conventional wars, there are better ways to prevent them than nuclear deterrence (which, as @gideonrachman argues, doesn't work anyway).
If Russia decided simply to stay in Russia, no one in Europe would need to worry including Russia.
Sehe ich ähnlich
Schon irre, wie radikal sich Dinge in einem Jahr verändert haben. Das heutige deutsch-französische Papier bricht mit jahrzehntelanger deutscher Zögerlichkeit, Bequemlichkeit, Naivität und Angst, etwas gegen Chinas unfaire Handelspraktiken zu unternehmen.
Zugleich hört man den BND-Chef und sieht, wie Europa und vor allem Deutschland in kürzester Zeit die weggebrochene US-Unterstützung für die Ukraine ersetzt hat. Wie wir naive Sicherheitsdebatten Stück für Stück hinter uns lassen und beginnen, echte Verantwortung zu übernehmen.
Beides ist noch längst nicht ausgestanden. Aber wenn die Bundesregierung hier Kurs hält, den Gegendruck von rechts und links außen abwehren und auch bei den Sozialreformen noch echte Fortschritte schaffen kann, wäre das eine enorme Leistung.
Merz würde wahrscheinlich noch immer als der unbeliebteste Kanzler in die Geschichtsbücher eingehen, und es gibt ja viel zu kritisieren. Aber ich wage zu behaupten — auch wenn es in den Kommentaren gleich wieder ordentlich Gegenwind geben wird, — dass Historiker dann im Nachhinein milder auf diese Kanzlerschaft schauen würden.
Ich bin nicht zwingend immer einer Meinung mit Professor Jäger @jaegerthomas2 , aber hier kann ich nur vollinhaltlich zustimmen
Replying to @jaegerthomas2
... Ausgaben für Verteidigung enorm ansteigen, um die Souveränität Deutschlands zu wahren. Oder man unterwirft sich Russland und dann wird "Schutzgeld" in ungeahnter Höhe fällig. Naive lassen sich eben über die Klippe führen. Und dann heißt es "Hoppla".
Völlig richtig!
Die Kritik der AfD an der Ukraine-Reise des Bundeskanzlers und die anhaltende Kritik der Linken an der Unterstützung des Landes ist im Kern unpatriotisch und außenpolitisch unverantwortlich. Die Ukraine kämpft jeden Tag an vorderster Front für den Frieden und die Freiheit des Westens. Die inhaltliche Deckungsgleichheit der Kommunisten linksaußen und der Nationalisten rechtsaußen zeigt einmal mehr: Die Union ist die einzige politische Kraft in Deutschland gegen das Sammelbecken der Linken aus Antisemiten, Antipolizisten und Antikapitalisten.


















